In wenigen Tagen ist es so weit: Mit Indiana Jones und der Große Kreis wollen das Entwicklungsstudio Machine Games und der Publisher Bethesda Softworks euch so nah wie noch nie an den berüchtigten Abenteuer-Archäologen heranlassen.
Unter anderem soll das mit dem Wechsel in die Egoperspektive gelingen. Schon der Launch-Trailer zu Indiana Jones und der Große Kreis hat verraten, dass die Suche an zahlreiche »atemberaubende Orte« führt.
Atemberaubend sind auch die PC-Systemanforderungen, die Bethesda Softworks nach langem Warten endlich aus der Schatzkammer holte. Folgende Spezifikationen nennt der Publisher im offiziellen Blogbeitrag:
»Minimum«: Niedriges Grafik-Preset, 1080p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 5 3600 / Intel Core i7-10700K
- RAM: 16 GByte
- GPU: AMD Radeon RX 6600 / Nvidia Geforce RTX 2060 Super / Intel Arc A580
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
»Empfohlen«: Hohes Grafik-Preset, 1440p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 7 7700 / Intel Core i7-12700K
- RAM: 32 GByte
- GPU: AMD Radeon RX 7700 XT / Nvidia Geforce RTX 3080 Ti
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
»Ultra«: Ultrahohes Grafik-Preset, 2160p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 7 7900X / Intel Core i7-13900K
- RAM: 32 GByte
- GPU: AMD Radeon RX 7900 XT / Nvidia Geforce RTX 4080
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
Neben der überall vorausgesetzten SSD fällt eine weitere Ansage in den zusätzlichen Notizen auf: Eure GPU muss zwangsläufig über Raytracing-Kapazitäten verfügen, um das neue Indy-Abenteuer überhaupt starten zu können.
- Entsprechend ist davon auszugehen, dass im gesamten Spiel ab Werk zumindest partielle RT-Effekte zu sehen sein werden.
- Gleichermaßen erklärt das auch, wie die happigen Systemanforderungen begründet werden, zumal diese für native Auflösungen gelten.
Wollt ihr die volle Ladung Raytracing in Indiana Jones und der Große Kreis sehen, wird eure Grafikkarte mächtig ins Schwitzen geraten:
»Minimum«: Niedriges Grafik-Preset, 1080p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 5 3600 / Intel Core i7-10700K
- RAM: 16 GByte
- GPU: Nvidia Geforce RTX 4070
- Zusätzlich: DLSS 3 mit Frame Generation (Preset: Quality)
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
»Empfohlen«: Hohes Grafik-Preset, 1440p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 7 7700 / Intel Core i7-12700K
- RAM: 32 GByte
- GPU: Nvidia Geforce RTX 4080
- Zusätzlich: DLSS 3 mit Frame Generation (Preset: Balanced)
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
»Ultra«: Ultrahohes Grafik-Preset, 2160p bei 60 FPS
- CPU: AMD Ryzen 7 7900X / Intel Core i7-13900K
- RAM: 32 GByte
- GPU: Nvidia Geforce RTX 4090
- Zusätzlich: DLSS 3 mit Frame Generation (Preset: Performance)
- Speicher: 120 GByte freier SSD-Speicher
- OS: Windows 10/11 64-Bit
Bevor ihr jetzt nach Indys Peitsche sucht und uns vorwerft, wir würden AMD absichtlich ignorieren: Tun wir nicht. Bethesda nennt an dieser Stelle tatsächlich gar keine Radeon-Grafikkarten.
- Mit »Full Raytracing« ist nämlich auch Pathtracing gemeint, zu dem AMD-Grafikkarten zumindest zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht in der Lage sind.
- Immerhin kündigten die Radeon-Macher an, dass an dem Pathtracing-Feature gearbeitet wird und auch die RX 7000 unterstützen wird – aber eben erst zu einem späteren Zeitpunkt.
8:43
Indiana Jones und der Große Kreis - Vorschau-Video: Wir haben's endlich gespielt!
Abseits davon wird bei Nvidia-Grafikkarten für volles Pathtracing stets DLSS 3 mitsamt Frame Generation in verschiedenen Presets vorausgesetzt. Die in den »regulären« Anforderungen genannte SSD-Pflicht bleibt natürlich ebenfalls bestehen.
Karten auf den Tisch: Wer von euch kann einen PC sein Eigen nennen, der volles Raytracing im Ultra-Preset von Indiana Jones und der Große Kreis packt? Ist das neue Abenteuer für euch ein Grund, aufzurüsten oder haltet ihr die Spezifikationen für überzogen? Falls ihr euch nicht für Indiana Jones interessiert: Für welches Spiel würdet ihr aufrüsten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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