Wenn man sich aktuell nach einer richtig robusten Outdoor-Uhr umschaut, dann kommt einem beim Blick auf die Preise schnell ein kleines „Ja moin…“ über die Lippen. Da werden Summen aufgerufen, bei denen man früher eine Woche in den Urlaub geflogen ist. Gerade bei bekannten Modellen wie der Garmin Fenix 8 geht es schnell Richtung tausend Euro. Es geht aber auch anders und nicht so abgehoben. Die Amazfit T-Rex 3 Pro bringt vieles mit, was man von deutlich teureren Modellen kennt, doch hier zahlt ihr nur einen Bruchteil!
Hier geht es zur Amazfit T-Rex 3 Pro bei Amazon!Das eingebaute Flutlicht für Notfälle
Erstmal vorab ein "Hear me out!": Meiner Meinung nach sollte jede Smartwatch eine echte Taschenlampe haben. Für viele Quatsch, aber wenn man nachts Richtung Kühlschrank wandert und sich den Zeh am Türrahmen anstößt, ist Ende im Gelände und man weiß die Funktion zu schätzen.
Die Amazfit hat eine zweifarbige Leuchte direkt im Gehäuse verbaut. Das ist perfekt für die abendliche Laufrunde, damit man nicht übersehen wird. Für den Ernstfall gibt es einen extrastarken Lichtblitz und die Uhr kann völlig automatisch ein helles Notsignal abfeuern, falls man draußen wirklich mal Hilfe braucht. Für mich sollte das eigentlich mittlerweile fester Standard sein, ist es aber leider nicht.
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Ein Outdoor-Panzerschrank aus Titan
Was wäre eine Outdoor-Smartwatch, wenn sie nicht stabil wäre? Das Gehäuse besteht aus Titan der höchsten Güteklasse, das Glas ist absolut kratzfestes Saphirglas. Da kann man noch so flipper gehen und die Smartwatch theoretisch auch den Berg runterwerfen. Sie sollte es aushalten können.
Die Uhr hat zudem eine doppelte Zertifizierung für das Tauchen und macht locker Einsätze bis zu 45 Meter unter Wasser mit. Die meisten Smartwatches halten nur etwas Schweiß und Wasser aus. Hier könnt ihr auch bei starkem Regen oder einer Schwimm-Session noch davon ausgehen, dass die Smartwatch voll funktionsfähig ist.
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Rechnet euch den idealen Weg aus und das in Farbe
Bei der Amazfit T-Rex 3 Pro ist es so, dass ihr nicht zwingend selbst lange Routen planen müsst. Ihr könnt einfach sagen: „Ich will heute ungefähr 8 oder 10 Kilometer laufen“ und die Uhr baut euch daraus automatisch eine passende Runde auf den farbigen Landkarten, die ab Werk gespeichert sind.
Die Uhr sagt euch dann, wo ihr abbiegen müsst, und führt euch am Ende wieder zurück zum Startpunkt. Für normale Läufe oder Wanderungen reicht das in den meisten Fällen völlig aus. Wenn ihr euch mal verlauft oder falsch abbiegt, berechnet die Uhr den Weg sofort neu, genau wie das Navi im Auto.
Hier geht es zur Amazfit T-Rex 3 Pro bei Amazon!Woher kommt der günstige Preis?
Natürlich gibt es für unter 400 Euro nicht die eierlegende Wollmilchsau. Irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen. Das Armband zum Beispiel ist eher einfach gehalten. Für viele ist es nicht besonders bequem und es kommt oft vor, dass man es nach kurzer Zeit gegen ein anderes austauscht. Das ist kein Drama, aber man merkt eben, dass hier gespart wurde.
Beim Thema Bezahlen ist es ähnlich. Kontaktloses Bezahlen funktioniert derzeit nur mit Mastercard. Wer eine andere Karte besitzt, kann die Funktion leider nicht nutzen. Musik direkt auf der Uhr speichern geht ebenfalls nicht. Ihr könnt nur steuern, was auf dem Handy läuft. Das ist praktisch, aber eben nicht so unabhängig wie bei teureren Modellen.
Und beim Schlaftracking kann es vorkommen, dass nicht alles ganz genau erfasst wird, vor allem wenn man nachts öfter wach ist. Das sind alles keine riesigen Probleme, aber man merkt eben, dass bei der Uhr Abstriche gemacht wurden. Dennoch ist für mich der Preis absolut unschlagbar, wenn man bedenkt, was man alles bekommt!
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