Total War: Rome 2 : Bei Total War: Rome 2 wird es nicht nur um offene Schlachten gehen, sondern auch um politische Intrigen und Machtspiele. Bei Total War: Rome 2 wird es nicht nur um offene Schlachten gehen, sondern auch um politische Intrigen und Machtspiele. 21 Kaiser haben das alte Rom zwischen 235 und 284 nach Christus regiert - nur einer von ihnen starb eines natürlichen Todes. Politische Intrigen, Hinterhalte, Auftragsmorde, Geschacher um Mehrheiten im Rat - all das gehörte damals ebenso zur Tagesordnung, wie der alltägliche Kampf gegen Barbaren und andere verfeindete Völker. Und so wird es auch im kommenden Strategiespiel Total War: Rome 2 um deutlich mehr gehen, als nur offene Schlachten gegen die äußeren Feinde Roms.

Wie Kampagnen-Designer Dominique Starr gegenüber der englischsprachigen Webseite polygon.com verriet, möchte man bei Spielentwickler Creative Assembly genau diese Form der politischen Auseinandersetzung und dem Hang zum Verrat im alten Rom auch in Total War: Rome 2 angemessen wiedergeben - ohne dabei jedoch einen Konflikt mit dem bekannten strategischen Spielgeschehen zu verursachen:

»Wir versuchen, diese internen Spannungen in einer Art und Weise zu simulieren, die das klassische Strategie-Gameplay ergänzt, es dabei aber nicht stört.«

Im Detail ging Starr aber nicht auf die politischen Spielmechaniken ein. Stattdessen verriet er jedoch Einzelheiten zum Umfang der Kampagne: Die Spielwelt selbst wird etwa vier Mal so umfangreich sein, wie jene aus dem Original Rome: Total War. Erstrecken soll sich das Gebiet von West-Spanien bis zum heutigen Afghanistan, die schottischen Hochlande ebenso mit eingeschlossen wie die Spitze der Arabischen Halbinsel.

Total War: Rome 2 erscheint am 3. September 2013 für den PC. Möglicherweise wird es auch eine Mac-Version geben.

»Vorschau - Total War: Rome 2 auf der E3 2013 angespielt