Quantum Break : Eine »Downgrade«-Diskussion um Quantum Break wird es zum Release am 5. April nicht geben. Wie ein Video der Digital Foundry von Eurogamer zeigt, waren die Versprechen aus dem Jahr 2013 und 2014 bereits sehr nah am finalen Produkt. Eine »Downgrade«-Diskussion um Quantum Break wird es zum Release am 5. April nicht geben. Wie ein Video der Digital Foundry von Eurogamer zeigt, waren die Versprechen aus dem Jahr 2013 und 2014 bereits sehr nah am finalen Produkt.

Zum Thema Quantum Break ab 26,99 € bei Amazon.de Quantum Break für 36,99 € bei GamesPlanet.com Die Grafikvergleichs-Abteilung der »Digital Foundry« von den britischen Kollegen des Eurogamers haben die finale Version des Xbox- und Windows-exklusiven Zeitdeckungsshooters Quantum Break mit E3-Demos aus dem Jahr 2013 und 2014 verglichen. Im eingebetten Video gibt es jedoch eine klare Entwarnung für alle, die einen ähnlichen grafischen Abwärts-Sprung wie bei Witcher 3 oder The Division erwartet hatten. Auch wenn die Farbgebung und manche Schauspieler geändert wurden, ist zum Beispiel die Demo aus dem Jahre 2014 fast identisch zu der Szene im finalen Spiel.

In erster Linie entdecken die Macher des Vergleichsvideos Änderungen im künstlerischen Bereich. Das finale Spiel hat deutlich mehr »blaustich« und einige Sequenzen bekamen zusätzliche Interaktionen spendiert. Zum Beispiel müssen Hindernisse manuell »zurückgespult« werden, anstatt ihnen nur auszuweichen.

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Interessanter Fund: Der ehemalige Hauptdarsteller taucht weiterhin im Spiel auf: Direkt in der Introsequenz als Taxifahrer für den »neuen« Jack Joyce. War die Arbeit des Motion-Captures also doch nicht umsonst.

Quantum Break erscheint am 5. April 2016 für PC und Xbox One.

Quantum Break zeichnet sich besonders durch die glaubwürdigen Gesichtsanimationen aus.