Tales of Berseria - PC
Rollenspiel  |  Release: 27. Januar 2017  |   Publisher: Bandai Namco
8 von 9 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Tales of Berseria

Mehr als eine Rachegeschichte

Von DanieD00 |

Datum: 07.03.2017 | zuletzt geändert: 14.03.2017, 11:15 Uhr


Tales of Berseria ist der sechszehnte Teil der Tales of Reihe und für mich auch der erste Teil, den ich gespielt habe. Und ich bin sehr positiv überrascht, aber lest selbst.

Rache wird kalt serviert

Während einer blutroten Mondfinsternis wird das junge Dorfmädchen Velvet Crowe Zeuge eines traumatischen Ereignisses. Der Exorzist Artorius tötet Velvets Bruder Laphicet, um Malakhim zu beschwören. Malakhim sind willenlose Sklaven, mit deren Hilfe Artorius die sogenannte Dämonenpest ausrotten will. Velvet versucht, Artorius davon abzuhalten, doch sie wird von eben jener Pest infiziert. Ihr linker Arm wird zu einem Dämonenarm, der Lebewesen aufsaugen kann. Von Artorius wird sie gefangen genommen und in ein abgelegenes Verlies gebracht, wo sie dort drei Jahre lang gefangen bleibt. Bei ihrer Flucht erfährt sie, dass Artorius in den Rängen der Exorzisten aufgestiegen ist und die sogenannte Abtei leitet. Ihr Ziel ist klar: Artorius muss sterben!

Die junge Dame im zerfetzten Gewand ist Velvet Crowe, und sie ist auf Rache aus!

Die Geschichte von Tales of Berseria ist umfangreicher und interessanter, als sie den Anschein erweckt. Neben der eigentlichen Rachegeschichte werden noch Themen wie Sklaverei oder Religion angesprochen. Die Dialoge sind gut geschrieben und trotz der ernsten Thematik bleibt genug Platz für Humor, der sehr oft zum schmunzeln anregt. Velvet und ihre Gruppe ist interessant und abwechslungsreich gestaltet. Jeder hat seine eigenen Motive, gegen die Abtei vorzugehen. Sie wachsen dem Spieler ans Herz und bleiben die gesamte Zeit über sehr sympathisch. Besonders Charakterdesign und Charakterentwicklung stechen hervor.

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Die Mittel zum Zweck

Das Gameplay von Tales of Berseria lässt sich grob in zwei Kategorien unterteilen: Die Reise und der Kampf. Wir reisen durch die ganze Welt und müssen dabei verschiedene Missionsziele abschließen. Diese bestehen immer aus "Gehe nach Punkt XYZ". Der Weg bis zu diesem Punkt ist jedoch sehr unterhaltsam gestaltet, etwa durch eine der über 400 langen Plaudereien, bei denen wir den Mitgliedern der Gruppe zuhören können. Viele dieser Gespräche sind optional, dennoch sollte man bereit sein, viel zu lesen, da auch viele Gespräche auf die Handlung an sich bezogen sind.

Wir bereisen viele unterschiedliche Orte in Tales of Berseria. Hier ist Velvet im verschneiten Meirchio.

Ebenfalls lockern einige wenige Rätsel das Gameplay auf. Die Welt ist abwechslungsreich gestaltet. Wir bereisen Sümpfe, wunderschöne Wälder im herbstlichen Stil, tropische Strände oder imposante Großstädte, und besonders gegen Ende des Spiels gibt es einige beeindruckende Areale. Die Dungeons sind oft leblos und jedes Gebiet ist relativ linear gestaltet. Wir treffen auf der Reise sehr viele unterschiedliche Gegner. Rennen wir in einen rein, beginnt ein Kampf.

Lange Plaudereien wie diese sind meist sehr unterhaltsam und lustig geschrieben. Leider sind sie nur als Standbilder mit einigen wenigen Animationen anzusehen.

Das Kampfsystem ist eine Mischung aus Taktik und Action. Im Kampf können wir bis zu vier Charaktere einsetzen, von denen wir die übrigen zwei als Reserve auswechseln können. Angriffe im Spiel werden Artes genannt. Alle können so kombiniert werden, wie man möchte. Beim ersten Arte treten, beim zweiten dann ein Rundumschlag und beim dritten und vierten ein Stichangriff? Kein Problem. Und natürlich kann man diese Kombos auch mischen. Hat man - mit dem Xbox Controller - auf X im ersten und zweiten Angriff einen Tritt, dann kann man beim dritten Angriff Y drücken und einen Rundumschlag ausführen. Die Kombinationen dafür sind endlos.

Kämpfe finden in Echtzeit statt. Bis zu vier Charaktere können mitkämpfen. Neben dem Portrait des Charakters (unten zu sehen) werden Statuseffekte, Lebenspunkte, Seelengrad und Stoßanzeige angezeigt.

