Das hebt OLED Gaming-Monitore aufs nächste Level: Der hellste OLED von ASUS bietet erstmals eine geniale Funktion!

Der Ultrawide Gaming-Monitor von ASUS überzeugt nicht nur mit OLED-Bildqualität und HDR-Darstellung. Er ist auch der bislang hellste OLED-Monitor und er löst für alle ohne RTX 4090 ein echtes Problem.

Der neue OLED Gaming-Monitor bietet eine Traumausstattung: WQHD, Curved, 240 Hz schnell und das hellste OLED-Panel in einem Monitor. Der neue OLED Gaming-Monitor bietet eine Traumausstattung: WQHD, Curved, 240 Hz schnell und das hellste OLED-Panel in einem Monitor.

Endlich ist der neue OLED von ASUS auch hierzulande erhältlich! Der PG34WCDM ähnelt auf dem Datenblatt zwar einigen anderen Konkurrenzmodellen, ist aber erstaunlich anders und schockierend gut.

Der Ultrawide Gaming-Monitor von ASUS ist der hellste OLED seiner Klasse und übertrumpft damit selbst die aktuellsten QD-OLED-Modelle. Außerdem bietet nur er eine Funktion, die eure Spielerfahrung auf ein ganz neues Level bringt.

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Warum er der beste OLED Gaming-Monitor am Markt ist

Sein wundervolles MLA-OLED-Panel und eine geniale Funktion, die es noch nie zuvor in einem OLED-Monitor gab, zeichnen den ASUS PG34WCDM aus. Besonders die Funktion namens „Black Frame Insertion“, kurz BFI ist ein gigantischer Vorteil für euch, wenn ihr noch kein Grafikmonster wie die Nvidia RTX 4080 oder 4090 euer Eigen nennt.

Wie funktioniert Black Frame Insertion (= BFI) und was bringt es? Bei dieser Technik erzeugt der Monitor einen komplett schwarzen Frame zwischen die Bilder, die eure Grafikkarte anliefert. Schafft es eure Grafikkarte in WQHD zum Beispiel auf 120 FPS, resultiert BFI in einer Bewegungsschärfe auf 240-Hz-Niveau.

Selbst schnellste Szenen, hektische Bewegungen und durchs Bild huschende Gegner werden also immer gestochen scharf dargestellt – eben genau so, wie man es sich von einem High-End-OLED auch erwartet.

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Was ist ein MLA-OLED?
WOLED und MLA-OLED erklärt:

WOLED steht für die „White-OLED-Technologie“ des Herstellers LG. Der Unterschied zu anderen OLED-Technologien (z. B. QD-OLED von Samsung) liegt in der Subpixel-Struktur. Bei der WOLED-Technologie besteht jedes Pixel aus vier statt drei Subpixeln: einem roten, grünen, blauen und einem zusätzlichen weißen. Das weiße Subpixel nutzt LG, um die generelle Helligkeit zu steigern.

Die MLA-OLED-Technologie ist auch eine Entwicklung von LG und sorgt für noch mehr Helligkeit. MLA steht für „Micro Lens Array“ und bezeichnet spezielle, winzige Linsen, die das emittierte Licht der OLEDs fokussieren. Damit kann die Gesamthelligkeit deutlich gesteigert und die Farbsättigung verbessert werden, weil für das weiße Subpixel weniger stark mithelfen muss.

Mit einem Radius von 800R ist der Curved Gaming-Monitor in puncto Immersion kaum zu übertreffen. Mit einem Radius von 800R ist der Curved Gaming-Monitor in puncto Immersion kaum zu übertreffen.

WQHD, 240 Hz, Curved und OLED – Mein Monitor-Traum

Eines steht für mich schon lange fest: Wenn ich jemals noch mal Geld für einen Gaming-Monitor in die Hand nehme, dann muss es ein OLED sein! Am besten einer im Ultrawide-Format, denn ich möchte damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und meinen 27 Zoll und 24 Zoll Zweitmonitor auf einmal ersetzen.

WQHD ist für mich auch nach wie vor die beste Auflösung für Gaming. Es ist gleichermaßen scharf und schön anzusehen, ohne gleichzeitig eine unbezahlbare Grafikkarte vorauszusetzen. Bei 4K sieht die Sache schon anders aus. Die (zu) hohe Auflösung hat ihren Preis, den sich nur die wenigsten Gaming-PCs leisten können.

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