Star Trek Online - Free2Play

Online-Rollenspiel  |  Release: 02. Februar 2010  |   Publisher: Atari
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Star Trek Online in der Vorschau | Seite 2

FAQ: Zehn Antworten zum Online-Rollenspiel

Was bringen die Brückenoffiziere?

Auch die Begleiter Ihres Kapitäns unterteilen sich in Taktische Offiziere, Ingenieure und Wissenschaftsoffiziere. Wie viele davon auf ihrem Schiff dienen dürfen, hängt von dessen Klasse ab. Auf Forschungspötten etwa finden – Überraschung! – mehr Wissenschaftler Platz, auf schlagkräftigen Eskortflitzern mehr Taktische Offiziere, auf vielseitigen Kreuzern mehr Ingenieure.

Star Trek Online : Dank der Spezialfähigkeit unseres Waffenoffiziers verschießen wir eine konzentrierte Geschützsalve. Dank der Spezialfähigkeit unseres Waffenoffiziers verschießen wir eine konzentrierte Geschützsalve. In Raumschlachten stellen Ihnen die Brückenoffiziere weitere Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel können manche Taktischen Offiziere mehrere Torpedos gleichzeitig verschießen, Ingenieure wiederum laden beschädigte Schilde schnell wieder auf.

Wie viele Fähigkeiten ein Offizier beherrscht, hängt von seinem Rang ab. Wenn Sie selbst aufsteigen, dürfen Sie nämlich auch Ihre Helfer befördern. Falls Ihnen die Talente eines bestimmten Begleiters nicht passen, können Sie ihm andere beibringen. Oder sie ersetzen ihn durch einen neuen Offiziersanwärter.

Auf Bodeneinsätze nehmen Sie bis zu vier Offiziere mit, die Sie selbst mit Waffen ausrüsten. Außerdem setzen die Helfer selbstständig ihre Spezialfähigkeiten ein, zum Beispiel werfen sie Granaten, basteln Geschütztürme oder heilen das Team.

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Wie spielen sich die Raumschlachten?

Im Weltraum bewegen Sie Ihr Schiff in alle drei Dimensionen, also auch nach oben und unten. Mit den Richtungstasten ist das eher umständlich, viel leichter steuert sich der Pott, wenn Sie beide Maustasten gedrückt halten. Dann wendet sich Ihr Schiff nämlich stets in Blickrichtung.

Star Trek Online : Kampftaktik: Der Gorn-Kreuzer legt Minen, um Verfolger abzuschütteln. Kampftaktik: Der Gorn-Kreuzer legt Minen, um Verfolger abzuschütteln. Obwohl Sie meist nur Phaser und Torpedos abfeuern, machen die Raumschlachten überraschend viel Spaß, auch dank der schicken Effekte. So schwächen Sie erst die gegnerischen Schutzschilde mit Energiewaffen, um dann mit Torpedos den Rumpf zu zerbröseln. Letzteres erscheint uns aber überflüssig, mit schweren Phaser- und Disruptor-Kanonen lassen sich die Feindraumer ebenso zuverlässig durchlöchern.

Die Bewaffnung Ihres Kreuzers dürfen Sie (außerhalb von Kämpfen) jederzeit ändern, indem Sie Beutestücke wie bessere Waffen und Schilde einbauen.

Schutzschilde sind in vier Segmente unterteilt: vorne, hinten, links und rechts. So können Sie eine feindliche Schildseite gezielt schwächen, um schneller zum Rumpf durchzustoßen. Es lohnt sich also, einen Gegner auszumanövrieren, um stets aus derselben Richtung anzugreifen.

Star Trek Online : In Fleet Battles treten Sie gemeinsam mit menschlichen Mitstreitern gegen KI-Flotten an. In Fleet Battles treten Sie gemeinsam mit menschlichen Mitstreitern gegen KI-Flotten an. Falls eine Ihrer eigenen Schildseiten versagt, können Sie sie stärken, indem Sie Energie von den anderen abzweigen. Alternativ weisen Sie dem Schildsystem mehr Energie zu, um weniger Schaden zu nehmen. Die Schiffsenergie verteilen Sie nämlich auf vier Kategorien: Waffen, Schilde, Antrieb und Hilfssysteme. Je mehr Strom ein System erhält, desto effektiver arbeitet es, Waffen etwa richten mehr Schaden an.

