Eigentlich habe ich alle Komponenten, die ein gutes Homeoffice braucht: Zwei Bildschirme, eine hochauflösende Webcam, ein Headset für Meetings und ein Streamdeck, mit dem ich häufig besuchte Seiten schnell aufrufen kann und eine tippschnelle Tastatur. Aber es gab ein Problem: mein Laptop hatte nicht genug Anschlüsse, um alle diese tollen Gadgets auf einmal zu nutzen.
Die Lösung für mein Problem: Die Anker Prime Dockingstation. Die hat mit 14 Anschlüssen genug für alle meine Geräte und zeigt mir gleichzeitig auch noch den Stromverbrauch an.
Holt euch hier meinen Hack fürs HomeofficeEin Komfort-Boost in mehrerer Hinsicht
Ich halte meinen Arbeits- und Privatrechner strikt voneinander getrennt. Das macht es mir leichter, nach Feierabend abzuschalten, wenn ich an meinem Rechner noch etwas zocken will oder mich mit meinen privaten Projekten widmen möchte. Das hieß bisher, dass ich nach Arbeitsende meinen Laptop von diversen Kabeln befreien musste, die ich dann mühselig in meinen PC stecken musste.
Doch damit ist jetzt Schluss: Denn in der Anker Prime Dockingstation haben alle Anschlüsse Platz und ich muss nach Feierabend nur noch das USB-C Kabel der Station selbst umstecken. Das erspart mir Zeit und Nerven und dank der Lade-Funktion der Station spare ich mir sogar das Ladekabel für meinen Laptop. Alles ist über einen zentralen Anschluss geregelt.
Schnappt euch die Docking-Station bei AmazonWas die Dockingstation von Anker alles kann: die technischen Details
Wie bereits erwähnt, hat das Gerät 14 Anschlüsse: die wie folgt aufgeteilt sind:
- 1x 1 Gbit/s Ethernet
- 4x USB-A
- 2x HDMI für 4K und 60 Hz
- 3x USB-C
- 2x USB-C (ohne Datenübertragung, nur fürs Aufladen)
- 1x USB-A (ohne Datenübertragung, nur fürs Aufladen)
- 1x 3,5 mm Klinkenanschluss
Das sind weit mehr Anschlüsse, als die meisten von euch brauchen werden, ich verwende gerade beispielsweise gerade einmal die Hälfte der Anschlüsse, und das auch nur, weil mein Handy momentan geladen werden muss.
Durch das kleine Display könnt ihr jederzeit sehen, wie viel Watt eure Dockingstation gerade verbraucht und durch einen Klick auf den Knopf auf der Oberseite könnt ihr euch im Detail anzeigen lassen, welcher Anschluss gerade wie viel Strom zieht, oder über welchen Kanal gerade ein Datenaustausch stattfindet. Das ist enorm praktisch, um Stromfresser frühzeitig zu erkennen, oder kann euch bei der Problemsuche helfen, falls mal etwas nicht funktioniert.
Mein Fazit nach einer Woche Nutzung
Nachdem ich die Station die ersten Tage im Homeoffice verwendet hatte, stand mein Urteil bereits fest: Wie konnte ich nur so lange auf so ein Teil verzichten? Es erleichtert mir den Alltag ungemein, sowohl bei der Arbeit, als auch bei privaten Projekten und lässt mich auch mit einer Vielzahl an Geräten, meinen Arbeitslaptop strikt von meinem Gaming-PC trennen.
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