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Seite 3: Bestenliste Gaming Headsets für PC - Inklusive Kopfhörer-Mikrofon-Kombis – April 2019

Ab 80 Euro – Creative Sound BlasterX H5 (TE)

Mit dem H5 schafft es Creative, ein in vielen Bereichen eher an einen Studio- oder HiFi-Kopfhörer erinnerndes Headset anzubieten, das für rund 80 Euro sowohl sehr guten Klang als auch hohen Tragekomfort vereint.

Creative Sound BlasterX H5Creative Sound BlasterX H5

Creatives Sound BlasterX H5 gefällt uns im Test vor allem durch den stets ausgewogenen Klang, der eine fast lineare Wiedergabe ohne die ansonsten für Gaming-Headsets übliche Badewanne in der Frequenzkurve (Bässe und Höhen überbetont im Vergleich zu den Mitten) bietet. Dazu hat es ordentlich Druck im Bassbereich und gibt auch sehr hohe Lautstärken verzerrungsfrei wieder – sehr gut für ein Headset!

Der Tragekomfort ist dank des geringen Gewichts und der dicken Polsterung ebenfalls sehr hoch, die Ohren erwärmen sich allerdings spürbar, während die Geräuschdämpfung irgendwo in der Mitte zwischen offenen und geschlossenen Headsets liegt. Dank des absteckbaren Mikrofonarms und der Möglichkeit zum Smartphone-Anschluss eignet sich das H5 auch als schicker Kopfhörer für unterwegs. Alle Details finden Sie in unserem Test des Sound BlasterX H5.

Mittlerweile hat Creative das Sound BlasterX H5 leicht überarbeitet und bietet es als Sound BlasterX H5 Tournament Edition mit etwas modifiziertem Treiberprofil und besserer Geräuschunterdrückung des Mikrofons in lauten Umgebungen an, außerdem ist die Metallabdeckung der Ohrmuscheln nun gebürstet grau statt schwarz. Unserem Eindruck nach sind die Unterschiede zwischen H5 und H5 Tournament Edition aber marginal und Sie können das günstigste Angebot wählen.

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Sennheiser GSP 300 / GSP 350

Mit dem GSP 300 respektive dem GSP 350 (zusätzlicher USB-Soundchip) schließt Sennheiser die Lücke im Angebot zwischen dem günstigen PC 320 und den teuren Varianten Game One / PC 373D.

Sennheiser GSP 350 - Bilder ansehen

Das Sennheiser GSP 300 respektive GSP 350 überzeugen im Test und positionieren sich preislich im Segment um die 100 Euro. Als klassisches Stereo-Headset mit 3,5-mm-Klinkenanschluss ist das GSP 300 für 85 Euro dabei die unserer Meinung nach interessantere Wahl. Das baugleiche GSP 350 ist zwar mit einem USB-Soundchip samt Surround-Simulation Dolby Headphone ausgestattet, der Aufpreis für den USB-Soundchip ist mit etwa 50 Euro aber ziemlich hoch.

Das GSP 300/350 vereint aber viele Sennheiser-Qualitäten: Der Klang ist detailliert, druckvoll und präzise, wenn auch nicht ganz so ausgewogen und fein aufgelöst wie beim spürbar teureren Game One (siehe unten). Der Tragekomfort ist dank des geringen Gewichts und der guten Polsterung hoch, die geschlossene Bauweise dämpft Umgebungsgeräusche spürbar. Dazu kommt der Bedienkomfort in Form von Lautstärkeregler am Ohrhörer und Mikrofonstummschaltung durch Hochklappen des Arms – unterm Strich ein sehr gutes Headset für PC-Spieler, das in allen wichtigen Disziplinen punktet.

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HyperX Cloud Alpha

Das HyperX Cloud Alpha baut auf dem HyperX Cloud II auf und klingt durch die neue Dual-Kammer-Technologie besser als sein Vorgänger. Komfort und Klang gehören in der Preisklasse bis 100 Euro zum Besten, was der Markt zu bieten hat.

HyperX Cloud Alpha - Bilder ansehen

Das Design des HyperX Cloud Alpha gleicht größtenteils dem des HyperX Cloud II. Es erbt somit auch den hohen Tragekomfort der Cloud-Reihe. Für diesen zeichnen sich die mit Kunstleder überzogenen Memory-Schaum-Ohrpolster und der gepolsterte Kopfbügel verantwortlich. Allerdings sind keine Stoffohrpolster mehr im Lieferumfang enthalten wie es noch beim Vorgänger der Fall ist. Das Design mit Aluminiumrahmen und robusten Kunststoff-Hörmuscheln hinterlässt einen stabilen Eindruck. Kabel und Mikrofon befinden sich auf der linken Seite und können beide abgenommen werden. Im Lieferumfang sind ein 1,3 Meter langes Kabel mit vierpoligem Anschluss sowie eine zwei Meter lange Verlängerung mit Y-Anschluss bei.

