Eine altbekannte chinesische Marke will die ganz große Konkurrenz voll in die Bredouille bringen!

Huawei ist eigentlich für andere Technik bekannt, doch im Schatten der Smartphone-Giganten versteckt sich ein Laptop, den kaum jemand auf dem Schirm hat. Für mich ist es das Juwel aus Fernost.

Dieser Laptop ist zum Niederknien schön, doch nicht wirklich bekannt. Dieses Modell von Huawei ist mein absoluter Geheimtipp. Dieser Laptop ist zum Niederknien schön, doch nicht wirklich bekannt. Dieses Modell von Huawei ist mein absoluter Geheimtipp.

Wenn Apple ein neues MacBook vorstellt, sabbern wir alle ein bisschen. Die Modelle sehen halt einfach gut aus. Aber sobald man dann auf den Preis guckt, kriegt man direkt Schweißausbrüche. Ich sehe es einfach nicht ein, einen Monatslohn auf den Tisch zu legen, nur damit ein angebissener Apfel auf dem Deckel leuchtet. Ich habe mich nach einer Alternative umgesehen und die perfekte "Mogelpackung" im positiven Sinne gefunden: das MateBook 14.

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Sieht aus wie Apple, läuft aber mit Windows

"Hä, ist das ein MacBook?" – den Spruch werdet ihr beim MateBook 14 öfter hören. Das Gehäuse ist aus Alu, fühlt sich kühl und massiv an und nichts knarzt.

Es gibt die Kiste nicht nur in diesem langweiligen Standard-Grau, sondern auch in Grün. Klingt erst mal wild, sieht aber in echt verdammt edel aus. Damit fallt ihr im Café oder in der Uni auf jeden Fall auf, ohne auszusehen wie ein bunter Hund.

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Dieses matte grün ist mal etwas anderes und meiner Meinung nach ein echter Hingucker. Dieses matte grün ist mal etwas anderes und meiner Meinung nach ein echter Hingucker.

DasOLED-Display mit 120 Hz

Das Display ist ein OLED-Panel mit 2.8K Auflösung. Auf gut Deutsch: Das Bild ist gestochen scharf und Schwarz ist wirklich Schwarz, nicht so eine graue Suppe wie bei billigen Laptops.

Was auch nicht zum Standard gehört sind die 120 Hz. Das Bild baut sich 120 Mal pro Sekunde auf. Das sorgt dafür, dass sich Scrollen auf Webseiten oder in Dokumenten extrem "smooth" und flüssig anfühlt. Wer das einmal gewohnt ist, kriegt bei normalen 60-Hz-Monitoren die Krise.

Dazu kommt das Format: Huawei setzt auf 3:2. Das ist höher als das normale Breitbild. So seht ihr von der Webseite oder der Excel-Tabelle und müsst euch keinen Wolf scrollen.

Aber ein kleiner Dämpfer muss sein: Das Ding spiegelt. Wenn ihr im Hochsommer draußen arbeiten wollt, seht ihr eher euer eigenes Gesicht als die Arbeit. Da hilft nur Schatten suchen.

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Das Besondere an diesem Laptop ist das 3:2-Display. Das typische 16:10-Format bietet in die Höhe nicht so viel Spielraum wie beim MateBook 14. Das Besondere an diesem Laptop ist das 3:2-Display. Das typische 16:10-Format bietet in die Höhe nicht so viel Spielraum wie beim MateBook 14.

Für diese Technik ein super Preis-Leistungs-Verhältnis

Eingebaut ist der Intel Core Ultra 5 mit 14 Kernen. Klingt nach unnötigem Muskelspiel, hat aber einen Sinn: Der Chip teilt die Arbeit clever auf. Es gibt starke Kerne für Leistung und sparsame für den Kleinkram im Hintergrund. Das spart Strom und hält den Laptop flüssig.

Dazu gibt es eine NPU. Das ist ein kleiner Teil im Prozessor, der nur für KI-Aufgaben da ist. Aktuell merkt man das vor allem bei Video-Calls, wenn der Hintergrund unscharf gemacht wird, aber in der bevorstehenden KI-Zukunft ist man damit auf der sicheren Seite.

Thema Zocken: Machen wir uns nichts vor. "League of Legends" oder "Minecraft" würden ohne Probleme laufen. Aber wer hofft, hier Cyberpunk auf Ultra zu zocken, ist auf dem Holzweg. Dafür fehlt einfach die dicke Grafikkarte. Das hier ist ein "Workhorse", keine Daddelkiste.

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MateBook 14 vs. MacBook Air

Um das Ganze für euch einzuordnen: Wie schlägt sich das MateBook 14 mit dem MacBook Air?

Während Apple euch beim Basis-MacBook Air zwar endlich 16 GB RAM gönnt, speisen sie euch beim Speicher immer noch mit einer kleinen 256 GB SSD ab (und verlangen für jedes Speicher-Upgrade Preise, die echt wehtun). Beim MateBook 14 bekommt ihr dagegen direkt 512 GB Platz – ohne Aufpreis.

Der größte Unterschied ist aber das Display: Apple verbaut beim Air immer noch klassische LCD-Technik mit standardmäßigen 60 Hertz. Huawei liefert dagegen ein OLED-Panel mit 120 Hertz und Touchscreen. Das ist so, als würde man einen normalen Fernseher mit einem High-End-Kino vergleichen. Der Unterschied beim Scrollen ist gewaltig und dass Apple hier noch "altes Eisen" verbaut, ist für mich eigentlich eine Frechheit (vor allem bei dem Preis).

Der Apple M-Chip ist zugegeben ein absolutes Effizienz-Monster und bei der Akkulaufzeit der ungeschlagene King, aber der Intel Core Ultra 5 im MateBook hält locker mit, wenn es um reine Rechenpower für den Alltag geht.

Kurz gesagt: Bei Apple zahlt ihr viel für das Logo und das Betriebssystem, bei Huawei bekommt ihr objektiv einfach mehr Hardware für euer Geld.

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