Dieser Gaming-Monitor ist bewusstseinsverändernd: 49 Zoll, wunderschönes OLED, 240Hz und jetzt so günstig wie noch nie!

Das ist in meinen Augen einer der spannendsten und besten OLED-Monitore auf dem Markt: 240Hz Bildwiederholrate, gigantische 49 Zoll (!) und Farben für die Götter - zu einem Preis, der dafür unfassbar günstig ist.

Der Samsung Odyssey OLED G9 ist ein gigantischer QD-OLED-Monitor mit 240Hz und traumhaften Farben. 49 Zoll - perfekt für Gaming und Arbeit! Der Samsung Odyssey OLED G9 ist ein gigantischer QD-OLED-Monitor mit 240Hz und traumhaften Farben. 49 Zoll - perfekt für Gaming und Arbeit!

OLED-Monitore haben zweifellos die besten Farben und Kontraste. Leider sind sie meist extrem teuer für das, was sie bieten. Mein absoluter Preis-Leistungs-Sieger ist aber erstaunlich günstig dafür, dass er viele Ultimative bietet:

240Hz Bildwiederholrate, sagenhafte 49 Zoll (das sind quasi zwei Monitore nebeneinander) und dann eben noch ein QD-OLED-Display mit einem Bild für Götter. All das bekommt ihr gerade erstaunlich günstig.

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Ich würde mir heute nur noch einen OLED-Monitor kaufen - die Gründe sind vielfältig

OLED-Panels funktionieren grundlegend anders als klassische LCD-Displays. Bei LCDs erzeugt eine Hintergrundbeleuchtung (Edge-LED, Full-Array oder Mini-LED) das Licht, das anschließend durch Flüssigkristalle „gefiltert“ wird. Selbst mit tausenden Dimming-Zonen bleibt dabei ein Problem bestehen: Licht streut. Schwarze Bildbereiche sind nie wirklich schwarz, sondern immer leicht aufgehellt.

OLED dreht dieses Prinzip um. Jeder einzelne Pixel leuchtet selbst – oder eben gar nicht. Ein schwarzer Pixel ist wirklich aus. Das bringt mehrere entscheidende Vorteile:

Video starten 2:27 Samsung präsentiert den weltweit ersten DQHD OLED Gaming-Monitor: Der Odyssey OLED G9

  1. Perfekter Schwarzwert und theoretisch unendlicher Kontrast. Gerade in dunklen Spielszenen, Weltraum-Settings oder Horror-Games entsteht eine Bildtiefe, die LCDs schlicht nicht erreichen können.
  2. Extrem schnelle Reaktionszeiten. OLED-Pixel schalten praktisch ohne Verzögerung. Bewegungsunschärfe entsteht nicht durch langsame Pixel, sondern nur noch durch die Bildwiederholrate selbst.
  3. Keine Halo-Effekte. Bei Mini-LED seht ihr um helle Objekte oft leichte Lichtkränze. OLED kennt dieses Problem nicht, weil es kein Backlight gibt.
  4. Stabile Blickwinkel. Farben und Kontrast bleiben auch seitlich nahezu identisch – ein Vorteil gerade bei großen Monitoren.

Mittlerweile gibt es auch viele Nutzer, die OLED-Monitore auch zur Arbeit benutzen – etwa mein Kollege Moritz, der sich sogar gleich drei OLED-Monitore geholt hat:

Was ich damit sagen will: OLED-Monitore sind mittlerweile spürbar fortschrittlicher als sie es noch vor einigen Jahren waren. Insbesondere das weithin gefürchtete "Einbrennen" ist kaum noch ein Thema. Hier haben die Hersteller einige schlaue Wege gefunden, dem entgegenzuwirken, beispielsweise mit Pixel-Shift.

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Samsung Odyssey OLED G9: Ein Gaming-Monitor, der WQHD alt aussehen lässt!

Der Odyssey OLED G93SC kombiniert OLED-Technik mit einem Format, das für Gaming wie gemacht ist: 49 Zoll im 32:9-Ultrawide-Format. Technisch entspricht das zwei 27-Zoll-QHD-Monitoren nebeneinander – ohne Rahmen dazwischen. Die Auflösung liegt bei 5120 × 1440 Pixeln, was eine enorme horizontale Arbeits- und Spielfläche bietet, ohne die GPU so stark zu belasten wie echtes 4K.

Ich selbst habe einen Monitor mit 49 Zoll und ich vergöttere diese Art der Größe. Sowohl beim Arbeiten als auch beim Gaming: Es ist so unfassbar immersiv und man hat einfach ewig viel Platz, ganz ohne störende Balken in der Mitte.

Falls ihr euch generell noch mehr mit OLED-Monitoren beschäftigen wollt, schaut unbedingt mal in die große Kaufberatung von unserem Display-Maestro Lorenz rein.

Besonders stark ist die Kombination aus OLED-Panel und hoher Bildwiederholrate. Der G9 hat 240Hz, was in Verbindung mit OLED-typisch schnellen Pixeln für ein extrem klares Bewegungsbild sorgt. Das versteht man vermutlich aber erst so richtig, wenn man es mal gesehen hat, der Unterschied ist hier wirklich gewaltig.

Hinzu kommt die 1800R-Krümmung, die bei dieser Bildschirmbreite in meinen Augen fast schon Pflicht ist - damit wirken die Ecken nicht so weit weg und allgemein ist das angenehmer.

Gigantisches Display, aber bezahlbar: Der Samsung Odyssey OLED G9 ist riesengroß, pfeilschnell und erstaunlich günstig. Gigantisches Display, aber bezahlbar: Der Samsung Odyssey OLED G9 ist riesengroß, pfeilschnell und erstaunlich günstig.

49 Zoll klingen abstrakt, deshalb eine greifbare Einordnung: Der Odyssey OLED G93SC ist rund 120 Zentimeter breit. In der Tiefe ersetzt er problemlos ein Multi-Monitor-Setup. Stellt euch zwei große 27-Zoll-Monitore nebeneinander vor – nur ohne Rahmen und mit durchgehender Bildfläche.

Auflösung, GPU-Last und Sweet Spot

5120 × 1440 Pixel liegen leistungsmäßig zwischen 4K und QHD. Für viele moderne Grafikkarten ist das ein sehr guter Sweet Spot. Ihr bekommt deutlich mehr Bildfläche als bei 2560 × 1440, aber müsst nicht die volle 4K-Last stemmen. In Kombination mit Upscaling-Techniken und 240Hz ergibt sich ein Setup, das sowohl optisch beeindruckend als auch praxisnah ist.

Dieser Ultra-Monitor kostet aktuell keine 900€ mehr und ist damit preislich eine Kampfansage an die Konkurrenz. So viel kann ich versprechen: Auf einem Schreibtisch sieht er wirklich beeindruckend aus.

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