Als ich mir gerade die Preise für 2TB, 4TB und 8TB-SSDs angesehen habe, habe ich erstmal geschluckt. Sogar meine Preis-Leistungs-Geheimtipps, die nicht auf tolle Markennamen hören, sind richtig teuer geworden. Einige sind sogar ganz vom Markt verschwunden. Was mich dabei am meisten verunsichert: Das ist erst der Anfang.
2026 wird ein dramatisches Jahr für Gamer. Die Samsung 990 Pro mit 4TB ist gerade bei Amazon zu einem vernünftigen Preis zu haben. Und das vielleicht zum letzten Mal dieses Jahr. Wenn ihr mehr Speicherplatz wollt, dann kauft bald - sonst zahlt ihr drauf.
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SSD-Preise sind aktuell eher hoch – und bei großen Kapazitäten wie 4TB merkt man das besonders. Das ist kein Bauchgefühl, dafür gibt es ziemlich klare Signale aus dem Markt: NAND-Flash (also der Speicher, aus dem SSDs gebaut werden) steht wieder unter Preisdruck nach oben.
In den letzten Monaten wurden vor allem High-Capacity-Modelle teurer, und Analysten erwarten, dass NAND-Preise weiter anziehen – unter anderem, weil die Nachfrage (Stichwort: Rechenzentren/AI) steigt, während das Angebot nicht im gleichen Tempo mitwächst.
Lieber jetzt upgraden als warten: Hardware wird 2026 teurer
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Samsung zeigt, wie leicht der Einbau einer neuen SSD funktioniert
Heißt für euch ganz praktisch: Wenn ihr ohnehin upgraden wollt, ist „noch ein paar Monate warten“ gerade nicht automatisch die schlauste Sparstrategie. Und genau da kommt die Samsung 990 Pro mit 4TB ins Spiel: Wenn ihr schon Geld in die Hand nehmt, dann für ein Laufwerk, das technisch so sauber aufgestellt ist, dass ihr davon auch in zwei, drei oder acht Jahren noch profitiert – am PC genauso wie in der PS5.
Hier geht's zur günstigen Samsung 990 Pro 4TB bei AmazonWarum die Samsung 990 Pro die wohl beste 4TB SSD für PC und PS5 ist
Die Samsung 990 Pro ist eine PCIe-4.0-NVMe-SSD im M.2-2280-Format. PCIe 4.0 ist dabei der aktuell wichtigste Sweet Spot für Gaming-Systeme: schnell genug, um extrem hohe Transferraten und niedrige Latenzen zu liefern, aber ohne den Overkill und die Plattformabhängigkeit, die PCIe 5.0 (noch) mit sich bringen kann. Samsung selbst gibt für die 990 Pro bis zu 7.450 MB/s Lesen und bis zu 6.900 MB/s Schreiben an.
Schnellere Geschwindigkeiten wirken sich im Alltag kaum aus.
Das sind „Laborwerte“ unter idealen Bedingungen – aber sie zeigen, worauf die SSD ausgelegt ist: maximale Performance am PCIe-4.0-Limit. Entscheidend ist für Spiele allerdings nicht nur das sequentielle Lesen (also große Dateien am Stück), sondern vor allem das Verhalten bei vielen kleinen Zugriffen: Asset-Streaming, Shader, Texturpakete, Open-World-Daten – hier geht’s um Random Read/Write, niedrige Zugriffszeiten und hohe IOPS. Genau da gehört die 990 Pro zur Spitze: Händler- und Herstellerangaben sprechen von bis zu 1.400K IOPS beim zufälligen Lesen und bis zu 1.550K IOPS beim zufälligen Schreiben.
Warum ist das wichtig? Weil Ladezeiten in Spielen längst nicht mehr nur von „MB/s“ abhängen. Moderne Engines werfen der SSD ständig kleine Aufgaben hin: „Gib mir schnell diese Textur“, „lade diese Geometrie nach“, „stream das nächste Areal“. Hohe Random-Performance bedeutet: weniger Mikroruckler beim Nachladen, stabileres Frametiming und ein System, das sich insgesamt „snappier“ anfühlt – auch außerhalb von Games (Windows, Programme, große Projekte).
Sicherer die die Samsung 990 Pro 4TB günstig bei Amazon!Die Samsung 990 Pro bleibt auch unter Last schnell - aus drei Gründen
Viele schnelle NVMe-SSDs wirken auf dem Papier ähnlich. Der Unterschied zeigt sich, wenn ihr sie wirklich fordert – etwa beim Installieren großer Spielebibliotheken, beim Verschieben von 200–500 GB oder wenn der Speicher schon gut gefüllt ist.
Hier spielen drei Punkte zusammen:
- Controller & Firmware
Der Controller ist das „Gehirn“ der SSD: Er verteilt Daten, verwaltet Wear-Leveling (gleichmäßige Abnutzung), korrigiert Fehler (ECC) und sorgt dafür, dass Reads/Writes effizient ablaufen. Samsungs Stärke ist traditionell, dass sie Controller, NAND und Firmware als Gesamtpaket abstimmen – das hilft bei konstanter Leistung und bei stabilen Latenzen unter Last. (Die konkreten Detailwerte stehen im Datenblatt; die Leistungsklassen sind klar auf High-End getrimmt.) - DRAM-Cache
High-End-SSDs nutzen DRAM als sehr schnellen Zwischenspeicher für Mapping-Tabellen (FTL – Flash Translation Layer). Das ist wichtig, weil NAND intern nicht wie eine klassische Festplatte „direkt adressiert“ wird. Der DRAM hilft, Datenblöcke blitzschnell zu finden, statt ständig im Flash nachschauen zu müssen. Ergebnis: bessere Random-Performance und stabilere Reaktionszeiten, gerade wenn die SSD älter und voller wird. - SLC-Cache (TurboWrite) und Schreibverhalten
Viele NVMe-SSDs puffern Schreibdaten zunächst in einem schnellen „Pseudo-SLC“-Bereich (SLC: 1 Bit pro Zelle, sehr schnell), bevor sie später in das dichtere TLC-NAND umorganisiert werden. Samsung nennt das „Intelligent TurboWrite“. Das ist der Grund, warum SSDs bei typischen Installations- und Kopiervorgängen so schnell wirken. Wenn ihr aber extrem lange am Stück schreibt (riesige Transfers), kann der Cache irgendwann voll sein – dann fällt die Schreibrate auf das TLC-Niveau zurück. Das passiert bei praktisch allen Consumer-SSDs; die Frage ist nur: wie groß ist der Cache, wie gut ist das Management und wie stabil bleibt die Leistung, wenn ihr echte Last anlegt.
Kurz: Die 990 Pro ist nicht nur „oben schnell“, sondern darauf ausgelegt, diese Performance im Alltag zu halten.
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