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Wallace & Gromit: Muzzled! im Test - Die Knetfiguren werden abgezockt

Aller guten Dinge sind drei. Wäre da nicht die störrische Kamera.

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Inhaltsverzeichnis

Eine Wohltätigkeitsgala ist an sich eine gute Sache - wenn man sicher sein kann, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Als in Wallace & Gromit: The Muzzle die örtliche Hundepension bei einem Sturm zerstört wird, taucht in der Stadt des Knetfigurenduos Wallace und Gromit Monthy Muzzler auf. Der scheinbar großzügige Mann veranstaltet eine Benefizkirmes, um Spendengelder für ein neues Vierbeinerheim zu sammeln.

Doch ausgerechnet der Hund Gromit traut dem Wohltäter nicht über die Spur. Bis die gemeinen Pläne von Muzzler durchschaut sind, stehen wieder vier Stunden Spielzeit mit simplen, aber durchweg logischen Rätseln auf dem Programm. Zunächst muss die Eismaschine von Wallace repariert werden, die von streunenden Hunden zerstört wurde. Auf der Suche nach den nötigen Einzelteilen steuern wir jeweils einen der beiden Protagonisten.

Mit der Tastatur schicken wir in Wallace & Gromit: The Muzzle den jeweiligen Charakter durch die Welt, mit der Maus wählen wir Gegenstände an. Das klappt wieder größtenteils reibungslos, eine wahlweise reine Maussteuerung wäre dennoch schön gewesen.

Wer die ersten beiden Episoden (Fright of the Bumble Bees, The Last Resort) kennt, findet sich sofort in der Spielwelt von Wallace & Gromit: The Muzzle zurecht. Bis auf den neuen Rummelplatz dienten alle Orte bereits in den Vorgängern als Kulisse. Ein wenig mehr Abwechslung hätte nicht geschadet.

Ingesamt bewegt sich Wallace & Gromit: The Muzzle auf dem Niveau seiner Vorgänger, nur die Kameraführung liefert des öfteren Fehler. Statt den betreffenden Personen sahen wir gelegentlich nur Himmelblau.

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