StarCraft 2 : Eingeschränktes Spielvergnügen: Blizzard greift gegenüber Cheatern durch. Eingeschränktes Spielvergnügen: Blizzard greift gegenüber Cheatern durch. Der kalifornische Entwickler Blizzard ist dafür bekannt, dass er gegenüber Cheatern rigoros durchgreift. Bereits bei World of Warcraftkannte Blizzard in der Vergangenheit kein Pardon und bannte Tausende von Accounts aus dem Battle-Net. Insgesamt wurden seit dem Release im Februar 2005 fast 350.000 Accounts permanent oder zeitweise gesperrt.

Jetzt hat der Entwickler auch beim Strategiespiel StarCraft 2den Hebel angesetzt und mehr als 5.000 Personen der Schummelei überführt. Nach Informationen amerikanischer Medien wurden die betroffenen Spieler zu allererst daran erinnert, dass es nicht im Sinne der Fairness ist, sich einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu verschaffen. Zudem würden sich Hacks und Cheats negativ auf die Stabilität und Performance des Spiels auswirken.

Größere Vergehen hat Blizzard mit der Deaktivierung bzw. dem Entzug des Battle-Net-Accounts geahndet. Wieviele Personen dies letztendlich betrifft ist allerdings nicht bekannt.

Bereits vor und kurz nach der Veröffentlichung von StarCraft 2 hat Blizzard alle Spieler davor gewarnt, Modifikationen und Hacks zu benutzen und diesen mit harten Sanktionen gedroht. Nun hat Blizzard der Ankündigung Taten folgen lassen...