Hitman: Absolution - PC

3rd-Person-Shooter  |  Release: 20. November 2012  |   Publisher: Square Enix
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Hitman: Absolution in der Vorschau

Still und heimlich war einmal?

Bei seinem Comeback in Hitman: Absolution darf der glatzköpfige Killer vielfältiger morden denn je und wird zugleich für Heimlichkeit belohnt.

Von Tobias Veltin, Michael Graf |

Datum: 16.01.2012


Zum Thema » Hitman: Absolution - Trailer Mord im Waisenhaus » Hitman: Die Serie Galerie zu allen Killer-Spielen Groß, breitschultrig, stets mit Glatze und maßgeschneidertem Designeranzug: Der Profikiller mit dem Codenamen 47 ist wohl einer der markantesten Charaktere der Spielewelt. Seit knapp 12 Jahren meuchelt er nun schon, 2012 wird mit Hitman: Absolution der insgesamt fünfte Teil seiner Saga erscheinen und einige Neuerungen bringen. Wir konnten in London einen ausführlichen Blick auf den Attentats-Simulator werfen.

Hitman: Absolution

Mehr Geschichte

Hitman: Absolution : Keine Gnade: Die mysteriösen Maskenmänner machen im Waisenhaus-Level keine Gefangenen und schießen das Personal gnadenlos nieder. Keine Gnade: Die mysteriösen Maskenmänner machen im Waisenhaus-Level keine Gefangenen und schießen das Personal gnadenlos nieder. Hitman: Absolution, verspricht der Entwickler IO, soll eine persönlichere Geschichte erzählen als seine Vorgänger und den Spielern den unnahbar scheinenden Helden ein Stückchen näher bringen. Wer weiß, vielleicht erleben wir im Spielverlauf sogar die eine oder andere Gefühlregung des ansonsten eiskalten Beretta-Kojaks.

Viel von der Geschichte haben wir in London zwar noch nicht gesehen, immerhin durften wir aber schon mal den neuen Hauptbösewicht kennenlernen: Blake Dexter, seines Zeichens geschniegelter Cowboyhut-Träger und Bandenboss. Zudem haben wir aus den Entwicklern herausgekitzelt, dass die Geschichte mit dem Schicksal von Diana Burnwood verknüpft ist, der engsten Kontaktperson und Auftraggeberin des Killers. Sicherlich wird auch dessen Klon-Vergangenheit wieder eine Rolle spielen.

Altbekanntes Spielprinzip

Was wir in London ausführlich unter die Lupe nehmen durften, sind die verschiedenen Arten und Weisen, auf die man Hitman: Absolution spielen kann. Das Grundprinzip bleibt selbstverständlich gleich: In der Rolle des Glatzkopfs muss man in unterschiedlichen Umgebungen Aufträge erledigen und dabei meist bestimmte Zielpersonen ausschalten. Wie man das allerdings anstellt, bleibt dieses Mal mehr denn je dem Spieler überlassen.

Hitman: Absolution : Verdammte Axt: 47 geht wieder so rabiat vor, wie man es vom glatzköpfigen Killer gewohnt ist. Verdammte Axt: 47 geht wieder so rabiat vor, wie man es vom glatzköpfigen Killer gewohnt ist.

Die beiden offenkundigsten Möglichkeiten sind »Schleichen« oder »Rambo-Action«. Die Entwickler von IO demonstrieren uns das am Beispiel eines Waisenhaus-Levels. Hier sind Dexter und seine Mannen auf der Suche nach einem bestimmten Kind, das für die Geschichte des Spiels offensichtlich von erheblicher Bedeutung ist. Die Aufgabe von 47 lautet, sich durch das von Nonnen geleitet Waisenhaus zu schlagen und das Kind als Erster zu finden.

Lautlos durch das Waisenhaus

Dass Dexters Schergen ein gutes Feindbild abgeben, wird uns schon in den ersten Minuten bewusst. Mit enormer Brutalität gehen die Kerle gegen die Mitarbeiter des Waisenhauses vor. Nonnen werden skrupellos niederschossen, Wachpersonal gefoltert, durch die Gänge schallen Schreie, blutverschmierte Leichen liegen herum. Höchste Zeit, loszulegen! 47 startet in einem Aufzugschacht. Vor ihm schlendern zwei Wachen einen Gang entlang und unterhalten sich. Hastig huscht der Glatzkopf hinter ein paar Kisten in Deckung und pirscht dann vorsichtig hinter den Fieslingen her.

Hitman: Absolution : Auf Konfrontation ist er allerdings nicht aus, denn dieser Durchlauf ist der »Professionelle Durchlauf«. Heißt: möglichst wenig Aufsehen erregen und nur im Notfall töten. Im nächsten Raum wirft der Killer ein Funkgerät in eine Ecke, um zwei weitere Wachen abzulenken. Die Interaktion mit Objekten funktioniert ähnlich wie in den älteren Hitman-Teilen: Wenn man sich vor einem Gegenstand befindet, wird in einem Kontextmenü angezeigt, was man mit dem Objekt alles anstellen kann. Das wirkt zwar altbacken, ist aber übersichtlich und intuitiv.

So schleicht 47 Zimmer für Zimmer, Gang für Gang durchs Waisenhaus. Ein paar Gegner legt er per Würgegriff schlafen, andere wiederum müssen trotz der gemäßigten Vorgehensweise dran glauben, weil sie sich schlecht umgehen lassen. Dafür darf der Hitman allerlei Gegenstände zweckentfremden, etwa eine Spritze, die auf einem Tisch herumliegt. Bewusstlose oder erledigte Gegner sollte er am besten vor den wachsamen Augen ihrer Kollegen versteckt werden - dafür halten beispielsweise Schränke oder Müllschächte her. Auch der Hitman selbst kann sich dort verbergen und warten, bis die Gefahr vorüber und die Zeit zum Weiterschleichen gekommen ist.

