Update 10.06.; 1: Eine genaue Video-Analyse der Messe-Präsentation von Rainbow Six: Siege gibt's in unserer Gamewatch-Ausgabe zum Shooter mit Johannes Rohe und Michael Obermeier.

Ursprüngliche Meldung: Mit Tom Clancy's Rainbow Six: Siege wurde auf der Ubisoft-Pressekonferenz der E3 ein neuer Ableger der Taktik-Shooter-Serie angekündigt. Rainbow Six: Siege stellt Mulitplayer-Gefechte zwischen Spezialeinheiten und Terroristen um befestigte Stützpunkte in den Mittelpunkt und erscheint 2015 für PlayStation 4, PC und Xbox One.

Entwickelt wird Rainbow Six: Siege bei Ubisoft Montreal. Der Fokus des Taktik-Shooter liegt auf Close-Quarter-Gefechten in sogenannten »Sieges«, also Belagerungen. Dabei kann die Umgebung genutzt werden um Barrikaden zu errichten und z.B. Gebäude in Festungen zu verwandeln, während das angreifende Team diese Befestigungen mit allen Mitteln erstürmen muss um dort z.B. eine Geisel zu befreien.

Wie die Gameplay-Präsentation von der E3 zeigt, werden dabei Fußböden und Mauern verstärkt, Barrikaden und Schilder errichtet, Sprengfallen platziert und Minen genutzt, um sich zu verschanzen und einzugraben.

Die Angreifer nutzen Drohnen, um den Feind auszukundschaften, brechen mit Hilfe von Sprengladungen durch Wände, Decken und Fenster und seilen sich z.B. von Hausdächern ab. Bei diesen Manövern soll der Level authentisch zu Bruch gehen und neue taktische Möglichkeiten eröffnen.

Die Missionen können entweder als Einzelspieler-Kampagne, mit Freunden im Koop oder ganz ohne KI im kompetitiven Multiplayer-Modus gespielt werden, wobei Rainbow-Team und Terroristen von Mitspielern gesteuert werden.

Rainbow Six: Siege
Schildträger wie unsere Kollege Blitz hier im Bild profitieren von dem verringerten C4-Spam seit der Einführung der Impact-Granaten auf Seite der Verteidiger.