Ich stehe total auf OLED-Monitore. Als Experte für Display-Technologien beschäftige ich mich laufend mit den besten TVs und Bildschirmen – an der Spitze führt in meinen Augen kein Weg an OLEDs vorbei! Ganz besonders dann, wenn es auch um Gaming geht.
Ein neuer Flaggschiff-OLED-Monitor von LG setzt jetzt Maßstäbe, die für die Konkurrenz von Samsung, ASUS & Co. schlichtweg unschlagbar sind. Diese Auflösung, diese Ausstattung und diese Größe bekommt ihr nur hier!
Jetzt einen der besten Gaming-Monitore aller Zeiten bei Amazon ansehenUpdate vom 03.11.2025: Zuerst im Angebot, dann sofort ausverkauft und jetzt wieder verfügbar! Kurz nachdem ich letzte Woche von diesem Monster-Monitor berichtete, war er schon ausverkauft. Jetzt habt ihr noch einmal die Chance auf den beeindruckendsten Monitor des Jahres.
5K2K OLED-Monitor und der Dual-Mode – was bedeutet das alles?
OLED-Monitore werden immer bezahlbarer! Meine aktuelle Preis-Leistungs-Empfehlung, der ASUS XG27AQDMG beweist genau das gerade eindeutig. Aber es gibt auch das andere Ende der Fahnenstange! LG platziert sich mit einem wahren Monstrum von einem brandneuen OLED-Monitor ganz, ganz oben!
Drei Begriffe rund um diesen High-End-Monitor sind in meinen Augen besonders spannend: „5K2K“, „WOLED“ und der „Dual-Mode“.
Was bedeutet „5K2K“ bei einem Monitor? Was umgangssprachlich auch häufig als 4K-Ultrawide (oder Ultrawide-4K) bezeichnet wird, ist letztlich die Auflösung dieses OLED-Monitors. Diese Auflösung ist sehr besonders, denn es gibt keinen zweiten OLED-Monitor auf dem Markt, der 5120 × 2160 Pixel und damit eine so hohe und scharfe Auflösung auf satten 45 Zoll bietet! Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 bietet der LG Ultragear 45GX950 das beliebteste Ultrawide-Format.
Wofür steht „WOLED“ bei einem OLED-Monitor? Bei OLED-Bildschirmen konkurrieren zwei Sub-Technologien miteinander: „WOLED“ von LG und „QD-OLED“ von Samsung. Wenn es euch interessiert, wie genau beides funktioniert und wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten liegen, findet ihr die Erklärung gleich. Auf alle Fälle bieten aktuell nur Monitore mit WOLED-Panels einen sogenannten „Dual-Mode“.
Was ist der „Dual-Mode“ bei einem OLED-Monitor? Wie wäre es, wenn ihr einen Monitor hättet, der alles kann? Der Dual-Mode macht genau das. Beim LG Ultragear 45GX950 könnt ihr auf Knopfdruck zwischen der vollen 5K2K bei flotten 165 Hz oder Full-HD (2560 × 1080 Pixel) bei extrem schnellen 330 Hz wechseln.
Diesen Luxus-Monitor gibt's bei Amazon jetzt auch günstiger, aber er ist trotz Angebot noch lange kein Schnäppchen. Der beste OLED-Monitor am Markt hat eben seinen Preis:
Hier geht's zum heftigsten OLED-Monitor 2025 im Amazon-AngebotWOLED vs. QD-OLED – Was ist besser bei einem Gaming-Monitor?
Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu verstehen, muss ich euch erstmal erklären, wie ein OLED-Monitor überhaupt funktioniert:
Wie funktioniert ein OLED-Monitor?
OLED-Monitore funktionieren ganz anders als LCD, LED und QLED-Bildschirme. Jedes einzelne Pixel besteht aus einer organischen LED.
Daraus ergibt sich der größte Vorteil und der Grund, warum die besten Gaming-Monitore auf dem Markt auf die OLED-Technologie setzen: Da jedes Pixel einzeln an- und abgeschaltet werden kann, ergibt sich ein praktisch unschlagbares Kontrastverhältnis. Außerdem sind OLED-Pixel sehr viel schneller als Pixel auf einem LCD. Bei gleicher Bildrate (z.B. 240 Hz) sieht ein OLED-Monitor bei Bewegungen auf dem Bildschirm also immer schärfer aus.