Eine zentrale Rolle im Raumkampf spielen die Spezialfähigkeiten Ihres Hauptcharakter und seiner Brückenoffiziere. Wenn Ihr Held ein Taktischer Offizier ist, können Sie beispielsweise mit dem »Angriffsmuster Alpha« kurzfristig Ihren Angriffsschaden erhöhen. Wissenschafts-Brückenoffiziere wiederum halten Feinde mit Traktorstrahlen fest oder entziehen den gegnerischen Schilden Energie.

Welche Rolle Sie im Gruppenspiel (etwa in Großschlachten gegen KI-Flotten, den »Fleet Battles«) übernehmen, hängt von Ihrem Schiffstyp ab. Kleine Eskortflitzer teilen am besten aus, sind aber zerbrechlich. Kreuzer können mehr einstecken, richten aber etwas weniger Schaden an. Und Forschungsschiffe unterstützen ihre Verbündeten oder schwächen Gegner.

Wie spielen sich die Bodenkämpfe?

Am Boden kämpfen Sie selten alleine, sondern meist in bis zu fünfköpfigen Außenteams. Falls Sie dafür nicht genügend menschlichen Mitstreiter finden, werden freie Plätze mit computergesteuerten Brückenoffizieren gefüllt – sowohl mit Ihren eigenen als auch mit denen Ihrer Mitstreiter.

Star Trek Online : Auf eine Eiswelt bekämpfen wir KI-Klingonen. Auf eine Eiswelt bekämpfen wir KI-Klingonen. Ihren KI-Helfern erteilen Sie Befehle à la »Feuert auf mein Ziel«. Außerdem können Sie Ihnen Positionen zuweisen. Das ist anfangs oft sinnlos, weil die Gefechte recht einfach sind. Später zieht der Schwierigkeitsgrad allerdings an.

Taktische Kniffe hin oder her: Am wichtigsten ist , dass Sie Ihrem Hauptcharakter und seinen Brückenoffizieren möglichst dicke Waffen in die Hände drücken. Davon gibt‘s unterschiedliche Typen, manche betäuben Gegner, andere treffen mehrere Feinde gleichzeitig, wieder andere schubsen ihr Ziel zu Boden. Selbst Nahkampf-Klingen wie die klingonischen Bath'leths haben ihren Sinn, weil Schläge die Schutzschilde des Gegners durchdringen und direkt seine Lebensenergie angreifen.

Außerdem spielen auch im Bodenkampf Spezialfähigkeiten eine Rolle. Taktische Offiziere etwa können sich unsichtbar machen, um Gegner zu umschleichen. Denn Schüsse in den Rücken richten mehr Schaden an. KI-Begleiter setzen ihre Talente selbstständig ein, Wissenschaftsoffiziere etwa heilen Verbündete.

Star Trek Online : Wir weisen unseren Mitstreitern Positionen zu (Zahlen). Wir weisen unseren Mitstreitern Positionen zu (Zahlen). Insgesamt machen uns die Bodenkämpfe dennoch weniger Spaß als die Raumschlachten. Denn die Mann-gegen-Mann-Gefechte sind trotz Nahkampf-Attacken und Ausweich-Hechtsprüngen recht statisch, meist stehen wir nur herum und schießen. Zudem wirken die Animationen hakelig.

Damit's nicht zu Missverständnissen kommt: Außer auf Planeten kämpfen Sie auch innerhalb von Raumschiffen und -stationen, allerdings nur im Rahmen von Missionen. Es ist nicht möglich, feindliche Schiffe zu entern oder durch Ihren eigenen Kreuzer zu spazieren.

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Avatar schwarzerweiser
schwarzerweiser
#1 | 12. Jan 2010, 19:10
Irgendwo erscheint ein Belohnungscontainer? Ich hab lange Laufwege zum Fressen gern!!
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Avatar blacksun84
blacksun84
#2 | 12. Jan 2010, 19:22
Also mich begeistert dieses Spiel weniger. Die Infos, die man so bekommt, lassen ein eher mittelmäßiges MMOG erwarten. Dann lieber weiterhin WoW und auf SW-Old Republic warten.
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Avatar capcomic
capcomic
#3 | 12. Jan 2010, 19:23
wichtig wäre vielleicht noch zu sagen wer die Open Beta spielt und Probleme mit der Performance am Boden hat und eine Nvidia Graka sollte sich den 190.62 Treiber installieren, damit läuft wieder alles flüssig.
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Avatar Maeldanus
Maeldanus
#4 | 12. Jan 2010, 19:33
Puh ist die Seite gerade lahm... (die Star Trek site) - hätte man das voher nicht auf mehrere Server verteilen können? :(
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Avatar FireBird74
FireBird74
#5 | 12. Jan 2010, 19:33
Also ich finds auch nur mittelmässig, es konnte mich auch in der Beta nie wirklich lange vor dem Bildschirm halten.

