Viele Jahre schienen die Entwicklungen bei Monitoren zu stagnieren, doch dann begann OLED günstiger zu werden. Und jetzt? Bekommt ihr mit einem modernen OLED wie dem LG Ultragear nicht nur eine erstklassige Bildqualität mit tollen Schwarzwerten, sondern auch eine sensationelle Refreshrate.
Schmeißt die olle TN-Möhre raus und schaut euch an, was 2026 technisch möglich ist - dank Prime Day-Angebot ist das momentan günstiger, als ihr vielleicht denken würdet.
OLED-Monitor mit 540/720 Hz? Endlich günstiger dank Prime Day!Helligkeit? Top! Refreshrate? Habt ihr euch verschrieben?
Viele ältere OLED-Monitore litten unter begrenzter Helligkeit. Daran haben die beiden großen Panel-Produzenten Samsung und LG aber bereits gearbeitet: Im LG Ultragear 27GX790B-B kommt die bereits vierte Generation der LG-OLED-Panels zum Einsatz, die deutlich heller arbeiten.
Das zeigt sich in der Zertifizierung für DisplayHDR True Black 500 und einer wirklich beachtlichen HDR-Darstellung mit brillanten Spotlichtern. Dimming? Kein Ding, ist ja OLED: Jeder der über 3,6 Millionen Pixel leuchtet von selbst, statt sich auf eine dimmbare Hintergrundbeleuchtung verlassen zu müssen. Wo LCD-Produzenten mit immer aufwändigeren Beleuchtungen für anständiges Dimming sorgen müssen, schaltet LG die schwarzen Pixel stumpf aus. Das spart im Dark-Mode übrigens sogar Strom.
Ihr wartet alle auf den Elefanten, der sich hier irgendwo im Raum versteckt, oder? Ist gut: LG schafft es, dem Monitor nicht nur eine beeindruckende Kontrast- und Farbwiedergabe zu spendieren, auch die Refreshrate ist überragend.
Bereits in der nativen Displayauflösung von QHD (2.560x1.440 Pixel) beherrscht der Bildschirm sagenhafte 540 Hz. E-Sportler, die aus Leistungsgründen eh lieber schneller aber geringer aufgelöst spielen wollen, können sogar noch mehr erreichen. Der Dual-Mode-Monitor lässt sich eine Auflösungsstufe auf FullHD herunterschalten und kommt dann sogar auf atemberaubende 720 Hz.
Nur noch am 07.10. so günstig: LG 4th Gen OLED im AngebotOLED geht schnell kaputt? Das war einmal
Wer sich von OLED-Monitoren fern hält, weil die Gefahr durch Burn In oft angezeigte Inhalte dauerhaft auf dem Screen sehen zu müssen, zu groß ist: Gute Nachrichten! Moderne OLEDs beherrschen zahlreiche Tricks, um genau das zu vermeiden.
So analysiert die Elektronik im Standby, welche Pixel ein wenig Zuneigung bräuchten, damit eben kein Burn In zustande kommt. Pixel Shifting ist ein weiterer Trick, dabei werden die Bildpunkte ab und ohne, dass ihr es merken werdet, verschoben - schon ändert sich die Belastung und Burn In kann sich verziehen.
Eine weitere Spezialität von OLED ist die genial niedrige Reaktionszeit von nur 0,02 ms. Schlierenbildung bei flotten Bewegungen? Das gibt es hier nicht, glücklicherweise. Ich selbst habe diverse Bildschirme, vom lahmen Billig-TV mit 60 Hz bis zum OLED-Highend. Und ja, den Unterschied kann man sogar dann sehen, wenn man etwas älter ist und die Augen mit dem Rücken um die Wette jammern.
Der Prime Day schlägt zu: Dieser LG OLED-Monitor ist der Hammer!Das ist euch zu teuer? Hier eine Alternative mit 240 Hz
Aber zugegeben, von 540 oder 720 Hz profitiert trotzdem nicht jeder gleichermaßen. Wenn ihr wisst, dass euch eine geringere Wiederholrate vollkommen ausreicht: Den Samsung Odyssey G6 mit 27 Zoll und 240 Hz QD-OLED ist sogar ohne Prime-Abo recht günstig zu haben: Für 360,90 Euro bekommt ihr hier einen ebenfalls sehr guten OLED-Bildschirm, der gegenüber dem LG Ultragear nur etwas weniger hell und etwas weniger flott arbeitet.
Praktisch beim Samsung: Die Oberfläche ist Anti-Glare, spiegelt also Lichtquellen nicht nervig auf dem Display. Im Gegenzug wirken die Farben bei glänzenden Oberflächen noch etwas knalliger.
Alternative mit 240 Hz: Samsung Odyssey G6 QD-OLED mit 27 ZollPrime Day? Brauche ich da noch etwas?
Ihr wundert euch, warum der LG Ultragear bei euch teurer angezeigt wird? Um den günstigen Angebotspreis wahrnehmen zu können, braucht ihr ein Prime-Abo bei Amazon. Praktischerweise gibt es das als in der Testvariante: Ihr könnt 30 Tage lang alle Vorteile von Amazon Prime nutzen und fröhlich die Angebote durchstöbern, ohne dass es euch zusätzlich Geld kostet.
Und wenn euch das alles dann doch nicht zusagt, lässt sich das Probeabo jederzeit ohne Diskussionen oder Zahlungen wieder kündigen. Fair, oder?
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