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| Sonntag, 14.03.2010 Tests - Rollenspiele - Online-Rollenspiel Star Trek Online - Test Vorab-Test: Wir haben uns durch den Betatest des Online-Rollenspiels gekämpft und klären: Was ist gut? Und was ist schlecht?
» So spielen sich die Fraktionen » Schwache Bodenkämpfe » Spaßige Raumschlachten » Wenig Teamwork » Gute Quests ... » ... schlechte Quests » Motivierender Sammeltrieb » Die Zukunft » Fazit » Wertungskasten » Finaler Test » Test-Video » GameStar-FAQ zum Spiel Doch Überraschung: Das Internet-Abenteuer ist eine gute Star Trek-Umsetzung. Wenn auch keine perfekte, Star Trek Online hat seine Schwächen. Wir sind im geschlossenen und im offenen Betatest mit unserem Raumschiff wochenlang durch die Galaxis gekreuzt, haben im All sowie am Boden gekämpft und berichten live vom Krieg. Da unser Vorab-Test auf der Beta-Version von Star Trek Online basiert, vergeben wir noch keine finale Wertung. Sobald wir die Verkaufsversion ausführlich geprüft haben, lesen Sie den Nachtest hier auf GameStar.de. So spielen sich die Fraktionen Augenblick mal, welcher Krieg?! Star Trek Online spielt 30 Jahre nach dem Kinofilm Nemesis im Jahr 2409, in dem die Föderation gegen das klingonische Reich ringt. ![]() Allerdings ist das Kriegervolk schlechter ins Spielgeschehen integriert als seine Rivalen, Klingonen bekommen nur müde Reißbrett-Auftäge à la »Besiege 50 Feinde« und fliegen gerade mal eine Handvoll Schiffstypen. Daher eignen sie sich eher als Zweitcharaktere (»Twinks«) fürs PvP-Vergnügen zwischendurch. Und selbst »Vergnügen« ist relativ: Während die Spielerkriege im All gut unterhalten, öden sie am Boden rasch an. Schwache Bodenkämpfe Dieser Gegensatz zieht sich durchs ganze Spiel: Weltraum hui, Boden pfui. Okay, nicht völlig »pfui«, aber doch weniger »hui«. ![]() Immerhin kämpfen wir auf Planeten und in Innenräumen selten alleine, sondern in bis zu fünfköpfigen Außenteams. Begleitet werden wir von menschlichen Helfern oder unseren KI-gesteuerten Brückenoffizieren. Letztere leiden zwar oft unter Wegfindungs-Aussetzern, kämpfen aber selbstständig mit. Außerdem können wir sie herumkommandieren, zum Beispiel lassen wir sie Feinde von der Flanke her attackieren, denn Schüsse in den Rücken richten mehr Schaden an. Das ist allerdings meist überflüssig, es reicht, wenn wir uns hinknien, unsere Spezialtalente einsetzen und drauflos feuern. Sonderlich taktisch spielen sich die Schusswechsel also nicht. Auch Nahkampfschläge und Hechtsprünge müssen wir nur selten einsetzen. Verwandte Themen 13.02.10 12.02.10 11.02.10 11.02.10 11.02.10 08.02.10 04.02.10 03.02.10 Google-Anzeigen Promotion
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Efficiencer
#1 | 02. Feb 2010, 15:54
All dem kann ich größtenteils zustimmen, außer das die Bodenmissionen schlecht sind, wer da mal im PVP war, merkt wie schnell man agieren muss, Hinterhalten legen etc. Grafisch kann man aber zugegebenermaßen hi und da Schwächen erkennen
quicked
#2 | 02. Feb 2010, 16:02
So eine Art Weltraum Spiel hab ich mir immer für star Wars gewünscht .. von wegen, reise mit deinem eigenen Sternenzerstörer durch die Galaxis und mach PVP schlachten .. Star Trek reizt micht leider gar nicht, kann ja aber trotzdem gut sein das spiel
BigBamDaddy
#4 | 02. Feb 2010, 17:01
Ist meiner Meinung nach das vollkommen falsche Konzept für ein Star Trek MMO.
Die wichtigsten Elemente der Serien sind doch zum einen die Dialoge auf dem Raumschiff bzw. Raumstation, speziell der Brücke, und die Missionen auf Planeten. Ersterer Aspekt ist hier gar nicht vorhanden und letzterer ein Schwachpunkt des Spiels. Wenn ich mir da ein Spiel wie Mass Effect ansehe, dann ist eigentlich genau dieses Spielkonzept - übermäßiger Action + vereinzelte Raumgefechte geradezu ein ideales Star Trek-Spiel. Irgendwo unverständlich was man hier mit dieser Lizenz anstellt.
