Spec Ops: The Line im Technik-Check : Spec Ops - Technik-Check Spec Ops - Technik-Check Der Third-Person-Shooter Spec Ops: The Line erzählt eine Geschichte, die seine Protagonisten zunehmend an den Rand ihrer Belastbarkeit bringt. Nicht nur Horden von bis an die Zähne bewaffnete Milizen und Soldaten erwarten uns im Dubai-Setting, sondern auch unberechenbare Sandstürme, die Tod und Zerstörung hinterlassen.

Im Verlauf der Kampagne durchqueren wir gleichermaßen Innen- wie Außenlevel, die die schon etwas in die Jahre gekommene Unreal Engine 3 auf den Bildschirm zaubert. Optisch mag Spec Ops: The Line damit nicht der große Wurf sein, dafür läuft es aber auch auf alter Hardware sehr ordentlich. Bereits eine Geforce GTX 260 oder eine Radeon HD 4870 und ein 1,8 GHz schneller Dual-Core-Prozessor reichen aus, um Spec Ops in 1920x1080 Pixeln und hohen Einstellungen zu genießen. Zudem sollte Ihr Rechner für ein ruckelfreies Spielerlebnis mindestens 2,0 GByte RAM haben.

Spec Ops: The Line im Technik-Check : Spec Ops: The Line reißt zwar grafisch keine Bäume aus, hat aber durchaus seine optischen Highlights. Spec Ops: The Line reißt zwar grafisch keine Bäume aus, hat aber durchaus seine optischen Highlights.

Systemanforderungen

Systemanforderungen für maximale Details in 1980x1080
Grafikkarte Geforce GTX 260 oder Radeon HD 4870
Prozessor Intel Core 2 Duo E4300 oder AMD Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher 2,0 GByte
Festplatte 6 GByte

Systemanforderungen für maximale Details in 1680x1050
Grafikkarte Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 4850
Prozessor Intel Core 2 Duo E4300 oder AMD Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher 1,5 GByte
Festplatte 6 GByte

Systemanforderungen für maximale Details in 1280x1024
Grafikkarte Geforce 8800 GT oder Radeon HD 4830
Prozessor Intel Core 2 Duo E4300 oder AMD Athlon X2 4400+
Arbeitsspeicher 1,5 GByte
Festplatte 6 GByte

Grafikeinstellungen

Spec Ops: The Line im Technik-Check : Spec Ops bietet nur wenige Grafikoptionen. Dafür erfordert eine Änderung keinen Neustart und wird schnell übernommen. Spec Ops bietet nur wenige Grafikoptionen. Dafür erfordert eine Änderung keinen Neustart und wird schnell übernommen. Spec Ops zeigt sich bei den Systemanforderungen also eher genügsam, und das ist auch gut so, denn die Regler im Grafimenü reichen keinesfalls aus, um das Spiel individuell an die eigene Hardware anzupassen. Neben der Auflösung dürfen Sie nur Texturendetails, Schattendetails und Umgebungsverdeckung ändern. Hinter dem Menüpunkt »Gesamtqualität« stecken fünf Voreinstellungen, die die Texturen- und Schattenqualität von »Sehr Niedrig« bis »Sehr Hoch« festlegen und auf den unteren Stufen die vertikale Synchronisation (VSync) und Umgebungsverdeckung deaktivieren.

Wenn Spec Ops: The Line auf ihrem Rechner ruckelt, empfiehlt sich zunächst die Schattendetails auf sehr niedrig zu stellen und Umgebungsverdeckung auszuschalten. Erst wenn das nicht hilft, sollten Sie die Auflösung herunterzuschrauben. Merkliche Performancegewinne erhalten Sie beim Punkt Texturendetails nur auf der niedrigsten Stufe, und die kratzt erheblich an der optischen Qualität des Spiels. Wir vermissen außerdem die Möglichkeit, Kantenglättung im Spiel einzustellen. Mit dem AMD-Treiber ´lässt sich Antialiasing zwar erzwingen, mit dem aktuellen Nvidia-Treiber funktioniert das aber nicht.

Spec Ops: The Line im Technik-Check : Dem Grafikmenü im laufenden Spiel geht die Einstellung für die Auflösung ab. Diese können Sie nur im Hauptmenü umstellen. Dem Grafikmenü im laufenden Spiel geht die Einstellung für die Auflösung ab. Diese können Sie nur im Hauptmenü umstellen.

Gesamtqualität

Spec Ops: The Line im Technik-Check : Auf »Sehr Hoch« bietet Spec Ops: The Line ein stimmiges Gesamtbild, die Grafik ist technisch aber nicht ganz zeitgemäß.

Sehr Hoch
Auf »Sehr Hoch« bietet Spec Ops: The Line ein stimmiges Gesamtbild, die Grafik ist technisch aber nicht ganz zeitgemäß.