Splinter Cell: Blacklist : Splinter Cell: Blacklist wurde stark vom Vorgänger Convictgion beeinflusst. Splinter Cell: Blacklist wurde stark vom Vorgänger Convictgion beeinflusst. Auf der Spiele Messe PAX 2012 erklärte Creative Director Maxime Béland, welche Erkenntnisse er und sein Team aus Splinter Cell: Convictiongewonnen haben und wie sie diese in Splinter Cell: Blacklistumsetzen wollen. Splinter Cell: Conviction hatte den Schwerpunkt der bis dahin sehr auf das Schleichen ausgerichteten Serie weiter in Richtung Action verschoben.

Laut Maxime Béland haben sich die Entwickler kurz nach Release von Splinter Cell: Conviction mit den Kritiken zum Spiel auseinandergesetzt und diese analysiert. Auf Grundlage dieses Feedbacks entschieden die Entwickler dann, welche Elemente in Splinter Cell: Blacklist übernommen werden sollen und welche nicht. Dieses Feedback war der Grund, weshalb im neuen Teil der bei Fans beliebte Spion gegen Söldner Mehrspielermodus wieder implementiert wird, so Béland. Der Modus war im Vorgänger erstmals nicht enthalten gewesen.

Außerdem sei es den Entwicklern wichtig, Spielern für jede Situation verschiedene Herangehensweisen zu bieten. »Wir haben da diese drei Spielerprofile, drei Archetypen im Kopf«, so Maxime Béland. Damit bezieht er sich auf Spieler, die entweder Schleichen, Action oder einen Mix aus beiden Elementen bevorzugen.

Der Creative Director betonte das auch im Hinblick auf die kürzlich erschienenen Gameplay Trailer, die auf der E3 2012 vorgestellt wurden. Der erste Trailer hatte bei einigen Fans der Serie für Unmut gesorgt, da der Eindruck entstanden war, dass Splinter Cell: Blacklist kaum mehr Möglichkeiten zum Schleichen bieten wird.

Nach Aussage des Creative Directors wird die Story von Splinter Cell:Blacklist an die des Vorgängers anknüpfen. Er erklärte:»Die Handlung spielt etwas sechs Monate nach den Ereignissen von Conviction«. Laut Béland soll außerdem bald »etwas erscheinen, was sich mit dem fehlenden Zeitraum zwischen den beiden Spielen beschäftigt«. Welter Art dieses »etwas« sein soll, verriet er jedoch nicht.

Quelle: Joystiq