Diese Tastatur weiß nicht, was Inflation bedeutet - diese magnetische Tastatur lässt mechanische Modelle alt aussehen und sie kostet lächerlich wenig!

Wenn ihr bisher dachtet, alle Tastaturen sind im Grunde gleich, dann habt ihr vermutlich noch nie was von dieser Epomaker Tastatur gehört. Sie setzt nicht wie übliche Modelle auf mechanische Kontakte - hier wird auf Magneten gesetzt. Was eigentlich ordentlich was kosten sollte, kostet in Wirklichkeit weniger als das Deutschlandticket!

Dieses schicke Teil sieht aus wie eine stinknormale Tastatur, doch einen großen Unterschied hat sie zu den üblichen Modellen und der hat es in sich. Dieses schicke Teil sieht aus wie eine stinknormale Tastatur, doch einen großen Unterschied hat sie zu den üblichen Modellen und der hat es in sich.

Ihr sitzt abends am Rechner, vielleicht nach einem langen Arbeitstag oder nach der Uni. Ihr startet euer Lieblingsgame, seid richtig im Flow – und dann passiert’s: Ihr drückt eine Taste, wollt schnell reagieren, aber das Spiel zieht nicht mit. Entweder ist die Taste zu langsam, fühlt sich schwammig an oder reagiert einfach nicht rechtzeitig. Zack – der Gegner ist schneller und der Rage-Mode ist vorprogrammiert. Eine neue Tastatur muss in dem Fall her und mit der Epomaker HE68 nicht einfach nur eine weitere bunte Click-Click-Klapper-Möhre mit RGBs, sondern eher ein Viech in Tastaturform.

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Der gehypte Hall-Effekt bei Tastaturen

Die HE68 MAG ist eine sogenannte Hall-Effekt-Tastatur – und das ist tatsächlich eine komplett andere Technik als bei normalen mechanischen Keyboards. Statt mechanischem Kontakt misst die Tastatur über Magnetfelder, wie weit ihr die Taste runterdrückt. Das bedeutet auf Hochdeutsch: Weniger Abnutzung, null Prellen, also dieses nervige "Oh, ich hab die Taste doch nur ganz kurz berührt!", und: super-feinfühlige Steuerung. Ideal fürs Gaming – vor allem, wenn ihr Shooter, MOBAs oder Rhythmusspiele zockt, bei denen Millisekunden über Leben und Respawn entscheiden.

Warum überhaupt Magnet?

Kurz und knapp: Weil’s besser ist. Bei klassischen mechanischen Tastaturen habt ihr einen festen Punkt, an dem die Taste „auslöst“ – und das war’s. Bei Hall-Effekt-Tastaturen könnt ihr den Auslösepunkt komplett selbst einstellen, und das sogar softwareseitig. Also: Ihr wollt, dass die Taste bei der kleinsten Berührung auslöst? Kein Problem. Lieber erst bei 80 % Runterdrücken? Geht auch.

Ihr könnt sogar den Endpunkt bestimmen. Das bedeutet, ihr könnt super schnelle Tastenkombos ausführen, ohne dass eure Tastenanschläge „verloren gehen“, nur weil ihr zu schnell seid oder euer Keyboard mal wieder Schnappatmung kriegt.

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Die Epomaker HE68 wiegt nicht einmal 0,6kg. Also wirklich ein Leichtgewicht auf eurem Schreibtisch. Die Epomaker HE68 wiegt nicht einmal 0,6kg. Also wirklich ein Leichtgewicht auf eurem Schreibtisch.

Polling Rate, Latenz und der ganze Nerd-Kram – lohnt sich das?

Die HE68 MAG kommt mit 8000 Hz Polling-Rate und einer Latenz von nur 0,125 ms. Das ist krank schnell – also wirklich. Vergleich: Normale Gaming-Tastaturen dümpeln oft bei 1000 Hz rum. Hier habt ihr den 8-fachen Ticker, was bedeutet: Was ihr drückt, landet schneller auf dem Bildschirm als Usain Bolt bei seinem Weltrekord. Gerade bei schnellen Games wie CS2, Fortnite oder Osu! merkt ihr den Unterschied. Und selbst beim ganz normalen Tippen fühlt sich das Teil einfach nur butterweich an – weil die Switches ab Werk vorgeölt sind.

Snap Key & Rapid Key – was soll das sein?

Ihr drückt eine Taste runter und wollt dann direkt wieder hoch und nochmal drücken. Bei normalen Tastaturen gibt's da einen kleinen Moment Verzögerung. Bei der HE68 nicht. Das Teil merkt, wenn ihr die Taste in die entgegengesetzte Richtung bewegt und gibt der neuen Eingabe Priorität. Nennt sich Snap Key und das ist wie ein Nitro-Boost für eure Finger.

Zusammen mit Rapid Key heißt das: Burstfire? Kein Problem. Rhythmusspiele? Läuft. Kombo-Angriffe spammen? Easy peasy. Kein "Drück ich? Hab ich gedrückt? Warum reagiert das Game nicht?" mehr – ihr seid schneller als euer Gegner denkt.

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Und was ist mit Komfort?

EPOMAKER hat sich beim Design richtig ins Zeug gelegt. Statt irgendeinem 08/15-Gehäuse gibt’s hier ein gepaddetes Gasket-Mount-Design – also mit extra Schaumstoffschichten und Silikonboden, damit sich das Tippen schön dumpf, leise und weich anfühlt.

Kein schepperndes Blech, keine hallende Bude – sondern richtig angenehm. Dazu eine Aluminiumplatte für Stabilität und natürlich: Stabilisatoren, die nicht klappern, sondern flutschen. Wer schon mal ein Keyboard mit schlecht geschmierten Stabis hatte, weiß, wie nervig das ist. Hier? Alles vorgeölt, wie bei einer feinen Massage.

RGB & Design – das Auge tippt mit

Natürlich darf’s bei einer Gaming-Tastatur auch ein bisschen bling bling sein. Die HE68 hat nach Süden gerichtete RGBs, also so eingebaut, dass eure Augen nicht direkt geblendet werden, aber der Effekt trotzdem knallt. Die 67 Tasten sind mit hochwertigen PBT-Keycaps im Cherry-Profil bestückt – angenehm rund, griffig, fettabweisend und mit Double-Shot-Beschriftung, die nicht nach 3 Monaten weg ist wie bei Billigplastik.

Das Teil wiegt nur 0,6 Kilo, hat aber einen Tragegurt dabei – falls ihr mal zum LAN-Party-Dino mutiert oder das Ding ins Büro mitnehmen wollt. Dank Windows/Mac/Android-Kompatibilität und einem kleinen Schalter am USB-C-Port wechselt ihr easy das Setup – und alle eure Einstellungen sind im Onboard-Speicher direkt gespeichert. Also auch keine Sorgen beim Umstöpseln.

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