Resident Evil: Revelations 2 : Capcom kann sich ein Format wie Talking Dead auch für RE: Revelations 2 vorstellen. Capcom kann sich ein Format wie Talking Dead auch für RE: Revelations 2 vorstellen.

Mit Resident Evil: Revelations 2 greift Capcom das Format einer modernen Fernsehserie auf: Das Horrorspiel soll in Form von wöchentlichen Episoden erscheinen, die alle mit einem »Cliffhanger« ausgestattet werden um Spieler bei der Stange zu halten. Dabei handelt es sich aber nicht um den einzigen Aspekt, den sich der Entwickler vom TV abschauen möchte:

Im Interview mit Polygon gab der Producer Michiteru Okabe an, dass man auch die Ausstrahlung einer begleitenden Talkshow für Resident Evil: Revelations 2 in Betracht ziehe. Genau wie in den Sendungen die in den USA etwa nach Game of Thrones oder The Walking Dead laufen, könnten darin die Highlights der letzten Episode noch mal besprochen werden.

»So wie bei Talking Dead«, AMCs Begleit-Programm zu The Walking Dead, sollen Spieler dazu angeregt werden, sich mit dem Stoff weiter zu beschäftigen und sich auch untereinander darüber zu unterhalten. Resident Evil: Revelations 2 soll »dem ähneln, ein TV-Drama zu verfolgen, über das die Leute reden können«.

Allerdings verweist Okabe darauf, dass es noch »zu früh für konkrete Ankündigungen sei«. Nur Capcoms Ziel stehe schon fest, »mit dem Publikum zu interagieren und die Kommunikation auf irgendeine Weise anzuregen«.

Der Release von Resident Evil: Revelations 2 ist schließlich erst für Anfang 2015 vorgesehen. Mehr über das Projekt gibt es in unserer Vorschau »Vier Wochen Angst« zu lesen.

Resident Evil: Revelations 2 - Artworks