An Apple a day keeps the Doctor away! Sagt man offenbar irgendwo so, bestimmt ein Spruch von Daleks oder Cyberman. Und ein Grund, weshalb wir Dr. Who noch nie mit einem MacBook Air haben arbeiten sehen, was meint ihr?
Wenn ihr allerdings ein extrem leichtes, handliches und ausdauerndes Laptop mit viel Leistung interessanter findet als der BBC-Zeitreisende, dann wäre eventuell ein Blick in Richtung Amazon interessant. Das MacBook Air 2025 mit M4-Prozessor gibt es da nämlich gerade günstig.
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Apple ist ein Unternehmen, das schon immer irgendwie polarisiert hat. Daher sagen wir Klischees und Vorurteilen erst einmal goodbye und konzentrieren uns auf das, was wichtig ist: Specs, Leistung, so etwas.
Das 2025er MacBook Air ist vor allem eines: Leicht und handlich. Mit 13,6 Zoll Displaydiagonale bietet es sogar mehr Bildfläche, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Beim ersten Griff nach dem Air erwartete zumindest meine Hand ein größeres Gewicht und das von Gaminglaptops trainierte Muskelgedächnis war verwirrt.
1,2 Kilogramm, das ist nur etwas mehr als eine klassische Getränkeflasche. Die rechnet aber nicht so flott wie der M4-Chip im MacBook Air. Hier setzt Apple schon seit einigen Generationen erfolgreich auf ARM-Rechenkerne anstatt die lange dominierenden x86-Prozessoren von Intel (oder AMD).
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ARM kennt man zwar aus dem Smartphone, dort aber mit deutlich weniger Power. Apple hat der ARM-Architektur nicht nur die Möhre vor die Nase gehängt, es gab auch gleich noch ein vollwertiges Doping in Form von Cache.
Das ergibt im MacBook Air satte 10 CPU-Kerne mit einer Leistung, die man dem kleinen Air nicht ansieht. Dazu gesellen sich im angebotenen Modell noch 8 GPU-Kerne, die auch für mobiles Zocken geeignet sind. Generell ist es erstaunlich, wie flott sich das Air anfühlt und wie leicht es trotzdem ist.
So kann sich Laptop halt auch anfühlen: Leicht, mobil, mitgedachtErweitere dein Apple-Ökosystem um das MacBook Air M4
Lange galt: Apple-Hardware ist teuer und bietet trotzdem schlechtere Hardware, was Fans aber nicht stört. Nun leben wir allerdings bereits im Jahr 2025 und Vorurteile sind ein bisschen wie meine kommende Rente: Meistens eher unbedeutend.
Die Preise eines iPhones rufen Mitbewerber wie Samsung auch schon seit einiger Zeit auf und auch bei den Mobilcomputern sieht es ähnlich aus. Windows-Laptops mit guter Performance, tollem Display, niedrigem Gewicht und gleichzeitig sehr hoher Akkulaufzeit sind selten günstig.
Der Angebots-Preis des MacBook Air bei Amazon kann sich gerade auch in diesem Kontext sehen lassen: Auf einen der oben genannten Punkte müsst ihr bei den meisten anderen Laptops nämlich eigentlich immer verzichten. Schnell, leicht, ausdauernd und unter 1.000 Euro? Knifflig.
Vor allem, wenn bei euch bereits Apple-Hardware im Einsatz ist, lohnt sich die Erweiterung der Hardware in Richtung Apfel-Ökosystem eigentlich immer. Aber selbst eingefleischte Windows-Nutzer kommen oft schnell mit der Bedienung der Apple-Geräte klar, nur Mut.
Übrigens müsst ihr trotz ARM-Chip und Apple-Logo nicht aufs Gaming verzichten, Apple hat hier in den letzten Jahren viel an der Softwarefront gearbeitet um die Leistung des M4-Chips aufs Retina-Display zu bringen.
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