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Seite 6: Radeon HD 4830 - AMDs neuer Preishammer

Gleich schnell

Entgegen AMDs eigenen Benchmarks rechnet die Radeon HD 4830 keineswegs bis zu 60 Prozent schneller als die Geforce 9800 GT. Auf unserem Testsystem aus einem Core 2 Quad QX6850 mit 3,0 GHz und 2,0 GByte Arbeitsspeicher auf dem Foxconn-Mainboard Mars (Intel P35-Chipsatz) absolviert die Radeon unseren Benchmark-Parcours mit durchschnittlich 59,3 Bilder pro Sekunde. Die Geforce 9800 GT schafft -- im Rahmen der Messungenauigkeit gleich schnelle -- 59,9 fps (siehe Benchmarks).

Während die Radeon Call of Duty 4 und Unreal Tournament 3 für sich entscheiden kann, verliert sie in Crysis und in World in Conflict. AMD fertigte seine Benchmarks in für diese Karten völlig unrealistischen Einstellungen wie zum Beispiel 1920x1200 mit achtfacher Kantenglättung an. Ob eine Karte hier acht oder zwölf Frames schafft, ist irrelevant. Wir hingegen prüfen in den praxisnahen Einstellungen 1280x1024 und 1680x1050.

Schön leise

In den unrealistischen Benchmark-Einstellungen, die AMD in seinen eigenen Produktpräsentationen zeigt, zieht die Radeon HD 4830 an der Geforce 9800 GT. In den unrealistischen Benchmark-Einstellungen, die AMD in seinen eigenen Produktpräsentationen zeigt, zieht die Radeon HD 4830 an der Geforce 9800 GT.

Trotz maximaler Belastung durch unsere Benchmarks hielt der von der Radeon HD 4850 bekannte Lüfter auf der HD 4830 stets die Klappe. Höchstens ein leises Säuseln konnten wir vernehmen -- außerhalb des Gehäuses ist die Karte unhörbar. Allerdings lässt sich das nicht blind auf alle Platinen des gleichen Typs übertragen. Unsere Testkarte ist direkt von AMD - das sogenannte Referenzdesign.

Die Hersteller bauen in der Regel darauf auf, können die Lüftersteuerung jedoch an ihre eigenen Vorstellungen von maximaler Chiptemperatur und Lautstärke anpassen, so dass verkaufsfertige Karten möglicherweise mehr Radau machen. Wenn uns die ersten finalen 3D-Beschleuniger erreichen, testen wir nach.

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