Alle Gegner besitzen Stärken und Schwächen, die man ausnutzen kann. Dabei muss man auf den Seelengrad achten. Der Seelengrad zeigt an, wie groß der Arte-Angriff werden kann. Standardmäßig hat man einen Seelengrad von drei, insgesamt kann man fünf haben und mindestens einen. Wer einen Seelengrad von vier hat, kann vier Angriffe hintereinander durchführen, bei einem Seelengrad nur einen und so weiter. Zusätzlich zu den normalen Artes gibt es noch besondere Artes, die den jeweiligen Charakter heilen und einen Spezialangriff ausführen lassen. Alle Charaktere sind für die jeweilige Situation mal mehr, mal weniger nützlich. Velvet ist beispielsweise der Allrounder, Pirat Eizen kann sehr viel Schaden austeilen und Hexe Magilou ist besonders nützlich gegen große Gegnermassen. Es macht also immer Sinn, kurz zu überlegen, mit wem man jetzt in den Kampf gehen möchte.

In den vielen nach einem erfolgreichen Kampf gut animierten Siegessequenzen werden uns Statistiken angezeigt.

Nachdem wir einen Kampf abgeschlossen haben, bekommen wir Geld, Rangpunkte und Erfahrungspunkte. Geld kann bei Händlern ausgegeben werden, um Ausrüstung zu kaufen oder um Gegenstände zu verbessern. Rangpunkte benötigen wir, um bestimmte Ausrüstungen zu meistern, damit wir ihre Fähigkeiten bekommen. Jeder Charakter erhält außerdem Erfahrungspunkte, ob er nun am Kampf teilgenommen hat oder nicht. Nett: Die Kombo ist nicht einfach nur ein Zähler. Der Charakter, der den letzten Gegner tötet, erhält einen Prozentbonus in Höhe der Kombo. Lag die höchste Kombo bei 50 und die Erfahrungspunkte bei 3000, dann bekommt dieser Charakter nochmal 1500 Erfahrungspunkte oben drauf. Die KI der Mitstreiter ist sehr gut und lässt sich auch eigenständig ändern. Die gegnerische KI spielt relativ aggressiv und nutzt auch ihre Chance zum Angriff, wenn sie uns betäubt oder wenn wir gerade mit jemand anderem beschäftigt sind.

Wir können auch während der Reise eine Pause machen und uns mit anderen Personen unterhalten.

Wir können auch mit NPCs reden oder Minispiele spielen, die uns Tales-Münzen geben, mit denen wir kosmetische Gegenstände kaufen können. Wir können alternativ diese kosmetischen Gegenstände aber auch in sogenannten Katz-Kisten finden, die wir mit Katz-Seelen öffnen können. Außerdem können wir ein Spähschiff auf Reise schicken, das uns kleine Belohnungen wie Essen oder Schätze bringt. Wer die rund 50 Stunden lange Geschichte abgeschlossen hat, kann außerdem ein New Game + starten. Bei diesem kann man mithilfe der gesammelten Rangpunkte im vorherigen Spielstand Goodies wie doppelte Erfahrung aktivieren oder alle erlernten Fähigkeiten mit ins neue Spiel nehmen. Und selbst nach dem durchspielen gibt es noch genug Gründe, weiterzuspielen, da so noch einige weitere Missionen freigeschaltet werden, oder noch weitere der über 40 Bosse.

Sightseeing-Tour durch die ganze Welt

Tales of Berseria ist ein ansehnliches Spiel. Dennoch muss man sagen, dass die Grafik schon etwas veraltet ist. Animationen sind allesamt sehr flüssig und schön gestaltet, und gerne mal gibt es auch recht imposante Gebiete. Texturen sind manchmal matschig und trotz der emotionalen Geschichte sind die Gesichtsausdrücke eher zweckmäßig. Wenn jemand weint, dann sieht das nicht aus wie weinen, sondern eher wie ein paar Tropfen Flüssigkeit im Gesicht, aber mehr auch nicht. Das Spiel bemüht sich zwar darin, mehr als nur "ein paar Tropfen" zu zeigen, aber schafft es leider nicht immer.

Die Grafikeinstellungen sind relativ umfangreich. Auch auf älteren PCs läuft Tales of Berseria gut.

Bemerkenswert ist dafür der sehr gute Port. Das Spiel hat niemals geruckelt, und Bugs gab es auch keine. Das Spiel kann entweder mit englischer oder japanischer Synchronisation gespielt werden. Beide Versionen klingen recht gut. Die deutsche Übersetzung ist größtenteils gelungen, ein paar wenige Übersetzungsfehler gibt es dennoch. Die Musik ist größtenteils gut, leider wiederholt sie sich dafür öfters mal und teilweise überdramatisiert sie einige Zwischensequenzen. Die Geräuschkulisse geht in Ordnung. Das Spiel sollte dringend mit Controller gespielt werden und nicht mit Maus und Tastatur. Wer kam denn bitte auf die Idee, Angriffe bei der Tastatur auf die Pfeiltasten zu setzen?!

