Dieses Gadget sollte jeder Deutsche besitzen, doch nur die wenigsten wissen überhaupt davon!

Millionen von Menschen fahren in Deutschland täglich mit dem Auto. Doch nur die wenigsten wissen von diesem kleinen Gadget, das im Ausland zur Standardausrüstung gehört. Wer sicher auf den Straßen sein will, kann sich das Teil zum Hammerpreis holen!

Im Ernstfall auf den Straßen könnte euch dieses Gadget wirklich weiterhelfen - doch ich frage mich immer wieder, wieso nur so wenige Deutsche davon wissen. Im Ernstfall auf den Straßen könnte euch dieses Gadget wirklich weiterhelfen - doch ich frage mich immer wieder, wieso nur so wenige Deutsche davon wissen.

Ihr fahrt ganz entspannt durch die Stadt, alles läuft wie am Schnürchen, die Sonne scheint, Radio dudelt – und zack! Aus dem Nichts schert irgendein Vollhonk ohne zu blinken vor euch rein und es kracht. Ihr steigt aus, Herz rast, Adrenalin pur – und der Typ behauptet plötzlich, ihr wärt schuld gewesen. Keine Zeugen weit und breit. Tja, blöd gelaufen, denkt ihr euch jetzt … aber mit diesem Gadget habt ihr einen stillen Beobachter dabei – einen, der alles gesehen hat, nix vergisst und im Zweifel für klare Verhältnisse sorgt. Für solche Momente gibt es Dashcams. Wie nützlich, wann und wie ihr sie nutzen könnt bzw. dürft, erfahrt ihr hier.

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Full HD – und das gleich doppelt!

Erstmal das Wichtigste vorneweg: Ihr bekommt hier nicht nur eine stinknormale Frontkamera - die Dashcam filmt nicht nur, was vor euch auf der Straße passiert, sondern auch, was in eurem Auto passiert. Praktisch, wenn man zum Beispiel einen Uber-Fahrer imitiert oder einfach wissen will, wer hinten wieder Chips ins Polster gekrümelt hat.

Und nein, ihr müsst euch da keine pixelige Kartoffelqualität ansehen– das Teil liefert richtig saubere Full-HD-Aufnahmen raus. Also wirklich 1080p vorne und 1080p innen. Wer schon mal ein Dashcam-Video aus dem Internet gesehen hat, das aussieht wie aus 2004 mit dem ersten Handy aufgenommen – forget it. Hier kriegt ihr klare, scharfe Bilder und ordentlicher Ton ist auch noch mit obendrauf dabei.

Seid für jede Verkehrssituation abgesichert mit dieser Dashcam!

Die abask J05 Dashcam zeichnet nicht nur die Straße vor euch auf, sondern auch euren Innenraum, für den Fall, dass mal in euer Auto eingebrochen wird. Die abask J05 Dashcam zeichnet nicht nur die Straße vor euch auf, sondern auch euren Innenraum, für den Fall, dass mal in euer Auto eingebrochen wird.

Nachtsicht wie Batman – dank WDR und IR-LEDs

Tagsüber können viele Kameras was. Aber wie sieht’s aus, wenn’s draußen finster ist? Genau da trennt sich die Spreu vom Weizen – oder eben die Billig-Cam von dieser hier. Die Nachtaufnahmequalität ist richtig stark, dank 6-lagigem HD-Objektiv, WDR-Technologie und vier Infrarot-LEDs. Klingt erstmal nach NASA-Sprache, aber im Klartext: Ihr seht auch im Dunkeln, was Sache ist – egal ob auf der Straße oder im Innenraum. Selbst wenn euer Wagen innen aussieht wie das Batmobil – pechschwarz – die Cam kriegt das hin.

Ihr habt also selbst bei Nachtfahrten oder auf unbeleuchteten Landstraßen ein kristallklares Bild. Und wenn’s mal kracht, ist es eben gut zu wissen, dass man Beweise auf Band hat – nicht nur verschwommene Lichter.

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24-Stunden-Parküberwachung – ganz ohne Kabelsalat

Jetzt kommt mein persönliches Highlight – und wahrscheinlich auch eures, wenn ihr wie ich seid und euer Auto gerne mal irgendwo stehen lasst, wo man sich nicht zu 100 % sicher fühlt. Die Dashcam hat eine eingebaute Parküberwachung, die auch funktioniert, wenn das Auto aus ist. Ihr braucht also kein externes Hardwire-Kit oder nerviges Rumgefummel mit Stromleitungen.

Sobald das Teil auch nur eine Vibration spürt – zum Beispiel weil jemand versucht, mit seinem Einkaufswagen rückwärts einzuparken wie ein Betrunkener – springt die Kamera automatisch an und speichert ein Video. Das kann im Fall der Fälle echt Gold wert sein, vor allem wenn man nicht dabei ist. Und 150 mAh Akku klingt erstmal nicht nach viel, aber für genau diese kurzen Einsätze reicht das vollkommen.

G-Sensor & Loop-Aufnahme – smarter als man denkt

Kennt ihr das, wenn euer Handy voll ist und ihr dann wieder WhatsApp löschen müsst? Ja, Speicherplatz ist so ein Ding. Aber bei dieser Dashcam wurde mitgedacht: Dank Loop-Aufnahme wird ständig neues Material aufgezeichnet und das alte gelöscht – es sei denn, es passiert etwas Wichtiges. Dann greift der G-Sensor ein.

Wenn’s kracht, speichert der Sensor automatisch das aktuelle Video permanent. Kein Überschreiben, kein Verlieren. Die Beweissicherung läuft also vollautomatisch, ohne dass ihr irgendwas drücken müsst. In dem Moment, wo es zählt, ist die Cam hellwach und speichert das, was ihr später vielleicht mal dem Gutachter oder der Polizei zeigen müsst.

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Darf man Dashcams in Deutschland überhaupt benutzen?

Jep, gute Frage – und ja, Dashcams sind bei uns in Deutschland grundsätzlich erlaubt, ABER (ja, das große Aber muss sein): Ihr könnt die Dinger nicht einfach laufen lassen wie ihr wollt. Das deutsche Datenschutzgesetz ist da ziemlich pingelig.

Heißt konkret: Ihr dürft die Kamera nicht dauerhaft durchgehend mitfilmen lassen, während ihr durch die Gegend cruist. Das wäre eine „permanente Überwachung des öffentlichen Raums“ – und da sagt der Gesetzgeber ganz klar: Nee, is’ nicht. Wer sich nicht dran hält, riskiert saftige Geldbußen. Und die will wirklich keiner.

Was aber erlaubt ist: Die Dashcam kann kurze Sequenzen aufzeichnen und im Fall eines Unfalls oder einer brenzligen Situation das Ganze speichern – sozusagen als Beweissicherung. Dafür sind die Teile ja auch gemacht. Wichtig ist nur, dass die Persönlichkeitsrechte von anderen Verkehrsteilnehmern gewahrt bleiben. Also keine Dauerüberwachung und keine YouTube-Videos von Kennzeichen oder Gesichtern hochladen.

Kurz gesagt: Solange die Cam situationsabhängig aufnimmt und ihr damit nicht dauerhaft alles und jeden filmt, seid ihr auf der sicheren Seite. Und wenn’s mal kracht, habt ihr die entscheidenden Sekunden schön auf Band – ganz legal.

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