Sommer, Sonne, Wochenende und eigentlich wollt ihr euch mit einem kalten Getränk auf die Terrasse hauen. Aber was ist? Der Rasen sieht aus wie nach ’nem Festival. Höher als euer Grillrost, Löcher drin wie im Schweizer Käse und dazwischen liegt noch der Ball vom letzten Grillabend. Jetzt also wieder den alten Rasenmäher rauskramen, Benzin nachfüllen, Kabel entwirren oder Akku laden, schwitzen, fluchen – nee, das macht keinen Spaß. Zum Glück gibt’s jetzt eine Lösung, mit der ihr nur einen Button drücken müsst: der GOAT von ECOVACS. Und der Name ist nicht nur Show – das Ding hats wirklich drauf. Vor allem jetzt am Prime Day könnt ihr ihn richtig günstig schießen.
Sichert euch den ECOVACS GOAT A1600 am Prime Day!Warum der GOAT? Weil er weiß, wo’s langgeht – mit RTK und LiDAR
Der GOAT A1600 RTK ist nicht irgendein kleiner Roboter, der planlos durch die Gegend eiert. Nein, der hat ein RTK-System an Bord – das kennt man sonst aus der Landwirtschaft oder von autonomen Autos. Zusammen mit einem 3D-ToF-LiDAR-Sensor (klingt fancy, ist es auch) weiß der GOAT immer ganz genau, wo er ist – auf 2 Zentimeter genau! Andere Mäher verlieren bei ein bisschen schlechtem Empfang schon komplett die Orientierung, aber der GOAT kann mit bis zu 40 Satelliten gleichzeitig kommunizieren. Das ist mehr als manche Navi-Systeme im Auto hinbekommen.
Und falls das GPS mal ausfällt oder schwächelt? Dann greift der Mähroboter einfach auf sein visuelles Navigationssystem zurück. Der sieht sich quasi selbst um – mit eingebauter Kamera und Sensoren. So bleibt der Mähpfad immer sauber, gleichmäßig und lückenlos.
Der hat richtig Bums: 32V Power und 2 Messerscheiben
Der GOAT A1600 RTK hat einen 32-Volt-Motor, was für einen Rasenroboter schon eine Ansage ist. Damit schneidet er nicht nur Gras, sondern könnte theoretisch auch bei einem Rasenmäher-Duell locker die Konkurrenz plattmachen. Und mit seinen zwei Messerscheiben bringt er es auf eine Schnittbreite von 33 cm. Bis zu 400 m² pro Stunde schafft er. Und das bei einer Geschwindigkeit von 0,7 m/s – das ist ungefähr so, wie wenn ihr gemütlich durch den Garten spaziert. Die Schnitthöhe? Klar, die stellt ihr einfach über die App ein. Von 3 bis 9 Zentimetern ist alles drin – je nachdem, ob ihr’s lieber englischer Rasen oder Dschungel mögt.
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Schlauer als mancher Hund: Erkennt über 200 Hindernisse
Jetzt kommt der Punkt, bei dem viele andere Roboter-Mäher scheitern: Hindernisse. Ob’s jetzt der Gartenzwerg ist, der herumstehende Grill, ein Ball oder euer faul auf dem Rasen liegender Partner – der GOAT A1600 RTK erkennt das. Und zwar über 200 verschiedene Objekte. Mit AIVI 3D-Technologie, einer 150°-Fischaugenkamera, ToF-LiDAR und ordentlich KI unter der Haube. Der sieht also, was im Weg liegt und weiß auch, wann er besser bremst oder ausweicht. Keine Karambolagen mehr. Keine angefahrenen Schuhe. Keine kaputten Dekoartikel.
Der GOAT A1600 RTK kann sogar extrem nahe an Objekte ranfahren – das macht er, weil der LiDAR-Sensor Abstände ganz fein misst. Dadurch bleiben nur minimale Stellen ungemäht – und euer Garten sieht aus wie mit dem Lineal gezogen.
Und wenn der Akku leer ist? Nachladen in 45 Minuten
Jetzt mal ehrlich: Viele Robomäher sind gut, bis sie an die Steckdose müssen. Dann dauert’s ewig. Nicht beim GOAT A1600 RTK. Der lädt sich in nur 45 Minuten wieder voll – und ist damit schneller bereit als ihr nach einem Mittagsschläfchen. Ein kompletter Mähvorgang von 500 m² dauert mit Nachladen gerade mal 2 Stunden. Da kann der alte Benziner nicht mithalten.
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Kartieren ohne Drahtsalat: Der GOAT A1600 RTK merkt sich alles
Früher musstet ihr bei Roboter-Mähern Begrenzungskabel verlegen. Mit der Hand. Im Garten. Wochenendprojekt mit Schaufel und Frust. Der GOAT kartiert euren Garten komplett automatisch, erkennt Grenzen und legt virtuelle Zonen an. Ihr könnt diese Karte über die App bearbeiten, Grenzen verschieben, verbotene Zonen einrichten – wie in einem Computerspiel. Rasenpflege war noch nie so modern.
Randnah mähen? Kein Problem mit TrueEdge
Das nächste Highlight: der Kantenmodus. Dank TrueEdge-Technologie kommt der GOAT A1600 RTK bis auf 5 cm an Ränder ran – ob Zaun, Beet oder Gartenstuhl. Das ist nah. Er unterscheidet sogar zwischen Gras und "nicht Gras" – sprich: Wege, Steine, Kies, sogar Höhenunterschiede erkennt er. Das heißt: kein manuelles Nachmähen mehr. Endlich müsst ihr euch nicht mehr mit dem Rasenkantentrimmer rumärgern.
Statt satten 1499 € kostet der Ecovacs Goat A1600 RTK am Prime Day nur noch 999 €! Wer hier also nicht zuschlägt ist selber Schuld!
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