Fazit

Ich bin ohne große Erwartungen an Tales of Berseria rangegangen. Ich hab lediglich eine düstere Rachegeschichte mit ein paar interessanten Charakteren erwartet, aber das Spiel hat mich komplett in seinen Bann gezogen und mich eines besseren belehrt. Es hat nicht einfach nur eine Rachegeschichte, es hat sogar noch mehr als das, und das macht es so faszinierend. Das Kampfsystem ist ein guter Mix aus Taktik und Action, und selbst wenn man kein Taktikfan ist, kann man das auch völlig auslassen und sich rein auf die Action konzentrieren. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und die Welt ist interessant gestaltet. Jeder, der kein Problem mit dem JRPG-Stil hat und eine großartige als auch mitreißende Geschichte sucht, muss sich das Spiel einfach kaufen. Es ist das Geld definitiv wert und ich hoffe sehr auf einen Nachfolger.

Wertung:

85/100 » alle Rezensionen von DanieD00 (24)

Screenshots zu Tales of Berseria

Alle Screenshots zu Tales of Berseria
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Pro & Contra

  • Handlung: Durchgehend spannende Handlung mit befriedigendem Ende
  • Handlung: Rührt an vielen Stellen zu Tränen und ist sehr emotional
  • Handlung: 50 Stunden lang
  • Handlung: Großartiges und interessantes Charakterdesign
  • Gameplay: Mix aus Taktik und Action
  • Gameplay: Leveling motiviert durch neue Artes
  • Gameplay: Nebenaktivitäten bringen Abwechslung
  • Gameplay: Freunde von Kosmetik in Spielen kommen auf ihre Kosten
  • Gameplay: Viele unterschiedliche Gegner und Bosse
  • Gameplay: Schwächen ausnutzen wird belohnt...
  • Gameplay: Abwechslungsreiche Gebiete
  • Technik: Keine Bugs
  • Technik: Keine Lags
  • Technik: Läuft auch auf alten Rechnern gut
  • Technik: Kämpfe sind auch in heftigen Situationen flüssig
  • Sound: Gute englische und japanische Sprecher
  • Sound: Teils gute Musik...
  • Sonstiges: New Game +
  • Sonstiges: Nach dem Durchspielen werden weitere Missionen freigeschaltet
  • Gameplay: Kämpfe können ohne Abwechslung zwischendurch ermüdend sein
  • Gameplay: ... ist aber zumindest auf normalem Schwierigkeitsgrad nicht unbedingt nötig
  • Technik: Viele Gespräche leider nur wenig animiert
  • Technik: Trotz vieler emotionaler Momente sind Gesichtsausdrücke nur zweckmäßig animiert
  • Technik: Einige Übersetzungsfehler
  • Technik: Leblose Dungeons
  • Sound: ...die sich aber auch oft wiederholt
  • Sound: Musik wird teilweise zu oft benutzt und überdramatisiert manche Stellen

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradgenau richtig
Bugs im SpielNein
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 40, weniger als 100 Stunden

8 von 9 Leser fanden diese Rezension hilfreich

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Avatar ThreeLLL
ThreeLLL
#1 | 14. Mär 2017, 12:12
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar DanieD00
DanieD00
#2 | 14. Mär 2017, 12:15
Zitat von ThreeLLL:
Finde das Spiel auch sehr gut, vor allem im Vergleich zu dem sehr bescheidenen Vorgänger. Ich finde Bienfu super :D


Bienfu ist genial! :)
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Avatar Valvatores
Valvatores
#3 | 14. Mär 2017, 13:47
Tales of Berseria war auf jeden fall wieder ein schritt in die richtige richtung. Velvet ist als Hauptcharakter absolut Klasse.
Bleibt nur zu hoffen dass der nächste Tales Teil mal exklusiv für current gen entwickelt und nicht wie jetzt Berseria auch immernoch auf PS3.
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Avatar ssj3rd
ssj3rd
#4 | 14. Mär 2017, 13:58
Ich habe das Spiel nach 15 Stunden aufgegeben, die Kämpfe gegen die immer gleichen Gegner ermüden einen extrem.
Dabei wollte ich unbedingt durchhalten aufgrund der Geschichte, aber dieses blöde gekloppe gegen Schlangen, Wölfe etc ist furchtbar...
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Avatar DanieD00
DanieD00
#5 | 14. Mär 2017, 14:08
Zitat von ssj3rd:
Ich habe das Spiel nach 15 Stunden aufgegeben, die Kämpfe gegen die immer gleichen Gegner ermüden einen extrem.
Dabei wollte ich unbedingt durchhalten aufgrund der Geschichte, aber dieses blöde gekloppe gegen Schlangen, Wölfe etc ist furchtbar...


