Warhammer 40k: Space Marines in der Vorschau | Seite 2
Starship Troopers mit Orks
Die Waffen: je öfter, desto besser
Manchmal sind Sie mit KI-Kameraden unterwegs, die Sie aber nicht befehligen können.
Später wird Titus nämlich durchaus spektakulärere Manöver beherrschen. Zum Beispiel schleudert er einen Ork hoch und zerteilt ihn in zwei Hälften. Dazu muss er zuvor aber erstmal Massen von Gegnern schnetzeln. Je häufiger der Ultramarine eine Waffe einsetzt, desto besser kann er nämlich damit umgehen. Bei Ketten- und Energieschwertern schaltet er so effektivere Manöver frei, bei Schusswaffen sekundäre Feuermodi.
Die Plasma-Kanone etwa kann dann auch explosive Energiegranaten verschießen. Eine Deckungssystem à la Gears of War wird es nicht geben. »Space Marines sind Supermenschen, die ihre Gegner mit purer Waffengewalt niederkämpfen. Die gehen doch nicht in Deckung«, begründet van Lierop.
Koop und Multiplayer: »Darüber sprechen wir noch nicht«
Auf die Frage, ob Titus später auch Fahrzeuge oder ein Jetpack einsetzen darf, antwortet Raphael van Lierop lapidar: »Darüber sprechen wir noch nicht«. Immerhin dementiert der Producer nicht sofort, was Hoffnung macht: Dem Spiel täte ein wenig mehr Abwechslung allerdings gut. Auch wenn die Kampagne nur rund 8 bis 10 Stunden lang sein soll.
Zum Mehrspieler-Modus möchte sich Relic ebenfalls noch nicht äußern. Bislang ist lediglich bekannt, dass Space Marine neben klassischen Online-Schlachten auch einen Koop-Modus bieten wird. Weitere Details dazu gibt es in Kürze hier auf GameStar.de.