Tausende Euro jeden Monat für KI – für unglaublich viele Unternehmen ist das normal geworden. Eine neue Geräteklasse will da Abhilfe schaffen und löst damit nicht nur das Problem mit den Kosten, sondern schafft endlich auch die Sorge um sensible Unternehmensdaten ab. ASUS stellt sozusagen die KI-Spielregeln auf den Kopf und liefert mit einem unscheinbaren Mini-PC die Rechenleistung eines ganzen Server-Racks mitten auf dem Schreibtisch.
Schaut euch jetzt den erstaunlichen Mini-PC selbst anWeniger Abhängigkeit von teuren Abos an OpenAI, Anthropic und Co.
Bisher galt in der IT-Welt ein einfaches Diktat: Wer moderne Sprachmodelle (LLMs) oder komplexe KI-Agenten nutzen wollte, war praktisch gezwungen, auf die Cloud-Infrastruktur der großen KI‑Anbieter zurückzugreifen. Die Folgen für Unternehmen sind immens – kontinuierlich steigende API-Kosten pro Token und die ungeklärte Frage, wie sicher geschäftskritische Daten auf fremden Servern wirklich sind.
Immer mehr Entwickler und Firmen suchen daher nach Möglichkeiten, leistungsfähige KI-Modelle mit hunderten Milliarden Parametern lokal im eigenen Büro auszuführen. Vollkommen unabhängig vom Internet und ohne laufende Zusatzkosten – außer Strom natürlich.
Ein Rechenzentrum mit vier RTX 5090 im Format einer Brotdose
Apropos Strom – auch diese „Folgekosten“ halten sich mit so einem KI-Supercomputer in Grenzen. Mit einer Aufnahme von 120 bis maximal 200 Watt genehmigt sich der ASUS Ascent GX10-GG0026BN weitaus weniger als nur eine NVIDIA RTX 5090, liefert aber dank 128 GB Unified Memory viermal so viel Potenzial wie eine.
Angetrieben vom NVIDIA GB10 Grace Blackwell Chip liefert das System bis zu 1 PFLOPS an Tensor-Rechenleistung. Also 1.000 Tera-Flops!
Das bisherige Nadelöhr herkömmlicher PCs wurde abgeschafft: der getrennte Speicher zwischen Prozessor und Grafikkarte. Stattdessen kommen 128 GB kohärenter LPDDR5X‑Unified-Memory zum Einsatz. Über die schnelle NVLink-Schnittstelle greifen CPU und GPU also auf denselben Speicherpool zu. Damit können selbst gewaltige Open-Source-Modelle lokal geladen, angepasst und ausgeführt werden, ohne dass der Speicher überläuft.
Hier geht's zum kompakten Supercomputer für lokale KIDer 24/7-Mitarbeiter: Warum agentische KI so wertvoll ist
Die wahren Möglichkeiten zeigen sich im täglichen Betrieb. Während Cloud-Dienste bei Dauerbelastung schnell teuer werden, entstehen bei einem lokalen System nach der Anschaffung keine variablen Token-Gebühren mehr. Das eröffnet vollkommen neue Szenarien für autonome KI-Agenten.
Ein solches Desktop-System kann rund um die Uhr im Hintergrund arbeiten: Es analysiert vertrauliche Finanz- und Buchhaltungsdaten, durchsucht interne Dokumentenarchive oder generiert Programmcode – völlig isoliert vom öffentlichen Netz. Datensouveränität ist damit kein theoretisches Konzept mehr, sondern wird endlich wieder zur Praxis im Unternehmensalltag.
Lokale KI ist ein Investment in die Unabhängigkeit
Der ASUS Ascent GX10 richtet sich nicht an Gelegenheitsnutzer, sondern an KI-Ingenieure, Forschungsteams und zukunftsorientierte Unternehmen. Mit dem vorinstallierten NVIDIA DGX OS ist das Gerät ab Werk für etablierte Enterprise-Frameworks vorbereitet.
Für Teams, die sensible Daten verarbeiten und ihre KI-Skalierung selbst in der Hand halten wollen, wird der Mini-Supercomputer zum wichtigen Werkzeug: Er kombiniert erstaunliche Leistungsfähigkeit mit der Kostenkontrolle und Datensicherheit eines lokalen PCs. Überzeugt euch jetzt selbst von so viel Leistung auf so wenig Raum:
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