Ich stecke gerade mitten in meinen Mid-20s und jeder in meinem Umfeld steckt in einer Early-Life-Crisis. Die einen holen sich plötzlich teure Rennräder, die anderen trainieren für nen Marathon und der Rest backt auf einmal sein eigenes Sauerteigbrot. Eine Sache haben die meisten meiner Leute mittlerweile gemeinsam: Zusammen mit dieser ganzen Sport-Phase haben sich auch irgendwie alle eine Garmin geholt. Nachdem ein Freund mir mal die Forerunner 165 zum Anprobieren geliehen hat, verstehe ich den Hype auf einmal zu hundert Prozent.
Hier gibt es die Garmin Forerunner 165 zum Hammerpeis!Nur das nötigste ist hier verbaut
Die allerwenigsten von uns brauchen eine teure Smartwatch für 600 Euro mit angebissenem Apfel am Arm. Die Dinger sehen zwar mächtig aus und können alles, aber die meisten Funktionen nutzt man vielleicht einmal am Anfang und dann nie wieder.
Die Forerunner 165 ist da die goldene Mitte für Leute wie mich, die einfach nur versuchen, ihren Alltag ein bisschen sportlicher auf die Kette zu kriegen. Sie ist gerade deshalb so beliebt, weil sie sich auf die wesentlichen Funktionen konzentriert, die für neunzig Prozent aller Leute, die einfach nur laufen gehen, komplett ausreichen. Ihr bekommt hier nicht tausende wirre Daten und Zahlen auf die Uhr geschmissen wie bei ner Matheklausur. Alles ist super easy und verständlich gehalten, aber dabei eben extrem präzise, wie man es von Garmin kennt.
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Ideal für Planlose wie mich
Wenn man wie ich eigentlich gar keinen Plan von Trainingssteuerung hat, ist das nächste Feature wirklich super. Die Schweizer Smartwatch-Marke Garmin gilt genau deswegen ja als der Goldstandard bei Sportuhren. Die Rede ist hier vom Garmin Coach und den hat die 165er durchgespielt.
Wer einfach nur loslaufen will, kriegt jeden Tag einen passenden Plan vorgeschlagen. Wenn ihr euch in leichtem Übermut für ein echtes Rennen oder den ersten 21-Kilometer-Lauf angemeldet habt, tragt ihr das in den Kalender ein und der Coach bastelt euch das komplette Training bis zum Wettkampf zusammen. Dazu gibt es einen Tempomacher, der euch während des Laufs auf jedem Kilometer per Vibration genau sagt, ob ihr gerade zu schnell seid oder mal ein bisschen Gas geben müsst.
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Ein Bildschirm, der nicht nach Taschenrechner aussieht
Garmin hat der Forerunner 165 ein AMOLED-Panel spendiert. Das ist ein riesiger Schritt im Vergleich zu anderen Smartwatches der Preisklasse. Alles wirkt einfach moderner und man kann die Uhr auch ganz entspannt im Büro tragen, ohne dass es nach 90er-Jahre-Taschenrechner aussieht.
Positiv ungewöhnlich ist hierbei aber vor allem eines: Ihr bekommt einen Touchscreen UND dazu echte physische Tasten. Normale Smartwatches haben meistens nur ein Display. Der Grund für die Tasten ist so simpel wie genial: Beim Training, wenn’s regnet oder ihr komplett verschwitzt seid, steuert ihr einfach alles über die Knöpfe. Wer schon mal mit nassen Fingern auf dem Handy rumgewischt hat, weiß, was für ein Krampf das ist. Mit den Tasten habt ihr den Stress eben nicht.
Gleichzeitig wiegt die Forerunner 165 gerade mal lächerliche 39 Gramm. Ihr merkt sie beim Schlafen kaum und selbst bei längeren Läufen sollte es euch nicht nerven.
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