Mac-Verkäufe rückläufig - Windows-PCs legen zu

Wie die Marktforscher der NPD Group bekannt gaben, sind die Verkäufe von Apple-Rechnern im November in den USA um ingesamt 1 Prozent zurückgegangen, während Windows-PCs 7 Prozent häufiger verkauft wurden.

von Georg Wieselsberger,
17.12.2008 14:35 Uhr

Wie die Marktforscher der NPD Group bekannt gaben, sind die Verkäufe von Apple-Rechnern im November in den USA um ingesamt 1 Prozent zurückgegangen, während Windows-PCs 7 Prozent häufiger verkauft wurden. Laut NPD ist auch Apple nicht immun gegen die Wirtschaftskrise und hat teilweise zu alte Produkte, beispielsweise in der iMac-Serie. Alleine bei Amazon seien die Verkäufe von Apple-Rechnern im Vergleich zu November 2007 um 38 Prozent gesunken, während Windows-Rechner hier nur um 15 Prozent weniger Verkäufe verzeichnen. Dies liege auch daran, dass der durchschnittliche Preis für Apple-Desktops mehr als doppelt so hoch sei wie der durchschnittliche Marktpreis für Desktop-Rechner. Doch auch für Apple hat NPD gute Nachrichten, denn die MacBooks legten im Jahresvergleich um 22 Prozent zu und übertrafen damit die 15 Prozent der Windows-Laptops.

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