Hitman: Absolution : Die Facebook-Community kritisierte die Promotion-App von Hitman: Absolition. In der Anwendung konnte man seine Freund zu den Zielen fiktiver Auftragsmorde machen. Die Facebook-Community kritisierte die Promotion-App von Hitman: Absolition. In der Anwendung konnte man seine Freund zu den Zielen fiktiver Auftragsmorde machen. Um Werbung für seinen neuen 3rd-Person-Shooter Hitman: Absolution zu machen, hatte Square Enix eine Facebook-App veröffentlicht, mit der man seine Freunde zum Ziel eines fiktiven Auftragsmordes machen konnte. Nach stark negativem Feedback hat Square Enix die Anwendung jetzt wieder entfernt.

In einer offiziellen Mitteilung erklärte der Publisher: »Kürzlich haben wir eine App rund um Hitman: Absolution veröffentlicht, die es euch erlaubt, eure Freunde zum Ziel eines fiktiven Auftragsmordes zu machen. Diese Auftragsmorde konnten nur von den Empfängern gesehen werden und konnten auch nur an Freunde verschickt werden.(…)

Mit dieser Anwendung waren wir weit ab vom Ziel und nach dem folgenden Feedback der Community waren wir uns sicher, dass es das Beste ist, die Anwendung einfach schnell und ganz zu entfernen. Das haben wir gemacht.(...)

Der entstandene Anstoß tut uns leid.«

Die Hitman-App postete ein Video auf der Pinnwand des ausgewählten Facebook-Nutzers. Ganz im Stil der Videos aus Hitman: Absolution bestand es aus entsprechenden Instruktionen für den Auftragsmord und aus Bildern des »Opfers«, die sich die Anwendung aus dem Facebook-Profil zusammengesucht hat. Der eigentliche Stein des Anstoßes dürfte es aber gewesen sein, dass der Absender aus einer Reihe lustiger bis vulgärer Gründe für den Auftragsmord wählen konnte. Die reichten von »Rote Haare« bis »kleine Brüste/kleiner Penis«, oder »Fremdgehen«.

Square Enix hatte bereits im Mai für Ärger gesorgt, als in einem Trailer zu Hitman Aboslution mordlustige Domina-Nonnen zu sehen waren.

Hitman: Absolution
enn wir einen bewusstlosen Gegner entsorgen, sollten wir uns nicht von seinen Kumpels erwischen lassen.