Wer Pizza mag, wird diesen Ofen lieben – Seit ich Steinofen-Pizza selbst im Ooni backe, sind Pizzerien chancenlos!

Meine Empfehlung zum besten Steinofen für zu Hause und das Rezept für den besten Pizzateig. Mit dem Ooni Koda 16 backt auch ihr Pizzen in nur 60 Sekunden – Lieferando & Lieferpizza haben keine Chance!

Beim Ooni Koda 16 kann ich nicht von einem Geheimtipp sprechen – der gasbetriebene Steinofen ist weltweit bekannt! Beim Ooni Koda 16 kann ich nicht von einem Geheimtipp sprechen – der gasbetriebene Steinofen ist weltweit bekannt!

Sobald die Nächte wärmer werden, gehört für uns ein gemütlicher Pizza-Abend mit der Familie und mit den Freunden einfach dazu. Seit ich den Ooni Koda 16 Steinofen mein Eigen nenne, macht das einen Riesenspaß und die Pizzen sind eine Wucht! Der Pizzaofen ist deswegen oft ausverkauft, aber gerade ist er wieder lieferbar:

Alternate kann den besten Pizzaofen endlich wieder liefern!

Der Ooni Steinofen ist nicht nur perfekt für Pizza

Natürlich steht echte Steinofen-Pizza beim Ooni Koda 16 im Vordergrund. Dieses Jahr bin ich aber auch experimentierfreudig und versuche mich an anderen Gerichten. Bewaffnet mit einer Gusseisenpfanne steht einem Steak oder gegrilltem Gemüse also nichts mehr im Wege – Letzteres ist im Übrigen ein Hit als Pizzabelag!

Für den Ooni Koda 16 Pizzaofen gibt es eine Menge praktisches Zubehör, mit dem ihr längst nicht nur Pizzen backen könnt. Für den Ooni Koda 16 Pizzaofen gibt es eine Menge praktisches Zubehör, mit dem ihr längst nicht nur Pizzen backen könnt.

Selbst eine Nachspeise klappt im Steinofen! Als wir letztens noch einen Teigling übrig hatten, habe ich diesen in drei Teile geteilt und je ein Snickers-Eis frisch aus dem Gefrierfach eingewickelt. Nach 45 Sekunden im Ooni kam ein cremiges heiß-kaltes Dessert heraus, dass uns umgehauen hat.

Der Ooni Koda 16 Pizza-Steinofen ist ein Multi-Talent

Für den Ooni habe ich mittlerweile auch das optimale Teigrezept entwickelt. Nicht kompliziert und einfach luftig-lecker!

Mein Rezept für den besten 24-Stunden-Pizzateig

Ein richtig guter Pizzateig ist nicht schwer, aber eine lange Reifezeit ist beinahe unerlässlich. Es gibt auch schnellere Rezepte für spontanen Pizzahunger, aber mein 24-Stunden-Teig wird euch auf jeden Fall überzeugen!

Das braucht ihr für sechs bis sieben Pizzen:

  • 0,5 Gramm Trockenhefe oder 1,5 Gramm frische Hefe
  • 1 Kilogramm Mehl oder Pizzamehl („Type 00“ oder auch „Tipo 0“)
  • 25 Gramm feines Salz (am besten Meersalz)
  • 620 Milliliter lauwarmes Wasser (Trockenhefe) oder kaltes (frische Hefe)
  • Semola-Mehl (wird erst zum Pizzen ausformen benötigt)

Ein Punkt wird euch ins Auge stechen, wenn ihr schon mehr mit Teigrezepten hantiert habt: Es kommt unüblich wenig Hefe zum Einsatz. Der richtige Umgang mit dem Teig und die lange Gare-Zeit machen diesen Umstand aber wett und der Teig wird dadurch viel verträglicher.

Das Pizzabacken hat sich mittlerweile zu meiner großen Leidenschaft entwickelt. Das Pizzabacken hat sich mittlerweile zu meiner großen Leidenschaft entwickelt.

Und so funktioniert’s:

Vermengt Mehl und die Trockenhefe. Gebt das lauwarme Wasser in eine große Schüssel und beginnt mit ca. der Hälfte des Mehls, alles darin unterzurühren. Wenn ihr frische Hefe verwendet, löst diese nicht im Mehl, sondern im kalten Wasser auf. Gebt das Salz erst hinzu, wenn Mehl, Hefe und Wasser vermengt sind.

Ab jetzt knetet ihr euren Teig am besten auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche für fünf Minuten von Hand – besser sogar länger, also bis euch die Power ausgeht. Danach kommt die Teigkugel in eine große Schüssel und wird mit Folie, einem Deckel oder einem feuchten Geschirrtuch abgedeckt. Der Teig soll nun für zwei Stunden bei Raumtemperatur ruhen.

Nach dieser Zeit – auch als Stockgare bezeichnet – teilt ihr euren Teig in sechs bis sieben gleich große Stücke. Formt und rollt kleine, glatte Kugeln aus euren Teiglingen und gebt sie mit Abstand in ein Behältnis, für das ihr einen Deckel habt. Ich nutze dafür diese Teigbox.

Hier beginnt die sogenannte Stückgare. Dafür sollten eure Teiglinge kühl und abgedeckt, bestenfalls im Keller oder im Kühlschrank für ca. 18 Stunden ruhen. Holt eure Teiglinge mindestens zwei Stunden, bevor ihr mit dem Pizzabacken loslegt, zurück ins Warme.

So formt ihr luftige, neapolitanische Pizzen:

Nehmt unbedingt eure Hände und verwendet grobkörniges Semola-Mehl. Damit bestreut ihr eure Teiglinge bereits in der Teigbox und auf eurer Arbeitsfläche macht ihr euch ein kleines Semola-Häufchen. Holt einen Teigling heraus, wälzt ihn im Semola und formt ihn von der Mitte nach außen hin langsam aus. So bleiben die Luftbläschen im Teig heile und das sorgt für den fluffigen Rand, der so typisch für neapolitanische Pizza ist.

Danach müsst ihr eure Pizza nur noch nach Wunsch, aber nicht zu reichlich belegen und dann ab damit in den meiner Meinung nach besten Pizzaofen auf dem Markt:

Die weltbeste Pizza bald in diesem Ofen selber machen

Für weitere Teig-, Soßen-Rezepte und spannendes Steinofen-Hintergrundwissen kann ich euch dieses Pizza-Kochbuch sehr ans Herz legen! Es hat mich am Anfang meine Pizzaiolo-Karriere immer begleitet.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos. Mehr Infos.