Dieses Gadget hat mir die Lust am Lesen zurück gegeben und das macht mich sehr glücklich

Obwohl ich mit so richtig echten Büchern aus toten Bäumen aufgewachsen bin, hat mir ein eBook-Reader die Lust aufs Lesen zurückgebracht. Jetzt gibt es ihn zum Bestpreis.

In den letzten Monaten habe ich erst gemerkt, wie sehr ich regelmäßiges Lesen von spannenden Romanen vermisst habe. Schuld? Ausgerechnet ein eBook-Reader. In den letzten Monaten habe ich erst gemerkt, wie sehr ich regelmäßiges Lesen von spannenden Romanen vermisst habe. Schuld? Ausgerechnet ein eBook-Reader.

Irgendwie waren in meinem Leben immer Bücher um mich herum. Mit einer Buchhändler-Schwester, einer Leseratte-Mutter und nach einem Praktikum in der örtlichen Bücherei vielleicht kein Wunder. Jahrelang schmökerte ich mich durch so ziemlich alles von Pratchett bis Adams, von Tolkien zu Heinlein. Und dann hörte es plötzlich auf.

Warum? Keine Ahnung. Familie, Arbeit, fehlende Konzentration, sucht es euch aus. Ich weiß aber, warum ich jetzt wieder ein bis zwei Bücher pro Woche lese: Schuld ist Amazon mit dem Kindle Paperwhite. Und ich würde es euch nicht geglaubt haben, hättet ihr es mir vor einem Jahr erzählt.

Werde auch du zum Buchfan mit dem Kindle Paperwhite zum Bestpreis

Mit dem Kindle Paperwhite habe ich eine alte Liebe wieder entdeckt

Wenn ihr hier einen Deal erwartet, habt ihr schon richtig getippt. Der Kindle Paperwhite ist gerade bei Amazon sehr günstig zu haben. Die aktuell nur 139,99 Euro sind der bisher niedrigste Preis für den eBook-Reader, wenn ihr die Variante mit Werbung bei Nichtnutzung wählt, spart ihr noch einmal 10 Euro.

Und das Ding ist auch wirklich gut: Leicht, ausdauernd (wer weniger liest, kommt auch mehrere Wochen mit einer Akkuladung aus) und vor allem eine Insel in der hektischen Onlinewelt. Volle Konzentration aufs Buch, keine eingehenden Nachrichten, Horrormeldungen oder Werbeanrufe.

Wo ein Smartphonedisplay spiegelt und strahlt, ist das Buch auf dem eBook-Reader matt und eher dezent beleuchtet. Das sorgt für viel mehr Lesekomfort als gedacht. Wo ein Smartphonedisplay spiegelt und strahlt, ist das Buch auf dem eBook-Reader matt und eher dezent beleuchtet. Das sorgt für viel mehr Lesekomfort als gedacht.

Amazons Kindle Paperwhite ist aus meiner Sicht sein Geld mehr als wert. Aber nicht nur, weil die Technik so überzeugend unauffällig funktioniert, der Kindle mit 7 Zoll genug Bildfläche bietet und die ePaper-Technik ein ermüdungsfreies Lesen erlaubt.

Ok, vielleicht auch deswegen, sind ja durchaus valide Argumente für einen Kauf und anschließende Nutzung. Das sah ich nur selbst ganz anders, als meine Frau mir so ein Ding in die Hand drückte und fast schon verschwörerisch meinte, ich solle das doch mal ausprobieren. Ich, ausgerechnet, der Tech-Nerd, bekomme Technik statt gepresster Bäume empfohlen. Geht's noch?

So günstig war dieser eBook-Reader von Amazon noch nie

Probiert es doch einmal selbst aus, vielleicht überzeugt es euch ja auch

In meinem Elternhaus gab es gefühlt mehr Bücherregale als sonstige Möbel und sowohl Regale als auch Restmöbel waren üblicherweise gut mit Büchern aller Genres gefüllt. Als Kind blendete ich die blöde Welt mit Astrid Lindgren und Tolkien aus, als Jugendlicher mit Douglas Adams und Terry Pratchett, Tad Williams und Isaak Asimov.

