Zum Thema » Cursed Crusade - Test-Video Kommentierte Spielszenen & Fazit The Cursed Crusade ab 2,22 € bei Amazon.de Im Action-Adventure The Cursed Crusade hat der junge Ritter Denz de Bayle ein Problem: Von seinem Vater erbt er den berüchtigten Templerfluch, dessen Träger ganz nach Lust und Laune zwischen dem Diesseits und einer parallelen Höllenwelt wechseln kann.

In der feurigen Höllendimension wachsen ihm modisch-schicke Hörner und er wird um einiges stärker als in der realen Welt. Eigentlich gar nicht schlecht, wäre da nicht der unvermeidliche Pferdefuß: Der Tod ist Denz auf der Spur, um sich dessen Seele zu krallen.

Steam
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The Cursed Crusade
Mit unserer Armbrust beharken wir Feinde aus der Distanz.

Natürlich legt der junge Edelmann keinen besonderen Wert auf die ewige Verdammnis und zieht los, um nach einem Heilmittel zu suchen. Dabei schließt er sich einer Gruppe von Kreuzfahrern an und findet im Spanier Esteban Noviembre einen Leidensgenossen -- auch er ist mit dem Fluch geschlagen. Was Denz und Esteban zunächst nicht wissen: Auch ihre Befehlshaber sind verflucht und haben einen perfiden Plan ausgeheckt, gottgleiche Macht zu erlangen.

Schlauchige Städte und fliegende Köpfe

Wie es sich für ein Spiel mit Rittern in den Hauptrollen gehört, regiert bei The Cursed Crusade das Schwert. Entweder alleine oder zu zweit (online oder per Splitscreen) hackt und säbelt man sich vor dem Hintergrund menschenleerer mittelalterlicher Städte durch Unmengen von Gegnern.

Klar, dass dabei Blut fließt -- und auch der eine oder andere Kopf wirbelt durch die Luft. Denz und Esteban schlachten sich häppchenweise durch die schlauchigen Levels der nicht besonders hübschen, aber durchaus realistisch anmutenden Orte und metzeln dabei Welle um Welle von Angreifern nieder.

The Cursed Crusade : Der Tempelritter Denz wurde von seinem Onkel um seinen Besitz gebracht. Er macht sich auf, seinen Vater zu suchen, der von einem Kreuzzug nicht zurückgekehrt ist. Seine Hoffnung: Mit seinem Vater zusammen die heimischen Ländereien zurückfordern.

Denz
Der Tempelritter Denz wurde von seinem Onkel um seinen Besitz gebracht. Er macht sich auf, seinen Vater zu suchen, der von einem Kreuzzug nicht zurückgekehrt ist. Seine Hoffnung: Mit seinem Vater zusammen die heimischen Ländereien zurückfordern.

Die Kämpfe sind nicht zuletzt wegen einer fehlenden Gegner-Erfassung undynamisch und zudem sehr zäh und schwerfällig inszeniert -- da reißen auch die blutrünstigen Finisher nichts raus. Sicher: Ritterkämpfe liefen nicht leichtfüßig und schnell ab, doch auf Realismus legt das Spiel ja sonst auch keinen gesteigerten Wert.

Gelungen sind hingegen die Unmengen an Kombos, die man erlernen kann: Sobald der Spieler eine neue Waffe wie Axt, Breitschwert, Lanze oder Morgenstern einsammelt, wird deren Seite im Talentbildschirm frei geschaltet. Gegen Bezahlung in Form von Siegpunkten (dazu gleich mehr) erhält man hier frische Schlagkombinationen und Finishing Moves.