Sony-Mitarbeiter : Rise of the Tomb Raider konnte nicht gerade mit hohen Verkaufszahlen glänzen - bei Sony sorgt das für leichten Spott in Richtung Microsoft. Rise of the Tomb Raider konnte nicht gerade mit hohen Verkaufszahlen glänzen - bei Sony sorgt das für leichten Spott in Richtung Microsoft.

Zum Thema Rise of the Tomb Raider ab 34,95 € bei Amazon.de Rise of the Tomb Raider für 34,99 € bei GamesPlanet.com Update 17.11., 16:30 Uhr:Inzwischen hat sich Sony Deutschland bei uns zu Wort gemeldet und klar gestellt, dass es sich bei den Tweets von Chris Brown und Paul Rustchnynsky um persönliche Einzelmeinungen handelt, die keinesfalls die Haltung der ganzen Firma wiedergeben. Vielmehr läge es Sony fern, sich in arroganter Weise über Mitbewerber wie Microsoft zu äußern.Wir vermuten mal, dass sich Brown und vor allem Ruschnynsky für ihre Tweets einen ordentlichen Rüffel einfangen werden.

Ursprüngliche Meldung: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen - das übernimmt in diesem Falle Sony: Nachdem bekannt wurde, dass sich das zunächst exklusiv für die Xbox One veröffentlichte Rise of the Tomb Raider in Großbritannien gerade einmal 63.000 Mal verkauft hat, sprach nun Sonys Senior-Product-Manager Chris Brown dem »armen« Spiel per Twitter sein Mitgefühl aus.

Gleichzeitig wies Brown darauf hin, dass sich auch Fallout 4 auf der PlayStation 4 deutlich besser verkauft habe als auf der Xbox One - trotz diverser Marketing-Aktionen seitens Microsoft:

Bestätigung erhielt Brown dann wenig später noch von Paul Rustchnynsky. Der Game-Director von Driveclub prognostizierte mit einem weiteren kleinen Seitenhieb gegen die Xbox One, dass sich Rise of the Tomb Raider sicherlich noch fangen werde, sobald es im kommenden Jahr auf der PlayStation 4 verfügbar sei:

Der Vorgänger Tomb Raider hat sich im selben Zeitfenster in Großbritannien übrigens noch 183.000 Mal verkaufen können, ist aber auch auf verschiedenen Plattformen (PC, Xbox 360 & PlayStation 3) veröffentlicht worden.