Ich gestehe: So richtig gedruckte Bücher sind mir inzwischen zu sperrig. Auf dem Kindle habe ich dank 16 Gigabyte Speicher und WLAN immer und überall genug Lesestoff dabei. Ich gestehe: So richtig gedruckte Bücher sind mir inzwischen zu sperrig. Auf dem Kindle habe ich dank 16 Gigabyte Speicher und WLAN immer und überall genug Lesestoff dabei.

Und als Erwachsener? Wurde es immer weniger, der Alltag, ihr kennt das. Ab und zu entführte ich ein Buch in Badewanne oder auf Zugfahrten, nur um dann doch irgendwie ein Smartphone im Blick zu haben und bei jeder Ablenkung hektisch drauf zu schauen.

Dann waren da meine Frau und der Kindle und ich gab ihnen kopfschüttelnd eine Chance. Glücklicherweise! Hört ruhig öfter auf eure Partnerpersonen, ihr habt euch die ja nicht umsonst als eben diese ausgesucht.

Dazu noch ein wenig Mut, es doch mal mit einem mit bisher unbekannten Autoren zu versuchen und der Hartnäckigkeit, es nach diesem mies geschriebenen Misserfolg doch noch einmal mit einem anderen mir unbekannten Autoren auszuprobieren.

Unendlich Lesestoff, immer dabei und ohne Ablenkung

Die Klassiker habe ich durch, dank Kindle Unlimited ist jetzt der Nachwuchs dran

Bücher von Heinlein, Asimov und Dick stehen hier massenweise herum. Jetzt durfte der Sci-Fi-Nachwuchs zeigen, was er drauf hat. Turns out: Einiges! Und der Lesespaß beim Schmökern in den Büchern von Thariot oder Joshua Tree war sofort da. Ich gestehe: Ohne Kindle-Abo hätte ich viele dieser Bücher nie spontan ausprobiert.

Selbst wenn ihr nicht gerne lest: Die Werke von Philip K. Dick dürftet ihr kennen. Blade Runner, anyone? Selbst wenn ihr nicht gerne lest: Die Werke von Philip K. Dick dürftet ihr kennen. Blade Runner, anyone?

Dabei gibt es die Bücherei von damals immer noch und die verleihen auch immer noch tolle Bücher. Aber wenn mir der Kindle in die Badewanne fällt, funktioniert der immer noch. Es gibt keine Ablenkung wie beim Lesen auf Smartphone oder Tablet. So schön!

Der Kindle Paperwhite ist dabei so handlich, dass er eigentlich immer einen Platz in einer Tasche findet. Er liegt gut in der Hand und hat eine überzeugende Steuerung implementiert bekommen, lässt sich sowohl im Sonnenschein als auch bei Nacht gut ablesen und das ePaper ermüdet die Augen genauso wenig wie echte Papierbücher.

Besser lesen dank ePaper: Kindle Paperwhite im Angebot

Einziger Downer und für den kann der Kindle nichts: garstige Cliffhanger

Das einzige, was ich wirklich fies finde ist der Cliffhanger am Ende von Die letzte Arche von Joshua Tree inklusive der Ankündigung, auf den zweiten Band bis Mitte Dezember warten zu müssen. Was erlaubt sich dieser Tree? Das erfordert Bestrafung. Am besten durch Vorbestellung des zweiten Bandes. Vielleicht hör ich auch einfach das Hörbuch um mich dann noch einmal zu ärgern.

Joshua Tree war mir vor meiner Kindle-Obsession komplett unbekannt, jetzt bin ich Fan seiner kurzweiligen Science-Fiction. Joshua Tree war mir vor meiner Kindle-Obsession komplett unbekannt, jetzt bin ich Fan seiner kurzweiligen Science-Fiction.

Und ihr? Warum gebt ihr einem eBook-Reader wie dem Kindle Paperwhite von Amazon nicht auch einmal eine Chance? Vielleicht geht es euch ja wie mir und ihr entwickelt (wieder?) Lust auf das Abtauchen in spannenden geschriebenen Welten. Preislich macht ihr aktuell nichts falsch, so günstig war der Paperwhite noch nie.

Passender Lesestoff zum Kindle Paperwhite: Sol 3 - Killing Eden von Thariot