Als langjähriger Kohlegrill-Genießer dachte ich lange, ein Gasgrill könnte nie dasselbe Feeling bringen. Bis ein Grill der Marke Burnhard bei mir auf der Terrasse stand – mein erster Gasgrill überhaupt. Und nach den ersten Burgern habe ich eins gelernt: Gasgrillen ist kein Kompromiss, sondern eine extrem praktische Art, den Grillabend zu rocken. Kein ewiges Warten, keine Asche – nur volle Kontrolle über das Feuer und ordentlich Barbecue-Power. In diesem Artikel erzähle ich euch, wie sich der Burnhard Big Fred Deluxe einen Stammplatz auf meiner Terrasse verdient hat!
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Vom Karton zum Barbecue-Koloss – der Burnhard Big Fred Deluxe ist mein Grill-Hit 2025!
Als der Burnhard Big Fred Deluxe vor meiner Tür stand, war klar: Das ist alles andere als ein Leichtgewicht. Knapp 50 Kilogramm Edelstahl und Gusseisen, verpackt in einem mattschwarzen Mantel. Der Burnhard Big Fred Deluxe ist im aufgebauten Zustand einfach ein echter Blickfänger. Der Aufbau war überraschend unkompliziert – Seitenteile und Rückwand anschrauben, Rollen montieren, Brenner einsetzen, fertig. Ein, zwei Stunden später stand er auf der Terrasse wie ein stählernes Möbelstück, das nicht nur schön aussieht, sondern auch ordentlich Feuer unter der Karosserie hat.
Dank der großzügigen Haube hält der Big Fred Deluxe die Hitze im Innenraum zuverlässig auf dem von euch gewünschten Niveau.
Die massiven Gussroste, die dicke Haube mit Thermometer und die solide Rahmenkonstruktion stehen für die Langlebigkeit dieses Grills. Keine klappernden Plastikteile, sondern robust und wertig – genau so, wie ich mir einen top-verarbeiteten Barbecue-Alleskönner vorstelle,
Sichert euch meine Grill-Empfehlung beim Hersteller günstiger!Die erste Zündung des Burnhard Big Fred Deluxe
Ich hatte noch nie zuvor einen Gasgrill benutzt, also war der Moment, in dem ich die Gasflasche anschloss, schon ein bisschen aufregend. Aber alles lief unkompliziert: Flasche einbauen, Regler leicht aufdrehen, Zündung – Fump, Flamme da. Keine Rauchwolken, keine Funken, keine Sauerei. Stattdessen war der Grill sofort einsatzbereit. Für jemanden, der sonst immer zeitraubend Kohle vorgeheizt hat, fühlte sich das wie Grillen in Fast-Forward an.
Es gibt bei Gasgrills natürlich auch Regeln: Immer die Flasche richtig anschließen, auf mögliche Lecks überprüfen und den Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Aber wenn man sich erstmal mit der leicht verständlichen Anleitung eingegroovt hat, ist das Handling wirklich simpel. Für mich war das ein deutlicher Komfortgewinn im Vergleich zum Kohlegrill, wo das Anzünden mit Anzündkamin, Anzündwürfeln und viel Geduld verbunden ist.
Tipps für Gasgrill-Neulinge wie mich
- Langsam ran an die Hitze: Gerade als Anfänger versucht man oft, sofort auf volle Pulle zu grillen. Lieber mit mittlerer Hitze starten und steigern.
- Deckel nutzen: Der Deckel ist euer Freund. Er sorgt für gleichmäßige Hitze und kurze Garzeiten.
- Temperaturzonen einrichten: Nutzt die Brenner mit unterschiedlicher Gaszufuhr, um direkt und indirekt zu grillen – so bleiben Burger saftig und Bacon knusprig.
- Sicherheitscheck vor jedem Grillen: Prüft, ob die Gasflasche dicht ist, und haltet sie immer aufrecht.
- Sauberkeit zahlt sich aus: Reinigt den Rost nach jedem Grillabend und entfernt grobe Fettreste – das verhindert unerwünschte Flammenbildung und verlängert die Grill-Lebensdauer.
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Burger, Bacon & Co.: Der Big Fred Deluxe ist ein Barbecue-Alleskönner mit Geschmacksgarantie!
Ich habe mich bewusst für Burger als ersten Testlauf entschieden. Zum einen, weil sie einem beim Grillen kleine Fehler verzeihen, zum anderen, weil ein guter Burger für mich so etwas wie der Maßstab für Grillqualität ist. Die zwei rechten Hauptbrenner habe ich auf mittlere bis hohe Hitze gestellt, den Deckel zu – und schon nach kurzer Zeit war die Temperatur jenseits der 250 °C. Die massiven Gussroste haben die Wärme dabei erstklassig gehalten.
