Die Vorstellung von so einem Saugroboter ist ja immer mega praktisch. Man liegt abends auf der Couch, während der kleine Roboter die Bude sauber saugt. Die Realität sah bei mir aber bis vor Kurzem eher so aus: Die Dinger hatten oft zu wenig Power, haben den Staub nur von A nach B geschoben und der feuchte Lappen hat nach drei Tagen gemüffelt. Am Wochenende durfte ich dann die verdreckte Plastikwanne in der Ladestation sauberschrubben. Jetzt habe ich den ECOVACS DEEBOT T90 MAX PRO und der löst genau die Probleme, die mich jahrelang beim Thema Saugen und Wischen super frustriert haben!
Hier bekommt ihr den neuen Ecovacs zum Hammerpreis!Ein Tornado mit 40.000 Pascal
Das Wichtigste bei so einem Roboter ist am Ende des Tages ja nicht, wie viele blinkende Lichter er hat, sondern wie gut er den Dreck vom Boden bekommt und hier erreicht der T90 MAX PRO Werte, die vor ein paar Monaten noch unvorstellbar waren. Das Teil pflügt mit 40.000 Pascal Saugkraft!
Normale, richtig gute Roboter haben aktuell vielleicht so 6.000 bis 8.000 Pascal. Der Ecovacs erreicht hier einen Wert, den ihr sonst erst bei Handstaubsaugern bekommt. Der zieht da Staub, Krümel und Tierhaare aus den tiefsten Fasern, von denen ich nicht mal wusste, dass sie überhaupt existieren. Wer dicke Teppiche zu Hause hat, wird dieses Biest lieben.
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Laser-Navigation: Er fährt fast blind, aber extrem präzise
Ein riesiges Problem war für mich auch immer, dass Saugroboter teilweise völlig planlos durch die Zimmer irren. Statt auf eine teure KI-Kamera zu setzen, hat der ECOVACS den bewährten dToF-Laser-Turm auf dem Dach verbaut. Er scannt den Raum mit einem unsichtbaren Laser ab und weiß exakt, wo er hin muss. Der riesige Vorteil hier ist, dass selbst wenn es abends stockdunkel ist, zieht er perfekte, schnurgerade Bahnen und lässt keine Ecke aus.
Man muss aber auch ehrlich sein: Da er keine Kamera hat, erkennt er keine kleinen Hindernisse. Wenn mein Ladekabel auf dem Boden liegt oder eine Socke unterm Bett Staub fängt, bremst er nicht ab, sondern frisst sie auf. Ihr solltet also kurz den Boden aufräumen bevor ihr den Saugroboter laufen lasst.
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Kochendes Wasser gegen müffelnde Lappen
Der eigentlich ekligste Part im Leben eines Saugroboter-Besitzers ist oft die Station. Wer den nassen Mop nicht ständig per Hand wäscht, züchtet sich schnell eine Bakterien-Schleuder heran. Zwar müsst ihr beim T90 MAX PRO die Plastikwanne der Station ab und zu noch selbst kurz auswischen (die spült sich nicht komplett von alleine durch wie bei den doppelt so teuren Flaggschiffen), aber dafür hat er eine andere Funktion, die nicht alle Modelle besitzen: Das OZMO Roller 3.0 Wischsystem wird in der Station mit 100 Grad heißem Wasser ausgekocht! Dadurch löst sich auch hartnäckiges Fett von der Rolle und vor allem tötet es die ganzen Bakterien ab.
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Wieso der neue Ecovacs den ganzen Markt umkrempelt
Der T90 MAX PRO könnte eines der beliebtesten Modelle auf dem Markt werden, weil er pure rohe Leistung in den Fokus rückt und die alten Kinderkrankheiten ausmerzt. Was ihn dann für die meisten greifbar machen wird ist der absolut günstige Preis!
Natürlich gibt es auch Kleinigkeiten, über die man meckern muss. Die fehlende Kamera bedeutet eben, dass ihr eure Kabel vorher selbst aufsammeln müsst. Aber wenn man sich den Preis von knapp 550 Euro anschaut, ist das absolut zu verschmerzen. Andere Hersteller rufen für eine 100-Grad-Heißwasserwäsche und diese absurde Saugkraft locker mal das Doppelte auf.
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