Der Kochtopf wurde ... neu erfunden? Ninja denkt das wohl älteste Küchenuntensil überhaupt neu - und ich find's gut!

Ninja kennt man von Airfryern, Eismaschinen und sonstigen Küchengeräten. Jetzt haben sie den Kochtopf neu erfunden - und es ist richtig spannend!

In jedem Haushalt in Deutschland finden wir vermutlich einen Kochtopf. Ninja, einer der aktuell wohl beliebtesten Hersteller für Küchgengeräte, denkt diese jetzt neu. In jedem Haushalt in Deutschland finden wir vermutlich einen Kochtopf. Ninja, einer der aktuell wohl beliebtesten Hersteller für Küchgengeräte, denkt diese jetzt neu.

Manchmal denkt man ja, in der Küche wäre schon alles erfunden. Airfryer, Dampfgarer, Backöfen, Multikocher, Thermomix – was soll da noch kommen? Der Ninja Foodi PossibleCooker will anders sein - und ein Nachfolger zum klassischen Kochtopf.

Ob das klappt? Das versuchen wir in diesem Artikel herauszufinden.

Update: Die kleinere Version des Ninja ist ausverkauft - die größere Variante mit größerer Bedienfläche und 8L Volumen ist allerdings noch verfügbar.

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Ninja macht nicht nur Heißluftfritteusen, Eismaschinen oder Kaffeemaschinen!

Ninja zählt spätestens seit dem großen Erfolg der Heißluftfritteuse Ninja Foodi MAX Dual Zone, die auch meine Frau und ich daheim haben, seit einem der "Großen" bei den Haushaltsgeräten.

Der Ninja Foodi PossibleCooker MC1101EU sieht auf den ersten Blick aus, wie ein moderner Schmortopf – schickes Nachtblau, Glasdeckel, massiver Griff, solide verarbeitet. Unter der Haube steckt allerdings deutlich mehr, als man zunächst erwarten würde: Ninja hat hier acht Kochfunktionen in ein Gerät gepackt.

Ein 8-in-1 Küchengerät, das andere ersetzen soll!

Knopf drücken, warten, schmecken lassen - dieses Prinzip soll mit dem neuen Ninja-Küchengerät vollumfänglich gelingen. Knopf drücken, warten, schmecken lassen - dieses Prinzip soll mit dem neuen Ninja-Küchengerät vollumfänglich gelingen.

Er kann kochen, schmoren, anbraten, backen, dämpfen, warmhalten, aufwärmen – und natürlich Reis perfekt garen. Das bedeutet: Ein Gerät ersetzt gleich mehrere. Pfanne, Schmortopf, Reiskocher, Schongarer – alles in einem kompakten Küchenhelfer mit 6 Litern Fassungsvermögen.

Ihr könnt darin also ganz gemütlich Bolognese köcheln, Risotto rühren, Brot backen, Suppen warmhalten oder ein Gulasch schmoren lassen, während ihr Netflix schaut. Als jemand, der sehr gerne die Soßen lange kochen lässt (vor allem bei Tomatensoßen ist das ein Gamechanger!) finde ich das extrem praktisch.

Der Topf kommt mit allem, was man braucht – Dampfeinsatz, Löffel und Glasdeckel sind direkt dabei. Keine halben Sachen.

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Der Topf ist Ofenfest und schafft sogar Röstaromen durch Anbraten!

Was mich dabei auch überzeugt: Man kann im PossibleCooker tatsächlich anbraten. Das ist normalerweise der Punkt, an dem klassische Schongarer scheitern. Die meisten schaffen nur lauwarm. Der PossibleCooker dagegen bringt ordentlich Temperatur und schafft damit Röstaromen.

So kann man Fleisch direkt im Gerät anbraten, Zwiebeln karamellisieren oder Currypaste anschwitzen, ohne vorher Pfannen schmutzig zu machen. Danach einfach den Modus wechseln – Deckel drauf, und der Schmorprozess startet automatisch.

Einfache Steuerung mit Display und haufenweise Funktionen: Vom Dampfgarer über den Reiskocher bis hin zum klassischen Schmortopf für perfekte Soßen. Einfache Steuerung mit Display und haufenweise Funktionen: Vom Dampfgarer über den Reiskocher bis hin zum klassischen Schmortopf für perfekte Soßen.

Der PossibleCooker hat ein übersichtliches Digitaldisplay mit klaren Programmen. Keine komplizierten Menüs notwendig. Ihr wählt einfach aus, was ihr machen wollt – etwa „Sauté“ (Anbraten), „Slow Cook“ (Langsamgaren) oder „Bake“ (Backen) – und das Gerät kümmert sich um den Rest.

Die Temperatur und Zeit könnt ihr anpassen, aber dazu sei gesagt: Meistens passt das voreingestellte Programm perfekt. Gerade beim Slow Cooking funktioniert das wunderbar – das Chili wird zart, das Fleisch butterweich, und ihr habt währenddessen die Hände frei.

Und wer kennt es nicht: Wenn man den Herd mal kurz unbeaufsichtigt lässt, brennt garantiert etwas an. Nicht so hier. Der PossibleCooker hält konstant die richtige Temperatur, rührt gleichmäßig Wärme durch und sorgt dafür, dass nichts anbrennt.

Hier geht's zum PossibleCooker von Ninja

Fazit: Hat Ninja wirklich den Kochtopf neu erfunden?

Der Topf selbst ist antihaftbeschichtet, also leicht zu reinigen – ein Wisch, und alles ist wieder sauber. Keine eingebrannten Soßenreste, kein Schrubben. Und natürlich ist er spülmaschinenfest, falls ihr euch wirklich gar nicht mehr anstrengen wollt. Für mich ist das immer extrem wichtig.

Also - wurde der Kochtopf nun neu erfunden?

Naja – den Kochtopf an sich vielleicht nicht. Aber sie haben ihn endlich clever gemacht.
Der PossibleCooker ist im Prinzip ein moderner Alleskönner für alle, die gerne frisch kochen, aber nicht stundenlang danebenstehen wollen. Er vereint die Einfachheit eines Schongarers mit der Power eines Herds – und das Ganze so smart, dass man sich fragt: Warum gibt’s das nicht schon länger?

Vor allem, wenn ihr richtig, richtig gute Soßen wollt und "Long-Job-Gerichte" wie Gulasch, Chili Con Carne oder Bolognese liebt, werdet ihr glücklich.

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