Als ich die Patties aufgelegt habe, gab es sofort ein sattes Zischen, und nach wenigen Minuten hatte ich ein gleichmäßiges Branding. Das Endergebnis? Saftig, mit schöner Kruste, und der typische Grillgeschmack, wie man ihn aus einem gediegenen Burger-Restaurant kennt.
Bacon-Braterei im Parallelbetrieb
Während die Burger vor sich hin brutzelten, habe ich die Baconstreifen auf dem linken Hauptbrenner positioniert und ihn etwas heruntergedreht. Das Schöne am Big Fred: Man kann problemlos verschiedene Temperaturzonen einrichten, ohne dass besonders viel Geschick erforderlich ist. Der Bacon wurde gleichmäßig kross, ohne dass er außen verbrennt oder in der Mitte labbrig bleibt.
Experiment Steakzone – oder in meinem Fall: „Baconzone“
Der Big Fred Deluxe Black Series hat links eine Infrarot-Keramikbrennerzone, die bis zu 900 Grad Celsius schafft. Für mich war klar: Das probiere ich direkt mit Bacon aus. Ergebnis: ultraschnell knusprig, fast schon wie Chips – aber Vorsicht, das geht binnen Sekunden. Wer hier nicht aufpasst, muss mit schwarzem Bacon Vorlieb nehmen.
Für die Grill-Profis unter euch ist die Steakzone ein Traum, um richtig dicke Steaks mit perfekter Kruste und schönem Röstaroma zu zaubern. Für mich als Neuling ist sie ehrlich gesagt noch eine ziemliche Challenge – aber ich freue mich schon riesig darauf, sie bald mal mit Ribeye oder Rumpsteak auszuprobieren.
Heckbrenner aktiviert: Indirektes Grillen ohne Stress – so easy geht’s
Beim Burnhard Big Fred Deluxe gibt’s neben den drei Hauptbrennern und der Infrarot-Steakzone auch einen Infrarot-Keramik-Heckbrenner. Für mich als Gasgrill-Neuling war der anfangs so ein bisschen „nice to have“, den ich erstmal gar nicht richtig genutzt habe. Aber ich habe schnell gemerkt, dass der Heckbrenner ein echter Joker sein kann, wenn es ums indirekte Grillen oder Warmhalten geht.
Zum Beispiel habe ich ihn bei den Burgern dazu geschaltet, um die Temperatur im Grillraum konstant zu halten, ohne die Hauptbrenner voll aufzudrehen. Gerade wenn man mehrere Gänge oder unterschiedliche Zutaten parallel grillt, ist das super praktisch. Außerdem wurden die Burger Buns auf dem vorderseitig angebrachten Grillrost schön knusprig, ohne zu viel Feuchtigkeit zu verlieren.
Zudem ist der Heckbrenner perfekt, wenn ihr mal längere Sachen indirekt garen wollt, zum Beispiel Grillhähnchen oder Rollbraten. Das spart Zeit und verhindert, dass das Grillgut außen verbrennt, bevor es innen durch ist. Für mich ist dieses Gadget ein echtes Plus, das ich sicher noch viel mehr nutzen werde, je mehr Erfahrung ich sammle.
Die Ausstattung des Burnhard Big Fred Deluxe im Überblick:
- Drei Hauptbrenner aus Edelstahl für gleichmäßige Hitze
- Infrarot-Steakzone und Infrarot-Heckbrenner aus Keramik mit bis zu 900 °C
- Große Grillfläche mit drei massiven Gussrosten
- Warmhalterost für Brot, Gemüse oder schon fertiges Grillgut
- Deckelthermometer für präzise Temperaturkontrolle
- Fettauffangwanne zum einfachen Reinigen
- Seitenkochfeld und Schneidebrett aus Akazienholz
- Food Container nach Gastronorm
- 4 Vollgummi-Reifen mit Feststellbremse
Mein Zwischenfazit als Gasgrill-Neuling: Der Burnhard Big Fred Deluxe rockt!
Ich hätte nicht gedacht, dass der Umstieg von Kohle auf Gas so leicht fällt. Der Burnhard Big Fred Deluxe hat mir gezeigt, wie unkompliziert und gleichzeitig präzise Gasgrillen sein kann. Für Burger samt Bacon ist das Setup schlichtweg perfekt: schnelle Hitze, große Fläche, gute Temperaturkontrolle. Das nächste Mal wage ich mich sehr wahrscheinlich an Steaks, Pulled Pork oder Gemüse – aber dieser erste Eindruck war schon äußerst überzeugend.
Wenn ihr also auch mit dem Gedanken spielt, vom Kohle- zum Gasgrill zu wechseln, kann ich euch den Burnhard Big Fred Deluxe Black Series als ersten Gasgrill nur empfehlen. Er ist robust, einfach zu bedienen und liefert sogar mir als komplettes Grill-Greenhorn extrem schmackhafte Resultate.
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