Metro: Last Light - Aussage über "grauenhaften Prozessor" der Wii U relativiert
Die Wii-U-Version von Metro: Last Light wird es nicht geben. Nintendo und THQ betreiben jetzt Schadensbegrenzung in Bezug auf eine falsch interpretierte Aussage.
Von
Christian Weigel
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Datum:
13.12.2012
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16:04 Uhr
Alle Kinder des Moskauer U-Bahn-Systems sind traurig: Metro: Last Light erscheint nicht für ihre Wii Us.
GameStar berichtete über den Fauxpas: Oles Shishkovtsov, Chief Technical Officer des Entwicklerstudios 4A Games, sagte in einem Interview über die Einstellung einer Wii-U-Version für
Metro: Last Light
, die Wii U habe eine »grauenhafte CPU«.
Der Publisher THQ und der Konsolenhersteller Nintendo versuchen nun, mit einem neuen Interview auf spong.com mit dem Shooter-Beauftragten (»Head of Global Communications for Original Shooter IPs«) von THQ, Huw Benyon, Schadensbegrenzung zu betreiben:
»Der Abbruch der Entwicklung von Metro: Last Light für die Wii U hätte nichts mit der Qualität der Zentralrecheneinheit der Konsole zu tun; die Entwickler von 4A Games hätten sich nur sehr oberflächlich mit den Entwicklungstools für die Wii U beschäftigt und zu einem sehr frühen Zeitpunkt das Handtuch geworfen, ohne eine ausführliche Analyse der Leistungsfähigkeit der Wii-U-Komponenten durchzuführen.«
Metro: Last Light erscheint im März 2013 für Xbox 360, PlayStation 3 und den PC.
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