Entwickler Riot verpasst Summoner's Rift, der Haupt-Map des MOBAs League of Legends, ein Grafik-Update. Im Video zeigt das Studio die kosmetischen Änderungen an der 5-gegen-5-Karte. Im offiziellen Blog-Eintrag zum Optik-Upgrade stellt Riot zudem klar, dass es sich um rein visuelle Änderungen handle, die das Gameplay in keiner Weise verändern werden.

Die Änderungen sollen League of Legends nicht nur ansehnlicher machen, sondern auch bessere Übersicht und Orientierung gewährleisten. Die Positionen aller Gebäude, Mauern, Gebüsche und neutraler Creeps wird dabei aber nicht geändert.

Neutrale Monster werden detailreicher und erhalten eine atmosphärische Spawn-Animation, anstatt einfach »aufzuploppen«. Creeps auf den Lanes werden ebenfalls optisch aufpoliert. Außerdem wird die Zweiteilung der Karte deutlicher, indem die Osthälfte stark überwuchert und die Westseite verbrannt und zerstört aussieht. Durch entsprechend platzierte Farbakzente und eine etwas dezentere Landschaft sollen so gleichzeitig die Grafik verbessert und der Fokus vor allem in Teamfights auf die wesentlichen Gameplay-Elemente verbessert werden.

Die generalüberholte Version von Summoner's Rift befindet sich derzeit auf den PBE-Servern um einen Stresstest durchzuführen und Bugs zu beseitigen. Wann die Map letztlich offen spielbar wird, steht noch nicht endgültig fest. Die Systemvoraussetzungen sollen sich laut Riot nicht oder nicht sonderlich stark ändern, die neue Karte wird lediglich etwas Arbeitsspeicher-intensiver.

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