Zum Thema Quantum Break ab 26,99 € bei Amazon.de Quantum Break für 36,99 € bei GamesPlanet.com Nicht funktionierende Overlays wie Fraps, erzwungenes V-Sync und das Nichtvorhandensein eines exklusiven Vollbildmodus sind nur drei der technischen Einschränkungen, die das Dasein von Quantum Break als sogenannte »Universal Windows App« mit sich bringt.

Darüber hinaus berichten Spieler in Internet-Foren wie NeoGAF aber über noch weitere Probleme. Die Rede ist dort unter anderem von vereinzelten Rucklern bei Zwischensequenzen, Audio-Fehlern und seltenen Spielabstürzen. Auch allgemeine Performance- und Rendering-Probleme werden angesprochen.

Die Fehlermeldungen haben zwischenzeitlich den PR-Manager Thomas Puha auf den Plan gerufen und zu folgendem Statement veranlasst:

Wir beobachten die aktuelle Diskussion und was hier vorgeht. Ich habe bereits eine längere Antwort geschrieben, aber die würde ohnehin nur missverstanden werden. Was ich aber versichern kann, ist, dass jede Menge Arbeit in die Windows-10-Version geflossen ist und dass wir uns die Reaktionen ebenso anschauen wie die möglichen Probleme.

Beim Entwickler Remedy ist man sich der Diskussionen um die Probleme und der potenziellen Fehler in der Windows-10-Version von Quantum Break also bewusst. Dennoch verwehrt man sich gegen jegliche Vorwürfe, den PC-Ableger des Actionspiels auf die Schnelle portiert und fehlerhaft veröffentlicht zu haben.

Quantum Break ist seit dem 5. April 2016 im Handel erhältlich.

Quantum Break im Test auf GameStar.de

Quantum Break
Dick gepanzerte Gegner halten viel aus, bewegen sich aber auch sehr langsam. Trotzdem können sie zur ernsthaften Gefahr werden.