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| Samstag, 13.03.2010 Tests - Action - Ego-Shooter Call of Duty: World at War - Test Die Pflicht ruft uns wieder auf die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs. Die bieten zwar getreu der Serie großartig inszenierte Action, aber keinen Spannungsbogen.
» Einleitung » Stets am Limit » Ganz schön knackig » Unsichtbare Gegner » Realitätsfreies Ballern » Zu viel des Guten? » Hier kaum Handlung » Der Koop-Modus » Die deutsche Version » Fazit » Wertungskasten Die Schauplätze hat der Entwickler Treyarch (verantwortlich für Call of Duty 3, das nur auf Konsolen erschien) der Serie getreu mit mächtig Wumms vollgepackt. Alle naselang geht etwas in die Luft, Japaner und Deutsche stürmen in Hundertschaften auf Sie zu und peitschen Sie von einem Adrenalinrausch in den nächsten. Das alles sieht dank der sehr guten Grafik zudem überwältigend aus. Trotzdem gelingt es World at War nicht, an die Größe des Vorgängers heranzureichen. Außerdem auf GameStar.de: » Test-Video zu Call of Duty: World at War ansehen oder herunterladen » Koop-Video zu World at War ansehen oder herunterladen » Technikcheck zu Call of Duty: World at War lesen » Screenshot-Galerie zu World at War ansehen » Call of Duty: World at War im Preisvergleich suchen » Galerie: Die Schlachtfelder Stets am Limit Das Spiel startet auf der Insel Makin im Pazifik. Gerade noch haben Sie mitansehen müssen, wie einem Ihrer Kameraden die Kehle aufgeschlitzt wurde (solche intensiven Szenen lassen sich übrigens über die Einstellung des Gewaltgrads ausblenden), als Sie in letzter Sekunde vor dem gleichen Schicksal bewahrt werden. Ihr vorgesetzter Sergeant Roebuck ersticht den mordlustigen Japaner und rettet Sie. Kaum aus den Fängen des Feindes befreit, drückt man Ihnen eine Waffe in die Hand. Ähnlich beginnt auch der russische Einsatz: Sie kommen nach einer verheerenden Schlacht in Stalingrad zu sich (mit großartiger Musik unterlegt), treffen auf einen gewissen Reznov, der sich im weiteren Verlauf als wahnsinniger Kriegstreiber entpuppt, und müssen sogleich den Scharfschützen mimen. ![]() Verwandte Themen 07.01.10 04.01.10 29.12.09 29.12.09 15.12.09 09.12.09 03.12.09 02.12.09 Google-Anzeigen Promotion
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K(r)ampfkrapfen
#1 | 13. Nov 2008, 15:17
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
insn
#2 | 13. Nov 2008, 15:38
besser oder schlechter als teil 4? geschmackssache.
multiplayertechnisch kann da nix schiefgehen. von daher pflichtkauf. imo einer der besten shooter heuer.
schwarzseher
#3 | 13. Nov 2008, 15:39
hmm...bin noch nicht schlüssig ob ich das geld wirklich investiere...mich reizt der koop-modus aber ich habe auch keine wirkliche lust mir die geschnittene deutsche version für so viel geld zu holen wenn da auch noch der koop-zombie-modus fehlt...mal abwarten viell kann man es ja irgendwo doch noch auftreiben ohne sich strfbar zu machen
Rickomanio
#4 | 13. Nov 2008, 15:54
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn
Petra Schmitz
#5 | 13. Nov 2008, 16:07
Nun, zusammen mit Koop und Gedöns ist die 9 durchaus gerechtfertigt.
Wetter
#6 | 13. Nov 2008, 16:11 Zitat von Rickomanio: 8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn CoD war schon immer so. Es ist also eher mehr die Frage, ob man es durch die Intensivität schafft, den Spieler trotzdem am Spiel zu fesseln. Und 8 Stunden ist schon ok. Besser als 4-5 Stunden Crysis Warhead xD
Zero_0
#7 | 13. Nov 2008, 16:12 Zitat von Rickomanio: 8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn 8 Stunden sind für heutige Shooter schon eine Menge sofern sie gut inszeniert sind...und von unverwundbarkeit der Teamkameraden in CoD4 kann keine rede sein ,nicht selten erledigt man ausversehn die eigenen Kameraden .Ich weiss ja nicht was du für einen zensierten quatsch spielst ,aber mach deswegen bitte nicht das eigentliche Spiel dafür verantwortlich ;)
Rickomanio
#8 | 13. Nov 2008, 16:16
vielleicht solltet ihr das system der bewertung nochmal überarbeiten, wenn sich etwas an der tendenz zu immer kürzeren spielen ändern soll..denn sonst müssten wirklich umfangreiche spiele, welche viel inhalt bieten ja schon über zehn punkte bekommen um das zu rechtfertigen
MaNToRoK
#9 | 13. Nov 2008, 16:17
CoD ist auch eher Multiplayerorientiert. Da macht eine 8 Stunden lange SP-Kampagne doch keine Probleme.
Ach, und das mit den Nazi Zombies - ich habs euch gesagt, aber auf mich hat keiner gehört :D
Rickomanio
#10 | 13. Nov 2008, 16:19
@zero
meine kameraden standen in irgendeiner map vor einem gegnerischen bmp, der minutenlang auf freier fläche auf diese gefeuert hat..sowas stört mich schon enorm
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