Vance
#5 | 02. Feb 2010, 17:13 Zitat von BigBamDaddy: Ist meiner Meinung nach das vollkommen falsche Konzept für ein Star Trek MMO. Die wichtigsten Elemente der Serien sind doch zum einen die Dialoge auf dem Raumschiff bzw. Raumstation, speziell der Brücke, und die Missionen auf Planeten. Ersterer Aspekt ist hier gar nicht vorhanden und letzterer ein Schwachpunkt des Spiels. Wenn ich mir da ein Spiel wie Mass Effect ansehe, dann ist eigentlich genau dieses Spielkonzept - übermäßiger Action + vereinzelte Raumgefechte geradezu ein ideales Star Trek-Spiel. Irgendwo unverständlich was man hier mit dieser Lizenz anstellt. Ein MMO in dem überwiegend geredet wird verkauft sich allerdings nicht. Die meisten lesen ja noch nichtmal die kurzen Questtextchen bei WoW und Co. Letzten Endes sind fette Explosionen, viele Phaserstrahlen und eine möglichst hohe Anzahl unterschiedlicher Feindbilder genau das was die meisten MMO-Spieler sehen wollen. Und genau daran orientiert sich STO. Auch wenn es völlig gegen alles geht, wofür Star Trek einmal gestanden hat: hier steht einfach aus unterhaltungstechnischen Gründen die Action im Vordergrund. Kann man Cryptic nicht wirklich verübeln... ein bisschen komplexer und interaktiver häts allerdings schon ausfallen dürfen. Vor allem die Missionen am Boden - so viele Planeten, so wenig darauf zu entdecken >.<
Maruk
#6 | 02. Feb 2010, 17:23
Die 13 Euro im Monat sind netto.
http://www.startrekonline.com/subscribe Bitte korrigieren. Einen etwas anderen, zwar überzogen dargestelleten, aber für meinen Geschmack auch realistischeren Test findet ihr hier: http://www.zukunftia.de/artikel/2262/star- trek-online-review-des-rollenspiels/
Cinergie
#7 | 02. Feb 2010, 17:44
Kann dem Test soweit auch zustimmen, doch wie Michael Graf machts auch mir Spass! Ist nicht so, dass ich mich jetzt stundenlang durch die Systeme kämpfen würde aber es ist eine schöne Abwechslung zum Fantasy-"Einheitsbrei". Da Bioware's MMO wohl auch eher auf dem Boden als im All stattfindet, gibts nebst Eve Online wirklich nicht mehr viele Alternativen.
Hat sich eigentlich jemand die Rechte an "Earth & Beyond" geangelt bzw. die müssten doch bei EA (Westwood) liegen? Das war noch ein tolles Raum-MMOG :-)
Supreme Commander
#8 | 02. Feb 2010, 18:29 Zitat von Maruk: Ein etwas anderen, zwar überzogen dargestelleten, aber für meinen Geschmack auch realistischeren Test findet ihr hier: http://www.zukunftia.de/artikel/2262/star- trek-online-review-des-rollenspiels/ Du findest den Test eines Typen der keine Mmorpgs mag besser? Das ist doch wohl eher der Blog eines ICH-FÜHL-MICH-SO-WICHTIG-MENSCH als ein Test. mMn könnte StarTrek durchaus ein anständiges Zwischendurch-MultiplayerSpiel Marke BridgeCommander werden. Allerdings liest sich das Ganze nicht wirklich gelungen, auch wenn ich mir nach diesem Preview hier kaum eine Meinung bilden kann/sollte.
Maximo
#9 | 02. Feb 2010, 19:05
Tode werden bestraft, nur ist das System in der Beta deaktiviert.
Ansonsten kann ich zustimmen, etwas komplexer könnte es schon sein. @ BigBamDaddy Das Konzept von Mass Effekt passt überhaupt nicht zu Star Trek da zu actionlastig ist.
Rock Lee
#10 | 02. Feb 2010, 19:25
Mir macht das Spiel nicht wegen den tollen Missionen, oder der Grafik oder der Bedienung viel Spaß, sondern weil es Star Trek ist.
Im Grunde ist es (NOCH) ein durchschnittliches MMO, jedoch in Star Trek verpackt macht es selbst nem MMO Hasser wie mir viel Spaß. Raumschiff selbst Zusammenstellen ist schon ziemlich cool. Leute, die nicht so mit Science Fiction vertraut sind, sollten besser die Finger davon lassen.
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