Mein Erstkontakt mit Drohnen war die DJI Mini 3 Pro von meinem besten Freund. Ich war skeptisch, aber er war Feuer und Flamme für das neue Fluggerät. Wenig später durfte ich den Nachfolger mit auf eine lange Reise nehmen, und die DJI Mini 4 Pro hat es dann auch mir so richtig angetan.
Mittlerweile gibt es bereits die DJI Mini 5 Pro und um ehrlich zu sein, ist die in meinen Augen kein normales Produkt-Update. Keine neue Evolutionsstufe. Die DJI Mini 5 Pro ist eine Revolution – und jetzt im Angebot!
Hier geht's zur besten Drohne ihrer Klasse im AngebotDie beste kleine Drohne von DJI fliegt der Konkurrenz davon
Mit den kleinen „Mini“-Drohnen deckt DJI eine große Nachfrage der wohl größten Zielgruppe ab: kleine, unkomplizierte Kamera-Drohnen, die man überall ohne Führerschein fliegen darf und mit denen sich trotzdem hochwertige, anspruchsvolle Aufnahmen machen lassen.
Und diese Kategorie wird von der DJI Mini 5 Pro jetzt gekrönt, denn unter 250 Gramm kann es die Konkurrenz mit diesen stark verbesserten Eigenschaften meiner Meinung nach nicht aufnehmen:
Echte Nachtsicht mit LiDAR: DJI verbaut sogenannte LiDAR-Sensoren, mit denen die Drohne ihre Umgebung auch bei Dunkelheit abtasten und somit Hindernisse automatisch meiden kann.
Unantastbare Video- und Bildqualität dank eines 1 Zoll CMOS-Sensors: Satte 50 Megapixel, eine deutlich verbesserte Lichtausbeute und ein größerer Dynamikumfang sorgen jetzt für die besten Bilder und Videos in dieser Klasse, wenn ihr mich fragt.
DJI-typische Stärken – jetzt noch stärker: Die DJI Mini 5 Pro fliegt jetzt bei noch höherer Windgeschwindigkeit stabil, ihr Akku hält noch länger durch, und das verdankt sie neuen Motoren und einem spürbar überarbeiteten Akku.
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DJI verpasst der neuesten Mini-Drohne umfangreiche Kamera-Verbesserungen
Kein Wunder, dass auch mein Kollege und Drohnen-Experte Dennis die DJI Mini 5 Pro als absolutes Flaggschiff in dieser Kategorie empfiehlt:
Hier geht's zu unserer Drohnen-Empfehlung im AngebotDie DJI Mini 5 Pro ohne Führerschein fliegen – was gibt‘s zu beachten?
Zwei Punkte sollten alle gehört haben, die eine Drohne manövrieren wollen – auch dann, wenn kein richtiger „Führerschein“ nötig ist:
- Einen richtigen Drohnenführerschein, ähnlich dem beim Auto, gibt‘s gar nicht. Offiziell muss man eine Online-Prüfung ablegen und erhält damit den EU-Kompetenznachweis, der umgangssprachlich als kleiner Drohnenführerschein bezeichnet wird.
Für die Drohnenklasse C0, zu der auch die DJI Mini 5 Pro zählt, braucht ihr den aber nicht zu absolvieren. - Jede Drohne muss in Deutschland registriert werden. Besser gesagt müsst ihr euch als Betreiber beim LBA anmelden, erhaltet eine Nummer und die müsst ihr sichtbar an der Drohne anbringen.
- Eine Drohnen-Haftpflicht ist ebenso Pflicht. Egal wie groß oder klein eure Drohne auch ist, ihr müsst dafür eine Versicherung abschließen, die für Schäden aufkommt, die ihr im Falle des Falls für andere verursacht.
Es gibt noch einen Haufen weiterer Regelungen, aber keine Sorge! Die DJI-App kennt alle Regeln, Flugverbotszonen und Einschränkungen und hilft euch dabei, eure Drohne sicher zu steuern.
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