Kenne ich. Hatte nach ungefähr 20 Stunden auch das Gefühl, dass die Kämpfe wirklich ermüden. Vielleicht versuchst du es ja irgendwann noch einmal, glaub mir, es lohnt sich, durchzuhalten. Abwechslung kann man sich ja trotzdem schaffen.
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Avatar Duke
Duke
#6 | 14. Mär 2017, 14:11
Klingt verdammt gut.
Wird gekauft. :)
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Avatar ssj3rd
ssj3rd
#7 | 14. Mär 2017, 14:15
Zitat von DanieD00:


Kenne ich. Hatte nach ungefähr 20 Stunden auch das Gefühl, dass die Kämpfe wirklich ermüden. Vielleicht versuchst du es ja irgendwann noch einmal, glaub mir, es lohnt sich, durchzuhalten. Abwechslung kann man sich ja trotzdem schaffen.


Muss man den grinden ? Oder kommt man auch ohne ganz gut durchs Spiel ? Dann würde ich halt an diesen dämlichen Viechern vorbeilaufen und nur die Bosse und starken Gegner bekämpfen, oder reicht die XP dafür dann nicht ?
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Avatar DanieD00
DanieD00
#8 | 14. Mär 2017, 14:22
Zitat von ssj3rd:


Muss man den grinden ? Oder kommt man auch ohne ganz gut durchs Spiel ? Dann würde ich halt an diesen dämlichen Viechern vorbeilaufen und nur die Bosse und starken Gegner bekämpfen, oder reicht die XP dafür dann nicht ?


Also an allen Viechern vorbei laufen wird wohl nicht klappen. Grinden ist nötig, aber nur manchmal. Mein Tipp dazu: Lass dich von den Viechern jagen, wenn zwei von denen sich sehr nahe kommen, dann erscheint ein schwarzes Schimmern, die greifste dann an. Dann sind die nur marginal stärker, du bekommst aber drei oder vier mal so viele Erfahrungspunkte. Wenn du dann noch schnelle und schwache Angriffe benutzt, um den Kombozähler in die Höhe steigen zu lassen, dann levelst du recht schnell hoch.

Solang wie du zumindest gelegentlich mal die Gegner in den etwas höherstufigen Gebieten platt machst, solltest du aber nicht oder nur sehr selten grinden müssen. Sonst kannst du natürlich auch auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad spielen, da haben Gegner keine Resistenzen. Dann sind Kämpfe noch schneller vorüber.
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Avatar firestar1981
firestar1981
#9 | 14. Mär 2017, 16:36
Bienfu ist immer am heulen, manchmal ist es echt köstlich, leider nimmt er nie seinen Hut ab und ich hab so darauf gewartet.
Berseria bietet durch seine herausgearbeiteten Charactere und Story so viel mehr als Final Fanrasy 15, ist aber sehr textlastig.Es fehlt leider die Präsentation wie bei Final Fantasy 15.Hah könnte man beide Spiele mit deren Vorzügen kombinieren käme das ultimative RPG raus.

Das Ende ist toll gelöst, aber auch wieder etwas traurig...aber wichtig es fühlt sich befriedigend an im Gegensatz zu vielen anderen Spielen!

Schade nur ! Man hätte aus diesem guten Spiel wirklich ein Meisterwerk machen können, denn das Potential ist da.Das Spiel hat so viel was neuen Spielen heutzutage fehlt, nur die generischen Dungeons mit der ewig gleichen Grafik ziehen es wieder etwas runter...

Der Lesertest hier trifft den Nagel auf den Kopf!
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Avatar firestar1981
firestar1981
#10 | 14. Mär 2017, 16:38
Zitat von ssj3rd:


Muss man den grinden ? Oder kommt man auch ohne ganz gut durchs Spiel ? Dann würde ich halt an diesen dämlichen Viechern vorbeilaufen und nur die Bosse und starken Gegner bekämpfen, oder reicht die XP dafür dann nicht ?


Nein so viel grinden muss man nicht, allerdings sind die letzten Endbosse nicht ohne! Das Spiel kam mir meist zu einfach auf normal vor, bin kaum gestorben..
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Leser-Rezensionen
Tales of Berseria 1 Bewertungen:
90+ 0
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07.03.2017 | für 8 von 9 hilfreich
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Details zu Tales of Berseria

Cover zu Tales of Berseria
Plattform: PC (PS4)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 27. Januar 2017
Publisher: Bandai Namco
Entwickler: Namco Bandai
Webseite: http://talesofgame.com/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 1182 von 7118 in: PC-Spiele
Platz 327 von 1847 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
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