OLED-Monitore habe ich schon so einige gesehen, aber es sind doch in den meisten Fällen fixe Kombinationen von Größen und Auflösungen: Die meisten 27-Zoll-OLEDs kommen mit WQHD-Auflösung daher und 32-Zöller bieten fast immer 4K. Es gibt jedoch ein Nischen-Segment und das hat auch für mich ganz neue Maßstäbe gesetzt. Ich hatte einen 27 Zoll QD-OLED bei mir, der dank 4K und über 160 Pixeln pro Zoll mehr als nur gestochen scharf war. Dieser High-End-Monitor ist jetzt deutlich im Preis gefallen und damit noch spannender!
Schaut euch jetzt den 4K QD-OLED-Monitor im Angebot an166 PPI: Mehr Pixeldichte bei einem QD-OLED geht nicht! Aber was heißt das eigentlich?
PPI steht für „Pixels per Inch", also wie viele Pixel auf ein Zoll kommen. Ein 65 Zoll großer 4K-TV hat zum Beispiel circa 67 Pixel pro Zoll. Ein typischer 4K OLED-Monitor mit 32 Zoll Diagonale bietet schon deutlich schärfere 137 PPI, aber dieser QD-OLED aus dem MediaMarkt-Angebot übertrumpft das noch bei Weitem.
Die PPI geben sozusagen an, wie scharf ein Bildschirm ist. Je höher die PPI, desto näher könnt ihr an den Bildschirm herankommen, ohne einzelne Pixel zu erkennen. Und solange ihr keine einzelnen Pixel voneinander unterscheiden könnt, wirkt das Bild auf so einem Monitor dann nicht nur gestochen scharf, sondern eigentlich sogar lebensecht.
Selbst wenn ich mir diesen 27 Zoll großen 4K-OLED zum Spielen im übertragenen Sinne direkt vor die Nasenspitze geholt habe, blieb das Bild immer noch unglaublich scharf. Ganz anders im Vergleich zu vielen 27 Zoll WQHD-Monitoren zuvor. Es war eine Bildqualität, die ich so vorher nicht kannte.
Schaut euch den 4K OLED-Monitor jetzt im Angebot anIn meinem Ratgeber zu den besten OLED-Monitoren hat der BenQ übrigens seither auch eine Platzierung. Wenn ihr dazu mehr lesen wollt, dann schaut mal hier:
Diese Schärfe mit 240 Hz und OLED ist nicht zu toppen!
Der Gaming-Monitor von BenQ hat natürlich nicht nur eine besonders hohe Auflösung für seine Größe zu bieten. Er ist mit 240 Hz in 4K auch verdammt schnell. Klar gehört einiges an Rechenleistung dazu, anspruchsvolle Spiele wie etwa Forza Horizon oder Battlefield 6 darauf mit über 200 Bildern pro Sekunde in 4K zum Laufen zu kriegen, aber wenn... Wenn man so viel Power hat, dann ist die Erfahrung mit nichts zu vergleichen.
Das liegt natürlich auch an den inhärenten Stärken eines OLED‑Monitors. Ich lobe schon seit Jahren besonders eine Eigenschaft für Spiele und es sind nicht die Schwarzwerte, nicht die Kontraste und auch nicht die Farben (auch wenn alle drei Faktoren beim BenQ Monitor ganz vorne mitspielen). Es ist die Reaktionszeit. Vergleicht man zwei 4K-Monitore mit 240 Hz – einen OLED und einen LCD – dann wirkt das Bild auf dem OLED trotzdem sehr viel schärfer, und das liegt an der besagten Pixelreaktionszeit. Die liegt bei OLEDs bei unschlagbaren 0,03 Millisekunden und genau das ist die Eigenschaft, warum OLED-Monitore meiner Meinung nach unangefochten an der Spitze der Gaming-Monitore liegen.
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