Project Zomboid : Das wird böse enden: Wer in Project Zomboid kämpft, sollte einen Fluchtweg kennen. Das wird böse enden: Wer in Project Zomboid kämpft, sollte einen Fluchtweg kennen. Die Indie-Entwickler von The Indie Stone basteln momentan am »Survival RPG« Project Zomboid. Das sieht zwar auf den ersten Blick furchtbar altbacken aus, will dafür aber mit bisher ungekannter Spieltiefe punkten.

In Project Zomboid ist die Welt am Ende, Zombies marodieren durch die Straßen und mit Hilfe ist nicht mehr zu rechnen. So ist der Spieler auf sich selbst gestellt in der frei begehbaren Sandbox-Welt zu überleben. Eines ist nämlich sicher: Abgesehen vom eigenen Tod gibt’s kein wirkliches Spielziel. Den hinauszuzögern ist aber gar nicht so leicht. So müssen wir stets nach Essen und Medikamenten suchen, mit Werkzeug und Brettern Türen und Fenster verbarrikadieren und uns im Crafting-Menü (ähnlich wie in Minecraft) neue Waffen und Ausrüstung zusammenbauen.

Wie das ablaufen kann, zeigt unser 15-minütiges Spielszenen-Video. Das beginnt noch recht unspektakulär, eskaliert aber gegen Ende ins absolute Chaos wie es selbst ein George A. Romero-Film nicht besser hinbekommen könnte.

Wer glaubt, er könne das ganze geschickter anstellen, kann die gezeigte Tech-Demo auch kostenlos auf GameStar.de oder von der offiziellen Website des Entwicklers herunterladen. Dort ist es außerdem möglich, für 5 Pfund (etwa 5,70 Euro) einen Lifetime-Account zum Spiel zu kaufen, die Entwickler zu unterstützen und damit alle zukünftigen Updates – Minecraft lässt nochmal grüßen - kostenlos zu bekommen. Denn Pläne für die Zukunft haben die Macher von Project Zomboid genug: Koop-Modus, Zombie-Virus-Infektion, Armee-Angriffe und vieles mehr.

Project Zomboid
Nicht nett: Beim Spielstart erklärt uns Project Zomboid erstmal, dass wir nun die Geschichte unseres Todes erleben werden.