Die StarTrek Atmosphäre kommt schon rüber und es ist auch Liebe im Detail da, in der Beta hat sich auch wahnsinnig viel getan in den letzten Wochen, aber irgendwie fand ichs einfach faaade, da fehlt was.

Ich für meinen teil werd wohl bis 2011 warten und 1 Jahr mind. MMO Pause einlegen bis SW:TOR da ist.
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Avatar HexeSandy
HexeSandy
#6 | 12. Jan 2010, 19:53
Zitat von Maeldanus:
Puh ist die Seite gerade lahm... (die Star Trek site) - hätte man das voher nicht auf mehrere Server verteilen können? :(

Sie wollen alles in einem Universum laufen lassen .Das geht auch .. sobald sich alle etwas verteilen.

Und das Open war zu U.S. stosszeit.

Und das es so lange dauert ist normal für eine beta. War in WoW nicht anderst.
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Avatar Homer Morisson
Homer Morisson
#7 | 12. Jan 2010, 20:46
Das sind keine giftgrünen Nebelschwaden, das ist Warp Plasma... und das ist auch nicht Gornexklusiv, die Fähigkeit können sogar die Spieler für ihre Föderationsschiffe bekommen, wenn Sie ihre Bridge Officers entsprechend ausbilden.
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Avatar Corvi
Corvi
#8 | 12. Jan 2010, 21:25
wärs nicht so viel cooler, wenn viele spieler gemeinsam pro schiff wären? das faszinierende an star trek is doch das soziale miteinander in einem riesigen raumschiff, umgeben von unbekanntheit und einsamkeit.
sicherlich machen sie auch manchmal sightseeing auf nem planeten oder bekriegen sich mit nem feindlichen raumschiff, aber das scheint mir nun die ausschließliche handlung zu sein ...
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Avatar Daywheed
Daywheed
#9 | 12. Jan 2010, 22:24
Insgesammt kommt mir das laut beschreibung fast mehr wie ein Rollenspiel mit online komponente als wie ein mmorpg vor, ist das wirklich so?
Gibt es Gruppenkampf, lohnt es sich mit anderen zusammen zu spielen, wie ist die soziale komponente?
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Avatar Homer Morisson
Homer Morisson
#10 | 12. Jan 2010, 22:37
Zitat von Daywheed:
Insgesammt kommt mir das laut beschreibung fast mehr wie ein Rollenspiel mit online komponente als wie ein mmorpg vor, ist das wirklich so?
Gibt es Gruppenkampf, lohnt es sich mit anderen zusammen zu spielen, wie ist die soziale komponente?


Nein, es hat rein gar nichts mit einem Rollenspiel zu tun... es gibt unterhalb von Level 11 kaum Story, und darüber kommt es, nach allem was ich in der Closed Beta gesehen habe, auch nicht wirklich besser in Fahrt.

Gruppenkampf gibt es, pro Team können sich maximal 5 menschliche Spieler zusammenfinden... angenehm hierbei ist, daß das Spiel in den Instanzen den Schwierigkeitsgrad hebt, entsprechend der Anzahl an Spielern im Team. Leider ist das System aber noch gut verbuggt und schlecht balanciert, sodaß es momentan noch *deutlich* leichter ist, solo zu spielen, als im 2er- oder 3er-Team.

Die soziale Komponente und auch die serientypischen gewaltfreien Lösungswege kommen zumindest am Anfang des Spiels extrem kurz. Der soziale Aspekt zum Einen dadurch, daß es momentan meistens unverhältnismäßig bis sogar unfair schwerer wird, wenn man in einem Team questet. Auch ist das gesamte Spiel noch sehr sperrig und äußerst geizig mit Hilfestellungen und Erklärungen, sodaß die neuen Spieler für die ersten paar Level vollauf damit beschäftigt sind, selbst erst einmal die Grundlagen zu begreifen.

Insgesamt ist es zum Zeitpunkt des Endes der Closed Beta für mich noch zu verbuggt, zu eintönig hinsichtlich des Gameplays und zu sperrig hinsichtlich Hilfestellungen für die Spieler.

Als Fazit würde ich derzeit sagen:
Raumkampf hui, Rest pfui.

Ob Cryptic das bis zum Release in 3 Wochen noch deutlich aufbessern kann, ist fraglich.
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Details zu Star Trek Online

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 02. Februar 2010
Publisher: Atari
Entwickler: Cryptic Studios
Webseite: http://www.startrekonline.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
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