Mitte des Jahres hat Google Android 16 veröffentlicht und für die eigenen Pixel-Geräte bereitgestellt. Andere Hersteller haben kurz danach ebenfalls angefangen, das Update zu verteilen.
Mit dem frühen Zeitpunkt im Jahr bereitete Google einen wichtigen Wechsel bei den Updates vor.
Google ändert, wie Updates veröffentlicht werden
Das ist passiert: Gestern gab Google in einem Blogeintrag bekannt, dass das nächste große Android-Update fertiggestellt sei. Mit Android 16 QPR2 vollendet Google den Wechsel auf das neue System.
Das ändert sich: Nach der Veröffentlichung einer neuen Android-Version, wie Android 16, können nun kleinere, sogenannte Minor-Updates, folgen. Diese erhöhen die Version des für Entwickler wichtigen Entwicklerkits nur um eine Nachkommastelle.
Im Falle des neuen Android-Updates erhöht sich die Version des Software-Entwicklerkits von 36 auf 36.1.
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Google gibt an, dass die Änderung gleich mehrere Vorteile habe. So stelle sie sicher, dass das die Plattform und Ihre Apps mit neuen Funktionen schneller innovativ sein können
. Zudem seien Regressionstests nur in geringem Umfang erforderlich
.
Erst mit dem Release von Android 17 im nächsten Jahr wird die Version des Software-Entwicklerkits auf 37 angehoben.
Die Highlights des neuen Updates
Mit dem Update wird ein erweiterter dunkler Modus ausgerollt, der auch in Apps funktionieren soll, die keinen eigenständigen dunklen Modus anbieten. Der Modus kehrt dabei die Farbwahl um, lässt aber Bilder außen vor. Standardmäßig ist er aber nicht aktiviert.
App-Symbole erhalten gleich zwei Neuerungen:
- Anpassung von Symbolen an das ausgewählte Thema, auch wenn diese das nicht unterstützen.
- Benutzerdefinierte Symbole mit verschiedenen Formen für alle Apps.
Auch bei den Funktionen zur Helligkeit gibt es mehrere Neuerungen. Ein neuer Modus für schwache Lichtverhältnisse passt die angezeigte Uhr des Screensavers an, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Zudem gibt es eine neue Option, die Helligkeit von HDR besser zu kontrollieren.
Google reagiert auch auf Kritik. Die eingeführte Hintergrundunschärfe lässt sich mit dem Update nun komplett ausstellen.
Weitere Neuerungen des Updates
- Widgets werden jetzt auch auf dem Sperrbildschirm unterstützt.
- KI soll mehr Ordnung bei den Nachrichten bieten, indem sie in Gruppen wie Nachrichten oder Promotionen vorsortiert werden.
- Erweiterung der Identitätsprüfung auf Apps und Uhren.
- Besserer Schutz gegen das Stehlen von Codes via SMS.
Google plant, das Update in den kommenden Wochen an Pixel-Geräte auszuteilen.
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