Klanglich reichen in der Preisklasse bis 100 Euro nur wenige Headsets an das HyperX Cloud Alpha heran. Die Treiber sind in zwei Kammern aufgeteilt, wodurch Höhen und Mitten vom Bass getrennt werden sollen. Außerdem wurde der Frequenzbereich auf 13 bis 27.000 Hertz erweitert. Das Ergebnis ist ein differenzierter, detailreicher und ausgewogener Klang. Beim Spielen macht sich die präzise Ortung positiv bemerkbar, mit seinen guten Klangeigenschaften ist das HyperX Cloud Alpha auch zum Musikhören geeignet.

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Logitech G Pro

Das rund 100 Euro teure Logitech G Pro gibt nicht viel auf zusätzlichen Schnickschnack wie eine RGB-Beleuchtung. Stattdessen will sich der Hersteller auf das Wesentliche konzentriert und in Zusammenarbeit mit eSportlern ein Headset für professionelle Spieler entwickelt haben.

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Das Headset besteht, vom inneren Bügel abgesehen, komplett aus Kunststoff, wirkt aber keineswegs minderwertig. Auffällig sind die großen, ovalen Muscheln mit Kunstlederpolsterung, die mit wohldosiertem Anpressdruck auf dem Kopf aufliegen. Alternativ liegt dem Logitech G Pro ein Paar Stoffohrpolster bei. Im zwei Meter langem Kabel ist eine Fernbedienung integriert, mit der die Lautstärke reguliert und das Mikrofon stummgeschaltet werden kann. Das Mikrofon wird an den linken Hörer abgesteckt und kann mit einem flexiblen Galgen frei positioniert werden.

Höhen und Mitten werden vom Logitech G Pro neutral wiedergeben, was in Kombination mit dem zurückhaltenden Bass zu einem etwas faden Klangbild führt. Dafür bietet es eine gute räumliche Ortung von Schritten und Schüssen, was in kompetitiven Spielen durchaus für einen Vorteil sorgt. Für Freunden von Multiplayer-Titeln ist das Headset genau richtig, wer jedoch primär im Singleplayer unterwegs ist, sollte besser zu einem Headset mit ausgeglichener Klangcharakteristik greifen. Von der vereinzelten Übertragung von Popgeräuschen abgesehen, kann das Mikrofon des Logitech G Pro mit einer klaren und verständlichen Stimmübertragung punkten.

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Corsair HS70

Corsair zeigt mit dem HS70, dass ein gutes Wireless-Headset kein Vermögen kosten muss. Das rund 110 Euro teure kabellose Headset vereint gute Klangeigenschaften mit einer langen Akkulaufzeit.

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Das Corsair HS70 wirkt durch den Kunstlederbezug mit Ziernähten am Bügel sehr hochwertig. Der in acht Stufen verstellbare Metallbügel und die Aufhängungen sind allesamt robust. Alle wichtigen Bedienelemente sind praktischerweise direkt am Hörer integriert. Das Mikrofon lässt sich abnehmen und frei vor dem Mund positionieren, bietet allerdings nur eine überdurchschnittliche Klangqualität. Praktisch ist hingegen die Monitoring-Funktion, mit der wir unsere eigene Stimme über das Headset hören.

Das ohrumschließende Headset sitzt auch bei langen Gaming-Sessions bequem auf dem Kopf und weiß seine 340 Gramm gut zu verteilen. Der hohe Tragekomfort ist auch der Tatsache geschuldet, dass keine störenden Kabel die Bewegungsfreiheit am Schreibtisch einschränken. Die kabellose 2,4-Gigahertz-Verbindung wird über einen USB-Empfänger aufgebaut. Allerdings beschränkt sich die Reichweite in der Regel auf den Raum, in dem sich der Empfänger befindet - bei Hindernissen bricht die Verbindung schnell ab.

Das Corsair HS70 Headset ist mit 50-mm-Treibern ausgestattet, die sich für ein neutrales Klangbild verantwortlich zeichnen, das ein wenig druckvoller sein könnte. Mit der iCUE-Software kann der Klang immerhin den eigenen Vorlieben angepasst werden. Es lässt sich außerdem eine virtuelle Raumklangsimulation hinzuschalten, die in Singleplayer-Spielen für einen räumlicheren Klang sorgt. Im Multiplayer leidet jedoch die ansonsten sehr gute Ortung von Gegner unter dem virtuellen Surround Sound. Im Schnitt vergehen rund 15 Stunden, bis das Headset wieder über den Micro-USB-Anschluss aufgeladen werden muss. Alles in allem ist das Corsair HS70 ein gutes Wireless-Headset zum fairen Preis.

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