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von OLED-Monitoren: WOLED und QD-OLED. WOLED steht für „White OLED“ und wird primär von der Firma LG Display hergestellt – nicht zu verwechseln mit LG Electronics. QD-OLED steht wiederum für „Quantum Dot OLED“ und ist eine Entwicklung von Samsung Display – auch nicht zu verwechseln mit Samsung Electronics.
Wie funktioniert ein WOLED-Monitor?
Der Unterschied liegt in der sogenannten Subpixel-Struktur, also wie genau jedes einzelne Pixel aufgebaut ist. Bei der „White-OLED-Technologie“ besteht jedes Pixel aus vier Subpixeln: einem roten, grünen, blauen und einem weißen.
Das weiße Subpixel nutzt LG, um die Helligkeit zu steigern. Aus diesem weißen Subpixel resultiert aber auch eine Schwäche der Technologie. Soll eine Farbe möglichst hell dargestellt werden, leuchtet das weiße Subpixel mit, wodurch die Farbsättigung im Vergleich zu QD-OLEDs sinkt. Dafür sind WOLED-Monitore tendenziell besser bei der Textdarstellung, weil die Subpixel ähnlich zu denen eines LCDs angeordnet sind.
Nur WOLED-Bildschirme unterstützen zum aktuellen Zeitpunkt die „Dual-Mode“-Funktion, bei der ein Gaming-Monitor eine höhere Auflösung oder auf Knopfdruck eine niedrigere Auflösung mit noch höherer Bildrate darstellen kann.
Wie funktioniert ein QD-OLED-Monitor?
Der Unterschied liegt auch hier in der Subpixel-Struktur. Während bei WOLEDs ein viertes, weißes Subpixel zum Einsatz kommt, bestehen QD-OLED Pixel lediglich aus den drei üblichen RGB-Subpixeln (rot, grün und blau). Ein weißes Subpixel für mehr Helligkeit ist nicht nötig, da – ähnlich wie bei einem QLED-TV – sogenannte Quantum Dots zum Einsatz kommen.
Dank der Eigenschaften der Quantum Dots können Farben heller und satter dargestellt werden. QD-OLED-Monitore haben bei der Textdarstellung aufgrund ihrer Subpixel-Anordnung häufig Nachteile. Da die drei Subpixel in einem Dreieck angeordnet sind, wird schwarzer Text auf weißem Hintergrund (oder umgekehrt) mit grünen und magentafarbenen Farbsäumen dargestellt:
Wenn euch jetzt noch interessiert, was WOLED-Monitore besser als QD-OLED-Modelle machen und umgekehrt, dann rate ich euch zu einem Blick in meinen aktuellen Ratgeber zum Thema:
Der heftigste OLED Gaming-Monitor 2025: An den LG Ultragear 45GX950 kommt keiner ran!
Ich bin der festen Überzeugung, dass ein OLED-Monitor für viele da draußen das deutlich bessere Upgrade darstellt, als zum Beispiel eine stärkere Grafikkarte oder eine neue CPU. Was nützt die beste Hardware, wenn die Grafik auf eurem Monitor nicht so richtig rüberkommt? In puncto Bildqualität macht diesem OLED-Monitor auf alle Fälle so schnell kein klassischer IPS- oder Mini-LED-Monitor etwas vor!
Für dieses 45 Zoll große Biest solltet ihr aber dennoch eine wirklich potente Grafikkarte euer Eigen nennen. Wenn ihr die monströse Auflösung von 5120 × 2160 Pixeln wirklich mit 165 Hz betreiben wollt, dann solltet ihr schon mindestens eine AMD RX 9070 XT oder RTX 5080 im System haben – oder am besten gleich eine RTX 5090.
Wie ihr seht, ist dieser LG OLED-Monitor also sicherlich nichts für jedermann, aber wenn ihr zu dieser besonderen Zielgruppe zählt, bekommt ihr hier den bemerkenswertesten Gaming-Monitor überhaupt – mehr geht einfach nicht!
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