Mücken lieben mich – leider. Sobald die warme Jahreszeit beginnt, mutiere ich zum wandelnden All-you-can-eat-Buffet für die kleinen Plagegeister. Viele wissen, dass der Juckreiz einen nachts um den Verstand bringen kann. Nach jahrelangen Selbstversuchen mit diversen Cremes und Hausmittelchen gibt es für mich nur eine echte Rettung: den Hitzestift. Diese sogenannten „Mückenstichheiler“ funktionieren wirklich, und ich erkläre euch nicht nur, warum, sondern auch, welchen ich euch empfehlen kann.
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Mein klarer Favorit, der Beurer BR60, ist aktuell im Zuge der Amazon Prime-Angebote um über die Hälfte reduziert! Wenn ihr schnell seid, könnt ihr euch diesen Lebensretter für den Sommer zum Bestpreis sichern. Und auch Kontrahenten sind jetzt günstiger! Warum ich den Beurer BR60 empfehle, erkläre ich gleich noch:
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- Mit LED-Licht: Den Beurer BR90 nutze ich persönlich
- Das „Original“: Auch der Bite away Hitzestift ist im Angebot
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Warum Beurer die Nase bei Hitzestiften für mich gegenüber dem Bite away vorn hat
Ich habe im Laufe der Jahre so einige Modelle ausprobiert, darunter natürlich auch den Marktführer Bite away. Mein Urteil fällt jedoch ganz klar zugunsten von Beurer aus:
- Deutlich praktikableres Format: Die Geräte von Beurer sind besonders handlich. Sie passen problemlos in jede Hosentasche, ohne wie ein übergroßer Kugelschreiber oder ein Fieberthermometer zu wirken.
- Bessere Haltbarkeit: Bei meinem alten Bite Away gaben die Tasten nach zwei Saisons relativ schnell den Geist auf – sie ließen sich noch drücken, aber es passierte nichts mehr. Die Knöpfe bei Beurer sind meiner Meinung nach deutlich hochwertiger und langlebiger verarbeitet.
Funktionieren Insektenstichheiler wie der Bite away wirklich?
Warum Hitze gegen Juckreiz hilft
Das Prinzip, auf dem diese Geräte basieren, nennt sich lokale Hyperthermie. Wenn eine Mücke zusticht, injiziert sie ein Sekret und unser Immunsystem reagiert darauf nicht selten mit der Ausschüttung von Histamin – dieser Stoff sorgt für die Schwellung und den Juckreiz.
Der Hitzestift setzt präzise an der Einstichstelle für wenige Sekunden eine konstante Wärme um die 50° Celsius frei. Das bewirkt im Körper zwei Dinge:
- Der thermische Reiz spricht die Wärmerezeptoren der Haut an. Diese Signale sind schneller im Gehirn als der Juckreiz. Die Nervenbahnen werden quasi mit der Information „Wärme“ überlagert.
- Die gezielte Hitzeeinwirkung sorgt dafür, dass die Ausschüttung von Histamin gehemmt wird. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Proteinstrukturen des Mückengifts durch die Hitze teilweise denaturiert, also zerstört wird.
Meine persönliche Erfahrung: Beurer BR60 vs. BR90
Ich habe den schwarzen Beurer BR90 jetzt seit knapp zwei Jahren im Einsatz. Bei uns bin es ich, der meistens gestochen wird, also habe ich das Teil aktuell sogar in der Hosentasche. Aktuell ist es so heiß, dass ich mich nachts lieber stechen lasse, als mit geschlossenem Fenster zu schlafen.
Der BR90 unterscheidet sich zu meiner Empfehlung, dem Beurer BR60 in nur einer Sache: er hat ein kleines LED-Licht eingebaut. Manchmal ist das wirklich praktisch, in anderen Situationen sehe ich damit die Einstichstelle aber auch nicht deutlicher als ohne das Licht. Wenn einem der Aufpreis egal ist, ist das Licht nice to have.
Wer einmal die Soforthilfe eines Hitzestifts erlebt hat, geht im Sommer nicht mehr ohne aus dem Haus. Bei über 50 % Rabatt macht man beim Beurer BR60 absolut nichts falsch, also schaut euch das Angebot jetzt selbst an:
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