KartKraft : Die hauseigene Engine soll in KartKraft für ein hohes Maß an Realismus sorgen. Die hauseigene Engine soll in KartKraft für ein hohes Maß an Realismus sorgen.

Das Rennspiel KartKraft hat bereits eine Namensänderung (ehemals KartSim), ganze zehn Jahre Entwicklungszeit und eine erfolgreiche Steam-Greenlight-Kampagne hinter sich. Der Entwicklungs-Chef und ehemalige Kart-Rennfahrer Zach Griffin erklärt, dass die Kart-Simulation ursprünglich als sein Studenten-Projekt begann. 2006 Gründete er das Entwicklerstudio Black Delta und nahm die Arbeiten am Spiel wieder auf.

In KartKraft misst man sich mit 30 anderen Fahrern auf authentischen, Laser-vermessene Rennstrecken rund um den Globus. Die Entwickler versprechen eine millimetergenaue Umsetzung echter Strecken in Italien, den USA, Großbritannien und Australien. Für eine besonders realistische Fahrzeugphysik soll Black Deltas hauseigene Kart-Engine sorgen.

Die Spielmodi von KartKraft

Insgesamt sind in Kart Kraft drei Spielmodi geplant: Eine Singleplayer-Kampagne, einen bisher nicht näher beschriebenen Racing-Sandbox-Modus und den klassischen Mehrspieler-Modus. Hier kann man nicht nur gegen andere Spieler antreten, sondern auch gemeinsam als Team fahren. Gewonnene Rennen bringen dem Team Belohnungen wie neue Karts, Skins und größere Hauptquartiere ein.

KartKraft : In KartKraft kann man seinen Fahrer auch mit neuen Outfits ausstatten. In KartKraft kann man seinen Fahrer auch mit neuen Outfits ausstatten.

Außerdem besteht die Möglichkeit, den eigenen Fahrer neu einzukleiden: Anzüge, Handschuhe, Stiefel und Helme stehen von namhaften Marken wie Alpinestars, Freem, Arai, Sparco, oder Mir zur Auswahl.

Leistungsstärkere Karts spielt man hingegen frei, in dem man die niedrigeren Renn-Klassen hinter sich lässt und höher dotierte Rennen gewinnt. Die besten Karts sollen nicht nur bis zu 45 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h haben, sondern auch in etwa 3,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Damit wären sie genauso schnell wie ein Lamborghini Aventador und sogar schneller, als der McLaren MP4-12C.

Closed Beta und Release von KartKraft

Derzeit befindet sich KartKraft noch in der Closed-Beta-Phase, für die man sich auch noch anmelden kann. Ansonsten ist aber auch der Wechsel in Steams-Early-Access-Programm auf dem PC für die nächsten Wochen geplant - Support für Oculus Rift inklusive. Allerdings wurde der Start der EA-Phase auch schon mehrfach verschoben.

Ob und wann das Rennspiel auch für PlayStation 4 und Xbox One herauskommt, ist bisher nicht bekannt.

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