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Avatar Silvio Berlusconi
Silvio Berlusconi
#1 | 16. Jan 2012, 17:17
Ist gekauft.
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Avatar mister-meister
mister-meister
#2 | 16. Jan 2012, 17:17
Yeah, als Hitman Fan der ersten Stunde feu mich natürlich immens druf :) Und schön zu hören das es wieder "leise" Levels gibt. Will haben. Jetzt!
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Avatar Ifrit30
Ifrit30
#3 | 16. Jan 2012, 17:27
Zitat von Gamestar:
Ein leichtes Spiel wird Hitman: Absolution deshalb sicher nicht, da kommt der Instincts-Modus gerade recht - natürlich nur für Fans, die sich für ihre vorsichtige Spielweise selbst belohnen wollen.


...verstehe ich jetzt irgendwie nicht, wie wird man denn jetzt belohnt?

Der Instinct-Modus ist nichts für mich, warum und wie zum Geier kann man denn als Agent 47 die Gegner durch Wände sehen? Mit Röntgenblick à la Superman oder wie? Überhaupt was hat das denn mit Instinkt zu tun?
Mit dem Point-Shooting sind das ja schon mal zwei Atmo-Killer.
Naja zum Glück kann man den Instinct-Modus abschalten.

Der Rest hört sich spitze an, freue mich schon darauf.
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Avatar lionxx
lionxx
#4 | 16. Jan 2012, 17:31
Sieht ja schonmal sehr geil aus. Hauptsache, Hitman bleibt Hitman und wird nicht zu einem Schleich-Shooter, wie es Splinter Cell Conviction gemacht hat. Scheint aber nicht der Fall zu sein, freu mich drauf :)
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Avatar Croaker
Croaker
#5 | 16. Jan 2012, 17:32
Ich finds schön, altbekanntes mit einem Hauch Frische würzen und mal schauen was daraus wird :)
In den alten Teilen agierte er für einen Profikiller schon ziemlich hölzern, mal schauen was sie gezaubert haben.
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Avatar pwnedRabbit
pwnedRabbit
#6 | 16. Jan 2012, 17:35
Wird definitiv gekauft.
Hört sich aber richtig USK-feindlich an, die heulen da sicherlich noch rum.
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Avatar Corvi
Corvi
#7 | 16. Jan 2012, 17:36
finde es bemerkenswert, dass hier und in anderen previews immer die rede von schleichen ist.

hitman war niemals ein schleichshooter, sondern eher eine art undercover-shooter. es geht nicht darum, nicht gesehen zu werden, sondern darum nicht erkannt zu werden! und das passiert nicht durch splinter cell/deus ex mäßiges hinter kisten verstecken, sondern im allgemeinen indem man ausgeschalteten personen ihre kleidung geklaut hat. danach hat man den mord der zielperson noch am besten wie einen unfall aussehen lassen und nicht ein npc hat jemals seine pistole rausgeholt.

hier hat man nun irgendwelche übermenschlichen fähigkeiten und scheint pausenlos der gejagte zu sein. von daher bin ich als hitman fan noch sehr skeptisch ...
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Avatar Dark18
Dark18
#8 | 16. Jan 2012, 17:45
Hitman 2: Silent Assassin...

Ich hatte selten so einen Spaß mit einem Spiel..

Was habe ich es geliebt alleine im ersten richtigen Level (Anathema) schon alle nur erdenklichen vorgehensweisen auszuprobieren..

Würde ja sehr auf mehr weitläufige levels hoffen, die haben vor allem bei Contracts ja extrem nachgelassen, wobei Contracts ja allgemein relativ entäuschend war.. (für mich)

Alls kleine Anmerkung nebenbei, nicht erkannt zu werden, war fast immer schwerer als sich einfach durchzuballern, mit einer guten Waffe an eine ecke stehen, auf Kopfhöhe zielen, und warten bis alle wachen der reihe nach blind um die ecke laufen war nie eine große Herausforderung ;). Das schwerste war dann nur noch welcher der Gegner auf der Karte noch gelebt hat und welcher schon tot war, das war leider nie zu unterscheiden.
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#9 | 16. Jan 2012, 17:48
Zitat von Corvi:
finde es bemerkenswert, dass hier und in anderen previews immer die rede von schleichen ist.

hitman war niemals ein schleichshooter, sondern eher eine art undercover-shooter. es geht nicht darum, nicht gesehen zu werden, sondern darum nicht erkannt zu werden! und das passiert nicht durch splinter cell/deus ex mäßiges hinter kisten verstecken, sondern im allgemeinen indem man ausgeschalteten personen ihre kleidung geklaut hat. danach hat man den mord der zielperson noch am besten wie einen unfall aussehen lassen und nicht ein npc hat jemals seine pistole rausgeholt.

hier hat man nun irgendwelche übermenschlichen fähigkeiten und scheint pausenlos der gejagte zu sein. von daher bin ich als hitman fan noch sehr skeptisch ...


Alles sehr richtig, ja.
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Avatar LordOhneHelm
LordOhneHelm
#10 | 16. Jan 2012, 17:57
freu mich so :D ! hofftl isses bald soweit
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Details zu Hitman: Absolution

Plattform: PC (PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: 3rd-Person-Shooter
Release D: 20. November 2012
Publisher: Square Enix
Entwickler: IO Interactive
Webseite: http://hitman.com/
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
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