Ich bin vor etwa drei Monaten mit meiner Partnerin in die erste gemeinsame Wohnung gezogen. Bei der Planung der Küche machte sie einen Vorschlag, der für mich zuerst völlig verrückt klang: Lass uns auf einen Ofen verzichten.
Aber schließlich konnte sie mich überzeugen und wir kauften statt eines Ofens einen besonders großen Airfryer. Und bisher habe ich den Ofen noch kein einziges Mal vermisst.
Ninja liefert das perfekte rundum-sorglos-Paket
Wenn die Heißluftfritteuse wirklich einen Ofen ersetzen soll, muss sie einiges leisten. Allen voran muss sie groß genug sein, auch größere Mengen an Speisen zubereiten zu können. Daher war für unsere Küche der Ninja Foodie Flexdrawer die perfekte Wahl. Denn dieser Airfryer hat mit über 10 Litern nicht nur ein immenses Fassungsvermögen, sondern ist auch maximal flexibel, was die Fachnutzung angeht.
Denn der Airfryer hat zwei Kammern, die entweder zusammen genutzt, oder durch eine einsetzbare Trennwand aufgeteilt werden können. So habt ihr Platz für große Mengen oder längere Formen, etwa zum Brot backen, aber könnt auch verschiedene Dinge gleichzeitig zubereiten. Ihr könnt für beide Kammern sogar unterschiedliche Temperaturen und Zeiten einstellen. Dank der Sync-Funktion wird trotzdem alles gleichzeitig fertig und kann sofort serviert werden.
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Es gibt wirklich nichts, was ihr im Ofen zubereiten würdet, was dieser Airfryer nicht auch hinkriegen würde. Fertigpizzen? Kein Problem, ihr müsst sie nur vorher einmal durchschneiden. Aufläufe oder Lasagne? Mit der passenden Auflaufform ist auch das kein Problem. Selbst Brot oder Kuchen backen ist mit dem Ninja Foodi Flexdrawer ein Klacks.
Dass das so gut funktioniert liegt auch an den sieben unterschiedlichen Gar-Modi, die eingestellt werden können und jegliche Form der Zubereitung abdecken, die ihr euch vorstellen könnt. Diese Modi gibt es:
- Max Crisp (Maximaltemperatur für besondere Knusprigkeit)
- Heißluftfrittieren (eignet sich besonders für Nuggets oder Kartoffeln)
- Rösten (eine lange gleichbleibende Hitze, geeignet für verschiedenes Gemüse oder Kerne)
- Backen (Brote, Kuchen oder Pizzen gelangen in diesem Modus am besten)
- Aufwärmen (Auch zum Auftauen geeignet)
- Dörren (Für selbstgemachte Chips oder Trockenobst)
- Gären (lässt Hefeteig besonders fluffig aufgehen, kann aber auch dazu dienen, Joghurt fermentieren zu lassen)
Eine Küche ohne Ofen: Mein Fazit
Auch wenn ich Funktionen wie Dörren oder Gären an unserem Gerät bisher noch nicht ausprobiert habe, kann ich sagen, dass ich bisher noch nie einen Ofen in unserer Küche vermisst habe. Unser Airfryer ist energieeffizienter, braucht weniger Fett und lässt in der Küche mehr Stauraum frei für andere Dinge. Wenn ihr also auf der Suche nach einem Aifryer seid: Dieses Modell kann ich euch bedenkenlos empfehlen. Und gerade bekommt ihr den Ninja Foodi Flexdrawer auch noch fast 50% günstiger!
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